Wednesday, 31 March 2010

Coca Cola

Ich geh total unschuldig die Hilfer entlang - mit ein paar Einkäufen - trage eine knall-grün-blaue Jacke, bin gut aussehend und etwas schlecht drauf, wie immer.
Spricht mich so ne junge Dame an und meint sie würde Menschen casten für einen Coca Cola Werbespot und ich würde total ins Konzept passen.
Meine Gedanken : Fick dich.
Meine Worte : Für mich ist Werbung zu machen so wie seine Seele zu verkaufen.
Sie : Aber es ist schnelles Geld !
Ich : Ich hab meine Prinzipien, danke, nein, ich bin Kunststudent.
Sie : Ja, ich hab auch meine Prinzipien, aber Geld verdienen muss man trotzdem ...
verhallten ihre Worte in der Entfernung.

mfg

your biggest fan.

Boston

People who know me are aware of the fact that there is someone i like.
her name is amanda.
she is writing songs.
one of them is called boston.
it is about : now.
my now.

Wenn ich ein Kleidungsstück einmal getragen habe, dann heißt es: Ab in den Müll damit! Oder in die Humana.
Lüge.

Ich mag das - aufzuwachen und auszusehen wie ein Rockstar. Frei nach meiner Interpretation.
Wahrheit.

Eigentlich hatte ich ein total gutes Thema, sogar einen Titel -
allerdings lässt mein Gedächtnis immer mehr nach.
Irgendwie enttäuschend.
Improvisieren, das kann ich.
Da gibt es nämlich schon im Vorhinein nicht die idealen Voraussetzungen und das ist, wie ich gerne anfange.

Rain - that's what i feel.
When exactly did it get so cold and wet?
Yesterday I walked (!) home and i was fine, thank you.
I'm as dead as the water in a dried up lake.
Und weil es plötzlich so kalt wurde, muss ich wohl oder übel in der Mittagspause shoppen gehen; obwohl ich sparen muss. muss. muss.
aber 'muss' widerspricht meinem charakter.

Deshalb habe ich auch eine neue Tasche. Denn : ohne mein Klumpat kann ich nicht.

Am Sonntag fahre ich nach Paris !
Einige Terminkollisionen müssen noch beseitigt werden;
who cares ?

" Right now were here in boston
In love with downtown crossing "



mfg

credits : the red paintings. amanda palmer.

Tuesday, 30 March 2010

Spielregeln.

Ist mir doch egal, tu was du willst.

Ein Wochenende - Urlaub vom echten Leben - und ich will nie wieder zurück.

'Precious' im Filmcasino - Prädikat, verliehen von einem ehemaligen Filmstudenten : unbedingt sehenswert. Intensiv und kopflastig.
Ein Beleg dafür, wie privilegiert wir uns unablässig fühlen sollten; dafür, wie uns in frühester Kindheit schon die Augen für Dinge geöffnet wurden, deren Existenz für manche für immer unerahnt bleibt.
Im Transporter 1/8 Rotwein im 8erl-Glas, neben der Graswolke.
Wahlplakaten Schnurrbärte verpassen und das Unterwäschemodel verschönern. Gras.kuh
Im Donau mit dem Wurstmann über Brot und Senf verhandeln und Entwürfe für die Spezial-Heidelbeeren-Pastete ... entwerfen.
Curry in der Kantine; lästern über die Anal-Bar.
Die Schlange vor dem Flex besichtigen, während drinnen die 'singende Heroinspritze' auftritt - gut getroffen. Und Wien ein bisschen traurig finden.
Taking Pictures.
2 min Kaffee u. Kuchen Pause beim Küchentisch-zum-Aufklappen.
In der Arena auftreten, dazwischen noch schnell schlafen gehen.
Endlich mal wieder den Deewan besuchen und Kichererbsendahl kosten.
Jemandem die Spielregeln erklären, und es funktioniert.
Sektdusche und Bierbad.
Wrestling am Boden, mit Zahnschutz und Stirnband.
Die Fensterbrett-Saison eröffnen.
Eigenartigerweise das erste Eis des Jahres.
Aktzeichnen.
Bio-Aufstrich & Straßenbahnfahren.
Wrangler Jeans & gutes Gewissen.
Wenn man steht, dann sitzt man nicht.
Den März verlassen.
Was ich wirklich am allermeisten hasse - das sind gute Zeiten, die vorbei gehen.
Einen Auslandsaufenthalt planen, ohne sich auch nur irgendwie festzulegen.

