Sunday, 31 January 2010

Game Over

Photobucket

---



mfg

0 day(s) to go.

Saturday, 30 January 2010

Don't dream it






mfg

thomas schütz
von freud
und leid
tragisch
en begereenswardig
astronaut
kosmopilot
one side of an ampersand
kreisel.

and the first solo appearance ever.

Friday, 29 January 2010

Wenn du fällst -

- dann in meine Arme.

VELOJET UND NEUSCHNEE

Als kritisch denkender Mensch, der seine Kritik auch gerne öffentlich äußert, ist es für mich sehr schwierig über ein Konzert durchweg nur Positives zu vermerken.
Gestern Abend haben sie es mir wirklich schwierig gemacht auch nur das kleinste störendste Element in Auftreten und Musik zu finden.
Weil nichts gekünstelt war. Der Sänger vom trojanischen Pferd bei einem kurzen Gastauftritt wirklich betrunken ins Mikrophon geschrien hat sowie jede Art von Takt ignoriert hat, als er die mit Geschirrtüchern gedämpften Becken zusammengeschlagen hat.
Also, bei Neuschnee hätte bei einer ganz kurzen Stelle ein klein wenig mehr Hall auf der Stimme sein können. Und einmal war ein schneller Lichtwechsel von neutralem Weiß zu Rot nicht genau der Stimmung der Musik entsprechend und etwas zu unvermittelt.
Das war's mit Kritik.
Ansonsten war's wahnsinnig nett.
Und nicht die kleine Schwester von Scheiße.

Photobucket

Photobucket

Photobucket

Photobucket

Photobucket

Photobucket

Photobucket

Photobucket

Photobucket

mfg

2 days to go.

Photobucket

Thursday, 28 January 2010

English

eigentlich habe ich geplant um 7 nach hause zu fahren.
dann wurden die guten flaschen aus dem keller geholt und ich konnte einfach nicht anders. i've had a fine night at the academy, the eissalon joanelli, im kiosk und schlussendlich im schikaneder. had a longer conversation with http://www.jonnybriggs.com/ of the Royal College of Art, London. part of the group which came to visit us.
i dont like his work.
not at all, really.
he had some exhibitions, won some prices, is a nice guy and now knows how to order a tall beer in german.
i must admit that their university sounds way cooler than mine does.
only by name, though :)
he also has that stage&red curtain and dolls thing in his work.
außerdem habe ich erfahren, dass ein typ aus meiner klasse sich eine palme auf den arsch tattowieren hat lassen, weil er die karibik so toll findet.
he would stop telling me intimate stories once i found my way back to german, so i did hardly even try to. the good thing, a nice side effect, was that everybody talked in english anyway.
i dont remember if i ever mentioned it in my blog.
but i have that condition that whenever i'm drunk i start talking in english.
there are a few theories about how it all started.
one of them includes that i went backstage to drink schnaps with a half-english guy and when i returned, was not able to switch back to german. all night through actually. and it was a long night. after which i fell asleep in a park beside a friend of mine, whose shoes were a size too small, beside a stolen traffic sign at 7 a.m. and then had a semmel for breakfast.
when i was like, a child, pretty young, my parents took me and my sister to the carribean several times, for a time span of several months each.
i guess that this is where the familiarity of a language could originate from in the first place and why i fall back so easily.
yesterday we've also had a discussion about how kings of leon were still great no matter what and that you couldnt possibly play two bloc party numbers in a row.

after some talk about aging and how it's a horrible process we figured out that i'm the youngest person in my class. and the only one who isnt 20 yet :)
i'll stay that way forever.

mfg

3 days to go.

Wednesday, 27 January 2010

Thorns

Also.
Ich - für meinen Teil - habe keine Gefühle.
Und zum Glück kennen mich ein paar Menschen schon ein Weilchen und wissen, dass ich nur ein ganz kleines Staubkorn von dem, was ich sage wirklich ernst meine.

