Friday, 31 July 2009

Zigaretten

Wer die nicht halten kann sollte es lieber lassen.

Weil meine Weisheiten von heute sich bisher darin erschöpft haben, dass Zigaretten erstens heiß, zweitens ungesund und drittens nichts neues sind, - genauso wie diese Feststellungen - bleibt mir nur kluge Sprüche aus längst vergangenen Tagen auszugraben.
Sprich mit meinem Blog gefällt mir immer noch.
Weil es dem Bild des Geek so schön entspricht.
Und gleichzeitig das gewisse etwas Arroganz enthält, das mich so interessant macht, dem Zeitgeist ins Gesicht spuckt, weil er nie Gemüse kauft - A Cinderella Story - es eigentlich nicht dem Ernst der Lage entspricht und im seltensten Fall so spaßlos gemeint ist, also nur als periphäre Empfehlung dort außen am Rande vielleicht noch nicht vollständig ausgedient hat und somit höchstens ein Quantum Freude, oder Trost, mit schlechtem Titel, zum Springen bringt, also springen lässt.
Obwohl wir Bilder, Bezeichnungen und Schubladen echt verurteilen.
Ist eine Grundsatzfrage.
So wie, wenn man die Venus im Steinbock hat.
Und Gerda Rogers im Ohr.
Erleichtern zwar die Beschreibung von Gruppen, ob die was dazu beigetragen haben als solche zu gelten, oder nicht, hat hier keine Berechtigung Relevanz und Anerkennung in Anspruch zu nehmen, und, ja, erleichtern die in Richtung von Definitionen, aber am Ende rollt es darauf hinaus, wie die Steine, wenn sie rund genug dafür sind, der Untergrund wenig waagrecht, sowie die sich vertikal erhebenden Hindernisse eben nicht zu vertikal sind, dass sie zu nichts als Voreingenommenheit und Intoleranz erzeugen.
Ich bin nicht dabei irgendjemandem die Welt zu erklären - das kotzt mich zu sehr an - sondern eher dabei die ganze Kacke unsystematisch zu analysieren.
Somit : Pure Vernunft darf niemals siegen.
Das Ausgraben von Wortleichen, die sich aus gutem Grunde Six Feet Under schlafen gelegt haben, bleibt euch hiermit erspart. Soll sich niemand im Grab umdrehen, wegen mir. Ne, ne.

Two left feet ?
Yes Yes.
Dance ?
Yes Yes.

mfg

ohne.

Thursday, 30 July 2009

Werbung

Für jene, welche die farblose Variante vorziehen.

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Für jene, welche, die rot für das hellere schwarz halten.

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mfg

t

Tuesday, 28 July 2009

Tretboot Fahren


Montage können sich doch zum Besseren entwickeln.
Beim Park - Testen mit Radio Krakau.







Tretboot fahren mit Radio Krakau & Friends.














Zwetschkchenkchnödel essen mit Grey's Anatomy im Hinterhof.












Saturday, 25 July 2009

Dunkel

Was soll ich sagen?
Es geht bergab mit uns.
Im Keller.

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Tuesday, 21 July 2009

Kunst

Ja, das ist genau der Punkt bei der Kunst.
Die schlechteste Gemütslage versorgt dich mit exakt den Gedanken, Gefühlen etc mit denen du irgendwie umgehen, die du irgendwie verarbeiten musst, weil du sonst übergehst, ausrinnst, verglühst.
Wenn man dann noch verliebt ist, dann inkludiert das dieses Element von himmelhoch jauchzend zu tode betrübt. Liebe, das wäre eigentlich der passendere Titel. Aber Liebe ist so abgestanden, wie eine Warteschlange. Eine Warteschlange, die nicht mal so gespannt ist wie ein ausgeleiertes Gummiringerl.
Klarerweise verliebt man sich in die Bösen, die im Grunde doch zu den Guten gehören.
Aber in dem Moment zu den Bösen werden, in denen man erkennt, dass sie wirklich zu den Guten gehören. Weil sie nichts dafür können, eigentlich nicht absichtlich dazu beigetragen haben, dass man Hals über Kopf, Kopf im Sand, Kopf durch die Wand Gefühle für sie entwickelt hat.
Durch diese emotionale Unglückslage öffnest du dich, offenbarst du dich auf untypische Weise und verleitest dein Gegenüber dazu es dir gleich zu tun. Und eben dadurch dich selbst noch mehr zu verwirren und möglicherweise der Versuchung nachzugehen, dieser Einbildung und Vorstellung zu erliegen, obwohl dann zwar eine unvergleichliche Verbindung besteht, die allerdings andererseits genauso einseitig wie einzigartig ist.
Ja, Gefühle. Für die, die man nicht haben kann, die unerreichbaren, oder die vergebenen, oder die, die von vornherein absolut kein Interesse zeigen. Obwohl es offensichtlich ist und war und sein wird, dass, was nicht ist, niemals sein kann.
Dann hast du entweder die Herausforderung sie für dich zu gewinnen, sie zu verführen. Wobei in dieser Variante am Ende nie das rauskommt, was du dir am Anfang erhofft hast.
Wenn du dir irgendetwas dabei gedacht hast.
Weil du eventuell sowieso einfach nur blöd und naiv, oder intrigant und possesiv wirst.
Und diese Variante ist sowieso nicht die meine. Hat zu viel von hinterher rennen und oder psychischer Störung.
Es geht nicht mit, es geht nicht ohne.
Bis es ohne gehen muss, weil mit nicht will.
Schlussstrich.
Wenn man Schönheit in allem und jeden sieht.
Der ewige Fluch und der ewige Segen.
Was uns Künstler ausmacht, was uns zu Boden ringt, was uns zerbricht und schließlich zu Feinstaub macht.

mfg

http://www.visualstatistics.net/East-West/The%20Age%20of%20Aquarius/Aquarius.jpg

Monday, 20 July 2009

Las Vegas

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Tuesday, 7 July 2009

Regenbogen





Parlament : Take 231





Zipfer - silber.





Plakativ.





Pose.

Friday, 3 July 2009

Aus Glas


Hipsters
ruin
everything.









Ich bin ...

Musiker
mich pop zu nennen ist wie nachts auf der autobahn zu tanzen

Photograph
alles ist zu bunt, doch leider ohne farben

Rockstar
ich brauch euren scheiß nicht, ich werde rockstar

Kellner
die gedanken sind frei

Graphiker
einer subkultur ähnliche lebensform

Antiquitätenhändler
wir kaufen und geben nichts mehr von her

Student
post mortem

Filmstar
das hässliche entlein, knochen, clowns und japaner

Möchtegern-Innenarchitekt
gemütlichkeit schafft gemütlichkeit

Psychologe
guter zuhörer, der nur fragmentarisch von sich erzählt

Assistent
skalpell, bitte

Politisch frustriert
Mit Tradition befasst er sich nur insoweit, als, dass er sie bricht.



mfg

fucked up

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Liebesgrüße aus Wien / Radio Krakau vs. Linz