mfg

t
dans paris
avec louis garrel
sans monnaie

Sunday, 28 March 2010

Lokalhelden V

was mich angeht; das geht eigentlich niemanden etwas an. wobei - der spaß daran ginge verloren, wenn ich es nicht mit dem rest der welt teilen würde.
hat irgendjemand den überblick behalten, was meine gefühlswelt angeht?
bitte melden.ich werde keinen meiner post-gig-blogs schreiben.
erzählen von der eigenartigen lady, die schon letztes mal ... aufgefallen ist - du bist sexy, you know the story - und wirklich die aufdringlichste person der welt ist. ich lösche meinen facebook account, wenn sie sich meldet.
Eine Morddrohung geht an denjenigen, der ihr meinen Namen verraten hat.

ich fasse mich kurz : liebe meine crew, die freak/horror/travestie show in black and white, down or under, sich in einer kreisförmigen bewegung befindend.
mittendrin in dieser kleinen oase des sich-selbst-sein, in einer rolle, mit hose.

und muss klarstellen - egal, was passiert, wir fühlen uns sowieso bestätigt in dem, was wir tun.
was auch immer das sein mag.
musik ist es keine, non-conceptual vielleicht.
weil Gut - das setzt sich durch, mag es auch in eine Nische passen, die es noch nicht gibt.
Oder in keine Nische passen, keinesfalls in bereits vorhandene; anders.
aber mit dermaßen viel Potential.
wie immer dank für die anwesenheit;
wir geben eigentlich alles.

mfg

paparazzi.acoustic

Friday, 26 March 2010

I #m a passenger

Keine Woche ohne Demo.
Manchmal sogar zwei.
Kein Tag ohne Kaffe.
Manchmal mehr als vier.
Keine Nacht mehr alleine.
Soll und Ist - Zustände.

Den Herrn Scheuba fand ich gestern mit Abstand am besten, bezüglich der 10 Kinder und deren Namen.
Dazwischen eine Melange im Griensteidl mit Politiker/Kabarettist/Musiker/Malerin.
Wortspiele : wie nicht lange fackeln, der Funke ist übergesprungen - sind gut, solange sie schlecht gemeint sind.
Eigentlich aber die total nette Geste; lässt man Assoziationen zu Scheiterhaufen u.ä. beiseite; solche 'Fackelzüge'.
Weil das Leben draußen auf der Straße ist; Idealismus in mir tiefer drin ist als irgendwas.
Und es darum geht sich im Kern treu zu bleiben, egal welche Rolle man in verschiedensten Lebenslagen spielt. und seine Haltung auch nach außen zu kommunizieren.
Entscheiden kann und will ich mich nicht für irgendetwas.
Frei und ungebunden, für immer, seit ewig, nie und nimmer.
Somit kommt es auch nie zu dem Zustand, wo ich an die eigenen Grenzen stoße; 'man' ist 'ich und die anderen denken/passieren genauso'
weil man nie versucht etwas so weit zu perfektionieren, man nie genug investiert, um zu sehen, was daraus werden könnte, hätte man noch mehr gemacht, mit totaler Hingabe -
deshalb bringe ich nie was fertig.
Und die Essenz dieser verdrehten Abhandlung : man kann sich immer drauf ausreden, dass man es besser könnte.
Was im Grunde total tragisch ist.

I see things from under glass.

Was noch viel schrecklicher ist, sind Terminkollisionen.
such as sound:frame dieses weekend und mein leben.

Langsam fange ich an die Technik in der Photographie zu schätzen.
Eventuell versuche ich mich in Zukunft an Portraits, Menschen.
Aber die sind so kompliziert - ich muss es ja wissen.

mfg

acoustic.