Nimm den Hammer und schlag die Wände ein
für alle Mal ein


Hin und wieder lasse ich einen Hauch von Einfühlungsvermögen erahnen, oder gemindertes Interesse am Tun und Handeln anderer vermuten.
Auch eine Form der Isolation.

'Du würdest dich nie trauen, jemanden zu küssen, nur weil dir danach ist.'

mfg

scherben.hoffen

Down

Heute ist perfektes Licht -
4 days to go.
Bis Amanda am 31. in die Arena kommt.

Am Samstag - 30. Jänner - spielen thee im Andino, Grätzl: Gumpendorferstraße/Hofmühlgasse. Zwischen 19 und 21 Uhr.
Man möge sich bei mir melden, falls man noch Interesse an Karten hat.

Danach, am selben Abend, werde ich mein erstes Solokonzert geben, gleich um die Ecke, nur bisschen näher bei der Hilfer.
Ein Klavierkonzert.
Wo ich eigentlich niemanden so richtig dazu eingeladen habe.
Weil die Leute kommen e von selbst.
Und erst gestern habe ich angefangen zu überlegen, was ich denn spielen könnte.
Weil ich kein einziges meiner Lieder jemals geübt habe.
Cover-Songs kämen in Frage.
Oder nicht?
Von Technik habe ich sowieso keine Ahnung, verkühlt bin ich auch - mal sehen, was und wie das wird.

Am Freitag habe ich, meines Wissens nach 'frei'.
Also, wenn man arbeiten nicht miteinbezieht.

Am 28. Jänner - Donnerstag - Velojet & Neuschnee ALBUM RELEASE SHOW

Meine Ankündigung mit zu viel 'ich'.

Empfehlenswert im Voraus, die CD Release von Velojet, zusammen mit Neuschnee am 28.1. im WUK.
Image
photo: i. pertramer

Erstere gibt es eigentlich schon seit Ewigkeiten, also seit mindestens 7 Jahren.
Jetzt kommt angeblich ihr drittes Album raus, auf fm4 hat man sicher schon davon gehört, zumindest das Einzelstück 'Pass it Back'; wie auch immer: ein Album, das dank der Betitelung schon jetzt Gold-Status erreicht hat.
Die Release Show von 'Heavy Gold' im WUK steht dann sozusagen am Beginn einer kleinen Österreich Tour.
Für mich sind Velojet so ein schöner Teil dieser Wiener Musikbruchteilszene wie mob, das Trojanische Pferd, oder der Nino aus Wien. Den letzten Kontakt hatte ich mit dem Sänger von Velojet, als er mir bei einem dieser Konzerte den Stempel auf die Hand drückte und fragte, ob der eh so passen würde. Ich mag ja auch Frau Herz und Paperbird ganz gerne. Obwohl sich diese natürlich erst viel später geformt haben, bekannt wurden.
Ein oder zwei Dinge haben sie jedenfalls alle gemeinsam, das ist Authentizität, und eine einzigartige Form des zwanglosen Musik machens;
Vielleicht auch weil gerade hier - in diesem undefinierten Genre - so viel Freiraum und so wenig Druck vorhanden ist. Aber auf jeden Fall ganz wichtig ist diese Entwicklung, in erster Linie, dass es die gibt.
Und ich applaudiere nicht nur, weil sie etwas Eigenes machen; wie man so schön sagt: 'abseits vom großen Fluss' sondern, weil sie wirklich etwas können. In den Versionen, wo auch Streicher oder akustische Gitarren in der Besetzung enthalten sind, hört man das noch viel stärker.
Nicht für jeden Geschmack - trotz richtiggehend melodischen, 'pop' Elementen - aber mit ein wenig gekonntem Geschichtenerzählen, Weltuntergang, Rebellion im Goldfischglas, und Herzschmerz in Wortspielen, vielleicht noch ein bisschen phantastischer Gesellschaftskritik - begeistern sie.
Ich weiß gar nicht, ob ich Neuschnee noch besser finde. In kalter, nasser Form habe ich davon diesen Winter wirklich schon genug; Vor allem aberdie Texte halte ich für irrsinnig gut.
Empfehlenswert, danke im Voraus, ich freue mich.


