Von einem Raum zum anderen zum Anschauen sind wir gegangen. Ich bin mir sicher, dass ich mich da nicht hinein getraut hätte, würde ich die Türen nicht so gut kennen. Die Türe mit der hohen Schwelle und den niedrigen Stiegen. Oder die Mülltonnen auf die man steigen kann, um über den Zaun zu klettern.
Es gab den aufblasbaren Drachenhund, es gab die Hütte im Garten, es gab die steinernen Skulpturen, die dort schon lange herumstehen, die mich immer freuen und es gab den kleineren Raum mit den Keramikfiguren in dem wir erst relativ lange gebraucht haben, um alle kleinen Teile der Arbeit zu lokalisieren. Draußen hat jemand gesessen und beaufsichtigt. Irgendwo in dem Zimmer bin ich dann über einen Satz gestolpert: Feelings are facts, but private artefacts.