Thursday, 25 March 2010

The thing is.

Why? Because I can.

Eines Tages, da falle ich tot um.
Oder explodiere ganz einfach.
Und ich würde gut fallen. Oh ja.
Obwohl das Blut ein bisschen spektakulärer wäre und Kunstfähigkeit besitzt.
Bewusst nicht futuristisch konjugiert.

[ Hier : EIN BILD DAS NOCH NICHT FÜR DIE ÖFFENTLICHKEIT BESTIMMT IST und das fällt mir echt total schwer ]

Ich nenne diesen Zustand :
I wanna shoot my ego down, Niveau sieht nur von unten aus wie Arroganz, autoerotic totally fucked up soulmates remix, coming and going, den Zügen zusehen, übers Springen reden, asleep and awake, von links nach rechts schauspielern, no complaining, do exactly as you feel, die Seele verkaufen aber nicht daran glauben, and put your mannequin head on autopilot, den Mond in der Waage, ein Herz wie ein Löwe, weil ich nicht anders kann als zu flirten, Kacke in Tupper-Ware, rote Augen, blaue Lippen, rote Lippen, blaue Augen - die guten Seiten von hässlich und die schlechten Seiten von schön, i could go on forever and stop.

mfg

make me.

Tuesday, 23 March 2010

Gebrauchsansweisung

Was man mich am besten fragt ?
- Läufst du mit mir weg ?
Irgendwohin, weg.
Gemeinsam.


Was sich total gut anfühlt.
Das -

mfg

tintenfisch

Sunday, 21 March 2010

Vive Le Week-End

Erstmals - da gab es auf einem Floß liegen, bei Kerzenschein unter Sternenhimmel, den Hut neben mir und sich einfach gut fühlen.
Dann gab es total privates Rotwein trinken, unten am Kanal, bei spiegelnden Lichtern und guter selbstgemachter Musik.
Tiefgründige Gespräche, die sich für Außenstehende bizarr anhören würden, eigentlich überhaupt nicht hitzige Diskussionen über 95% Schauspielern, Erzählungen von Liebesgeschichten, die so schnell vorbei liefen wie das Leben als Film kurz vor dem Tode - wobei ich stark bezweifle, dass so etwas irgendjemandem passiert.
Die Villa wurde sozusagen überrannt; schön wars, unerwartetes Zusammentreffen.
Irgendwann dazwischen, völlig nebenbei, wurde in den Westbahnhof eingebrochen - fürs Protokoll (das ist natürlich nie passiert) - um dort photographische Aufnahmen zu machen, während man sich über psychologische Aspekte bei der mehr oder weniger künstlichen Inszenierung, Herstellung von einem gewissen Mienenspiel unterhielt und sich auf physiologische konzentrierte.
Wahrscheinlich wichtigere Vorkommnisse sind mir leider entfallen.
Ereignisreich, ja.
Im Nachhinein betrachtet - ich bin der Welt um Welten voraus, was die Zeit angeht, habe nämlich keinen Plan, ob Nacht oder Tag - ist es gar nicht schlecht, dass ich heute Abend nicht den Grundstein für meine Lehre als Friseur und Perückenmacher lege.
Weil Schlaf, den gibt es nicht.

Wie im Himmel, im 7.

mfg

--- maps

Saturday, 20 March 2010

a lover would just complicate my plans

Why cant i ever be positive about love ?

: Kann Spuren von äußerst intimen rhetorischen Fragen und ungeahnter Berührtheit enthalten.

Why am i the one you gotta chase,
running away from you,
while feeling like running away in your direction,
actually not running away at all,
but running into your arms,
waiting for you to catch me,
while not admitting any of what i feel, really, and therefore not giving you any reason to catch me at all, but to just drop me and at the same time somehow finding an unlikely interest in me and / or this fucked up situation?
Get lost anyways.

i think i cant last at least a week
without someone to hold me.

mfg

: you're at home, baby.

Thursday, 18 March 2010

Being an Artist I

Ich bin noch nicht - ein Bleistiftstrich des ersten Entwurfs.