Am 27. Jänner - Mittwoch - heute spielt der Nino aus Wien im Porgy & Bess.

Über die Temperaturen möchte ich mich nicht mal mehr beklagen.

mfg

thermodecke 2.0

Sunday, 24 January 2010

Motte

'what is it about us that drives us to seek our desires in the most impossible of places?
emotionally unavailable people, already-taken people, fucked up people,
all three in one people...is it that we enjoy the chase, the challenge,
the pure chaos and drama of taking on such an endeavor as to change the
mind of another? it could be something totally other than these things
tho, something deeply ingrained inside of us that draws us to
potentially crushing frustration ending in rejection...perhaps our need
to prove to ourselves that we are needed or wanted no matter what...'

Photobucket

Der Rundgang ist vorbei. Und relativ rund gegangen.
Unterm Strich könnte man von neuem behaupten, dass ich von meiner Klasse sehr angetan bin. Schön ist sie, dieser Bruchteil der Oberfläche der Wiener Untergrundkunst.

Photobucket

An mich selbst vergebe ich 3 von 5 Sterne.
Was nichts bedeutet, denn Kunst lässt sich nicht mit Maßstäben messen, bewerten.
Im Endeffekt lief es diesmal auf eine Selbstdarstellung hinaus, die sich größtenteils erst durch Rückmeldungen und Reaktionen auf die Arbeit an sich, entstanden ist.
Eine Selbstausstellung und ein Selbstverstecken. Krawall um nichts, Zuschauer, denen nur Leere geboten wird, Motten, die kein Licht umkreisen.
Ich glaube, dass sie nicht photographierbar war, meine Bühne.

Photobucket

Wie wenig Schlaf man braucht, merkt man erst, wenn man merkt, wie viel Schlaf man braucht.
Immerhin habe ich die letzten Wochen überall verbracht, nur nicht zu Hause.
In der Arbeit, auf der Akademie, in der Arena, im Proberaum, vor allem und nicht zuletzt im Kaffeehaus. Kein Tag ohne Melange.
So wie heute morgen : Frühstück im Havelka mit Melange und Apfelstrudel.
Zu Hause, that's where i am now, wo ich in Zukunft doch gerne wieder wohnen würde; ein paar Quadratmeter im 7., Himmel, die viel mehr können als einen gelegentlichen Schlafplatz zu bieten.

Irgendwann, da zieh ich wohin, wo niemand das Wort Schnee auch nur kennt.
Da setze ich große Hoffnungen in die Erderwärmung, den Klimawandel.
Ich bin nämlich verkühlt. Und das gefällt mir nicht.
Genug mit Gesprächen übers Wetter.

Photobucket

mfg

Let's see how fast this thing can go.

Saturday, 23 January 2010

Peter und die Piraten

Photobucket

Photobucket

Photobucket

Photobucket

Photobucket

Photobucket

Photobucket

von mir.
im ausverkauften b.
grausam viele menschen.
gute musik.
ausgenommen 123blahblah.

mfg

t

Thursday, 21 January 2010

Double

Die Akademie der bildenden Künste Wien lädt zum Rundgang.
Ich gebe mir eine Bühne.
God forbid, come visit me.

thursd 16-24
frid 10-20
satd 12-20
sund 12-20

Samstag zwischen 16 und 20 Uhr gibt es Kaffee, Wein und Kuchen mit mir im Semperdepot, Ergeschoss.

mfg

Student der Photographie

Tuesday, 19 January 2010

Lokalhelden III

Auf ein Neues und vorerst Letztes.



Photobucket



Photobucket


_DSC9193


Photobucket



Photobucket



Photobucket


_DSC8812


Photobucket


a weak awake week.

mfg

t
geschieden. ledig. frei.