Ein einfaches 'Ich bin kompliziert' - damit ist es echt nicht getan.
Irgendwo dazwischen, ein derartig komplexes Gebilde eines Charakters, einer Weltsicht, einer damit verknüpften und von Fall zu Fall total unterschiedlich stark reflektierten Selbstdarstellung, Selbstverstellung, Fremdansicht, Ansichtssache oder Verfremdung, der, die, das beim besten Willen nur mit der Genauigkeit von Worten, die mehrmals übersetzt wurden und so Zunge und Mund längst verlassen haben, ohne sich jemals verdurstend durch Gedankengänge geschleppt zu haben, umschrieben werden kann.
So kann auch Sprache nicht des Herzens Ausgekotztes sinngemäß wiedergeben.
Wie es kein richtig und kein falsch gibt,
weder gut noch böse -
ist es eine Ambivalenz,
Flucht und Angriff,
Dichotomie -
ein Wort, das ich nie benutze.
Definitionen sind mehr Einschränkung als Erklärung;
Gut getroffene sind nicht mehr als Wortspiele;
Und zu sagen, Ich bin Künstler ---

--- mfg

Freiheit

Wednesday, 17 March 2010

Quiet, not ever.

Fühle mich heute total gedanklich.
Wünsche mir, dass die Sonne scheint.
Nicht, weil es heute besonders kalt ist.
- Weil ich eine Sonnenbrille tragen möchte, um meine Augen zu verdecken.
Und damit die Spuren der Nacht zu kaschieren.
So wie fette Menschen, die schwarze Kleidung tragen.
Der Zustand der vollkommenen Übernächtigung ist mir dermaßen vertraut;
wie fühlt sich das an augeschlafen zu sein?

Vielen Dank fürs zahlreiche Erscheinen am gestrigen Abend.
[schik II - REVOLUTION]
Bedeutet mir was.
Klarerweise, ich, total überbeansprucht.
Wer rechnet schon damit, dass jemand kommt, wenn man jemanden einlädt?
Ich liebe meine Crew.
War nicht viel zu sehen, diesmal kein Koffer;
kein Selbstportrait auf dem ich nicht zu sehen war.
Dafür 2 Getränkebons.

'one of these mornings you#re gonna rise up singing'

Gestern wurde ein weiteres Kunstprojekt - musikalisch - entworfen.

Versuche alles und jedem zu ermutigen, zu verfolgen, was das Herz sagt, dem Gefühl folgen.
Unter Verzicht auf finanzielle Sicherheit, sozialer Prestige und/oder jeglicher Anerkennung.
Einfach machen.
'Hör auf zu grübeln, und lebe wieder.'
Ur gedanklich bin ich heute, oida.

Seelenverwandte sind super.

" my coffee withdrawal was a small-scale version of that terrifying trainspotting sequence with the freak-ghost-baby crawling on the ceiling. "


Heute trage ich ausnahmsweise Farbe.
Grün nämlich.

mfg

kaffee auf estisch.

credits: billie holiday, neuschnee. amanda palmer

Monday, 15 March 2010

Zeppelin Nordpol



Zum Namen der Berliner Band möchte ich folgendes los werden [...]

Saturday, 13 March 2010

Wind.

Re-wind.
Zu deutsch : Der Wind kommt wieder.
Einmal rückwärts, bitte, wie eine hängende Platte, und die Welt bewegt sich vor und zurück, Bewegung wiederholt, danke.
Ich bin immer mehr bestätigt in dem Verdacht, dass die Straßen und Gassen in Wien so angelegt wurden, sodass möglichst viel Zugluft, Luftzug entsteht.
Until one winter day a sly wind blew in from the North.
Eine Zeit, wo Dinge passieren.
Ich finde, dass es jetzt wirklich Frühling wird.
Das letzte Mal als man sich fallen lassen konnte und dann in die entgegengesetzte Richtung geweht wurde, da war's 13. Oktober und wurde verdammt kalt.

thee had themselves made a song mixed of tracks in the snow and fever in your bones by a strange people, here and there now for your enjoyment.

myspace.com/lovetheehatethee

FEVER

mfg

5uhrflohmarkt !

Friday, 12 March 2010

Heiße Luft

Ich arbeite wieder.
An mir.

Vorhaben und Pläne - gut und schön.
Aber ich bring ja doch nie was zu Ende.

Nach einer Art ungezieltem Arschtritt - meint, dass, wenn man mich kennt der Arschtritt viel besser gezielt eingesetzt werden kann, weil ich meist nur nach einem Wink mit dem kompletten weißen Bretterzaun produktiv werde.
Das darf aber nicht mit Einschränkung, Zwang, Manipulation oder irgendeiner Form von Un-Selbstbestimmtheit einhergehen.
Das weiß man, wenn man mich besser kennt.
Ungezielt - ins Blaue und nicht auf meinen Charakter abgestimmt, aber umso wirksamer, weil berechtigt.

Nach der gestrigen Demo - ich konnte nicht anders als hingehen und die Thermoskanne zu Hause vergessen, danach aber schon etwas viel zu starken Tee sozusagen bereitgestellt bekommen - da ging noch was.

[ Übrigens ---

Ort / Adresse: Hauptplatz Wiener Neustadt (Ecke Wiener Straße)
Datum: 12 Mär 2010 - 17:00

Am 12. 3. 2010 kommt H.C. Strache nach Wiener Neustadt um seine rechten und rassistischen Parolen an die lokale Neonazi-Szene und andere Alltagsrassist_innen zu richten.]

Immer wieder überlege ich, wie gut etwas werden könnte, wenn ich mich nur länger als 'kurze Zeit' damit beschäftigte.
Auf der anderen Seite steht natürlich die Befürchtung, dass es dann endeffektvoll nicht viel besser wird - deshalb lässt man von vornherein die Finger davon.
Eines Tages sollte sich all die heiße Luft dazu bekennen, dass sie auch nur aus Feinstaub und Mikropilzen besteht.

SISSA MALADY

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mfg

auch ein scanner kann eine kamera sein.

Wednesday, 10 March 2010

Tibet.



mfg

10. März x51

Monday, 8 March 2010

Du kannst die Socken portraitieren.

Eine Fortsetzung folgt.

Ich habe ernsthaft überlegt mit diesem öffentlichen Tagebuchschreiben aufzhören.
Stattdessen entscheide ich mich für diese neue Variante, welche die Zerstörung und die Aufgabe meiner Privatsphäre nicht nur andeutet, sondern in Echtzeit realisiert.
Denn, was ich wirklich auf den Tod (wieder ein Ausdruck bei dem ich mich frage woher der kommt, aber vor allem warum er entstanden ist) nicht ausstehen kann -
das sind gute Sachen, die zu Ende gehen.

Somit eine Zusammenfassung der schönsten Ereignisse --- starting yesterday night.

Darüber diskutieren, ob das Bier wirklich in der Mitte des quadratischen Pflastersteins direkt vor dem Künstlerhaus steht, in dem gerade eine Album Release Party stattfindet, die du irgendwie nebenbei eventuell besucht hast, während hinter dir jemand vom Balkon kotzt.


(c) Brut Wien

Wunderbar war das Geräusch.
A:Sag mir, dass der Typ dort gerade nicht gekotzt hat, fast auf uns drauf, ja?
B:Ich lüge nicht so gerne.

Der Moment wo der Mensch im Schikaneder neben uns an die Bar kam und sagte Ich möchte etwas Brennendes bitte. Etwas Romantisches, mit Effekten.

Und

A: Sag mir, dass der Typ dort gerade nicht gesagt hat, dass er etwas Brennendes bestellen möchte, ja?
B: Sag mir nicht immer, was ich sagen soll.

Auf Photographien mit gutem Licht sieht man meine Augenringe viel weniger stark.
Butterfly von oben, aber nicht gleichmäßig, die Stirn etwas heller, dann sieht man die Falten nicht, weil ich 20 bin.

Am liebsten würde ich jeden Abend jemanden neuen kennen lernen.
Gleichzeitig möchte ich am liebsten jeden Abend jemanden Altbekannten wiedersehen.
Während Frau Till ins Telefon plärrt, draußen die Straßen blockiert werden, demonstriert wird gegen Veränderung und für Veränderung.
Ist auf keinste Weise abwertend gemeint, oder in die Richtung 'denn sie wissen nicht was sie tun' nein, das ist eine Zusammenfassung.
Und ich wäre gerne auch dort draußen.
Im Schnee.
In Zukunft werde ich mir öfter mal frei nehmen.

Wenn etwas schon kostenlos-horoskop.de/wassermann/jungfrau heißt, dann muss es wohl recht haben!

Wassermann und Jungfrau

Der Fön im Badewasser

" Während meiner ganzen Laufbahn ist mir diese Verbindung noch nicht untergekommen. Es gibt sie sicherlich, also herzlichen Glückwunsch zu der Menge an geleisteter Arbeit! Denn die beiden müssten sich eigentlich ein Greuel sein [...] "

mfg

TERVISEKS

Sunday, 7 March 2010

I fought the British and I won.

Le intro -

I am anarchist
An antichrist
An asterisk
I am atheist
An acolyte
An alcoholic
I am eleven feet
Okay, eight
Six foot three
I am an amazon
an ampersand
an accident
I fought the British and I won
I am a rocket ship
A jet fighter
A paper airplane

Say what you will
I am the kill
The only only one that makes you real
The only thing that makes you really truly safe from me

- Irgendwo in meinem KopfwehKaterKopf klopft es. Ich mache auf und mir wird mitgeteilt, dass ich dieses Blog Subject schon einmal verwendet habe.
Ich schließe die Tür und denke. Mir doch egal.

Gestern im Fluc habe ich unter anderem ein Clothing Label gegründet, das mit Game Boy Music in Verbindung gebracht werden kann.
Weil mir dieses Anthropologié studierende Mädchen ständig meine Kappe geklaut hat und sie gegen Papierblumen eintauschen wollte.
Und nur weil dieser eine Typ ein T-Shirt mit Kameras drauf anhatte.
Irgendjemand hat mich dann gefragt : Kennst du diese Leute eigentlich?
Und ich habe gesagt : No, not at all.

Folgende Beobachtung ist für den Außenstehenden total uninteressant.
Was wahrscheinlich den Charakter eines Blogs im Gesamten ausmacht.
Nachdem ich aber auch Außenstehend bin, das heißt : Nebenstehend, lese ich mich gerne selbst.
Hiermit stelle ich eine wagemutige Behauptung auf -
In Zukunft werde ich weniger trinken.
Man möchte es kaum glauben.
Nicht, weil in letzter Zeit irgendetwas ... wobei, doch auch ... passiert ist, das ich vielleicht im total nüchternen Zustand nicht gemacht hätte.
Nachdenkpause.
Ich bereue nichts !
Es hat schon was laut singend mit Weinflasche und i dont care durch die Straßen zu ziehen. Aber, weil ich trinken möchte, wenn und wann ich möchte und nicht, weil ich es brauche versuche ich es - das ist wirklich ein Ausnahmefall - mit (mangelnder) Selbstdisziplin.
Und ich wirklich aufpassen muss, was ich mit mir mache, weil ich viel zu gerne exzessiv lebe und Abhängigkeiten entwickle, die nicht ideal für den Teint sind.

Bei der verschneiten Einkaufstour gestern lief mir trotz Temperaturen und astrologischer Konstellation ein GLOBAL 2000 Typ über den Weg.
Die Konversation entfaltete sich -
A: Hey, du hast da was verloren.
B: Nicht schon wieder ...
A: Deine Geschwindigkeit!
B: Und du verschwendest deine Zeit, weil in spätestens einer Minute ich dort unten bei der U-Bahn bin und dir einen schönen Tag gewünscht habe. Schönen Tag.

Heute bin ich Haubenkoch.
Und gratuliere mir jetzt schon, weil sogar schon der Brunch den ich mir momentan im Bett genehmige wunderbar schmeckt.
Do it.

Die Sache mit dem Englisch sprechen - die habe ich noch immer nicht im Griff.
Aber die Schlacht ist gewonnen.

mfg

LOVE WILL BE THE DEATH OF ME

Credits :
Amanda Palmer (back then of the Dresden Dolls) - The Kill
Regina Spektor - Bartender

Friday, 5 March 2010

Mitten ins Herz

Das kommt davon, wenn man nicht als Photograph dort ist.
Ein Lied lang da stand ich einfach mal nur da.
Mit offenem Maul.
Bis dann Mr Hyde gewonnen hat.

THE SCARABEUS DREAM : CHELSEA

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thomas trabitsch chelsea scarabeus dream

thomas trabitsch chelsea scarabeus dream

thomas trabitsch chelsea scarabeus dream

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Verdammt, bin ich gut.

Im 'UM MEIN LEBEN REDEN' bin ich nicht besonders.

-- Kunst ist dermaßen schwammig. Damit kann sogar ich mich identifizieren.

-- Was macht man, wenn man zu gut ist für die großen Hallen und zu klein für den großen Ruhm?

mfg

Schwiegermutter

one hell of a night

Category: Art and Photography

i'm sorry for the FUCK UP




aus den archiven der mona h.

mfg wenn man 'auf' ein bier gefragt wird, kann man nicht nein sagen.
das gilt auch für ein paar biers.
nachtasyl
60er

Thursday, 4 March 2010

Tortenecken

Es gibt Wörter, die viel zu selten im alltäglichen Sprachgebrauch sinnvoll angewendet werden (können).
Deshalb lohnt es sich Situationen zu konstruieren in denen man diesen nicht beim besten Willen nicht brauchen kann.
Bei dieser Konstruktion bedarf es nicht viel an Planung und Manipulation.
Einfach zu denken, was man sagt.
That's the trick.
Da hast du meinen Segen.

mfg

it's britney, bitch.
[manipulation mögen wir nicht]

Wednesday, 3 March 2010

Heimkino II

: Footage : 15 min of fame

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Ich bin so gerne Kunststudent.

---

Warum ich dieser Tage noch weiter neben mir stehe als üblicherweise.
Weil ich einen der wenigen Bereiche meines Lebens, die mir bisher nicht am äußersten Rande der Ungewöhnlichkeit passierten [siehe: ich lebe mein leben nicht, es passiert mir] jetzt auch einmal so weit zugelassen habe, dass auch dieser sich so weit dem filmischen angepasst hat, wie der Rest es schon seit langem ist.
Wenn schon, dann richtig.

Das einzige, was ich nicht mache und nie tun werde :
Harte, illegale Drogen zu konsumieren.

Balayés les amours
Avec leurs trémolos
Balayés pour toujours
Je repars à zéro



mfg

Yes, I did a/two Lady Gaga Covers on the piano.
+ audience.

Tuesday, 2 March 2010

Heimkino

Current mood:making friends with dead umbrellas. ..Das mit Abstand tollste was dir passieren kann ist durch ... Zufall ... einen Beamer zu bekommen.
Für einen Abend.
Da machst du natürlich eine Menge Photos, was sonst?
Footage folgt.
Und in einer Nacht die 7 besten Filme der Welt zu sehen, auf 3 Laptops und ohne Unterbrechung. Super.
39,90.
Eigentlich ur dekadent so ein Heimkino zu haben.
Und sich Bier liefern zu lassen.
Und sich Lady Gaga im Kino-Format anzusehen.
Nach fast 12 Stunden Arbeit.
Wo ich mir das Knie angeschlagen habe, weil ich Erwin Buchinger ein Namensschild reichen musste. Blöde ehemalige Politiker.
Gestern mussten wir, wie so oft, feststellen : Wien, Montag, 5 Uhr früh, die Frisur hält, aber nicht einmal irgendetwas hat mehr offen.
Wenn sogar das Nachtasyl zumacht.
Und im Waschsalon Party macht (0-24h)

I should stop quitting and start stopping.

mfg

making friends with dead umbrellas.