Das ist nicht deine Bühne.

Was ich absolut nicht leiden kann ist nicht das zu bekommen, was ich will.
Damit kann ich echt nicht leben.
Das beschäftigt mich ---
Ich brauch das, ich such das, ich will das.
Dieses Selbstmitleid, dieses sich bis zum Hals in ein Drama hineinsteigern ---
Das können die wenigsten, mein Interesse wecken.
Show me show me show me how you do that trick ---
Gestern bis das Donau zugemacht hat.
Und eine weitere Woche less sleep.sleepless

mfg

Thank you, my tears dry on their own.

Saturday, 16 January 2010

Getting Married

No.

love

t

Friday, 15 January 2010

Lokalhelden II

Photobucket

Photobucket

Photobucket

Photobucket

Photobucket

Photobucket

Photobucket

Photobucket

Photobucket

Photobucket

Photobucket

Photobucket

mfg

Mercury turns back to reason.

Thursday, 14 January 2010

Lady Gaga

Nachdem ich mich schließlich früher oder später mit diesem Phänomen auseinandersetzen musste - hier die Schlussfolgerung.

1) Die hat doch nen Schaden !

Eine derartig narzisstische, egozentrische Selbstinszenierung, die nur auf carnal lust, Voyeurismus und wahrscheinlich am treffendsten - auf den Gefallen des Betrachters abgestimmt ist.
"so here we are. i'm a little bit naked. but that's ok. it's very sexy. people like that."
Ein billiges, glitzerndes Sonderangebot, das aus den eigenartigsten Quellen useful publicity bezieht.
Es funktioniert - basierend auf einer Kombination aus selbstherrlicher Attitüde und teuer produziertem Hochglanz pop art artwork.
Wenn das - wie kürzlich gehört - die Pop-Ikone der Gegenwart sein soll, möchte ich in dieser Gegenwart nicht leben.

"When I'm writing music, I'm thinking about the clothes I want to wear on stage. It's all about everything altogether—performance art, pop performance art, fashion. For me, it's everything coming together and being a real story that will bring back the super-fan. I want to bring that back. I want the imagery to be so strong that fans will want to eat and taste and lick every part of us."

Klingt nach einer Sucht, einem von Anerkennung und Wertschätzung abhängigen Selbstwertgefühl, Selbstbild.
Überheblich, arrogant und abgehoben.
Und dann noch diese Prise intellektueller Einflüsse und politischer Statements in ihrem Lebenslauf, herrlich.

2) Wie auch immer, ich mag das. wirklich.
Auch noch den letzten Rest von sich selbst zu verkaufen.
Und das mit einer solchen Selbstverständlichkeit, einer unverbindlichen eigenen Linie.

Punkt. Ob ich diese Art der sexual revolution und Nacktheit - körperlich sowie geistig - befürworte hat sich noch nicht entschieden.

Warum ich mir darüber Gedanken mache? Keine Ahnung, nur düstere Vorahnungen.

mfg

diva.
Die Freiheit der Arroganz
[sorrow by name and sorrow by nature]

Wednesday, 13 January 2010

Tauben im Park



13 - 31 - 13 -31 - 13 - 31 - 13 - 31 - 13 -31 - 13 - 31

Game Over.

















mfg

t
und der frühling

Tuesday, 12 January 2010

Eaten Alive

Unter den letzten Gästen, bei halber Beleuchtung und Sesseln, die schon auf den Tischen gestanden haben.
we're back.
Denn, gestern Abend hätte man mich in der Villa angetroffen.
Wenn man gewollt hätte, ganz recht, unserem alten Wohnzimmer.
Und es war genau so, wie es sich für die Villa gehört.
Sogar inklusive Liedwunsch.
Da gab's kein sentimentales "Weißt du noch, damals?" - obwohl, bei genauerer Überlegung gab es eigentlich hunderte solcher Geschichten -
vor allem aber war da ein unvergessliches Hier und Jetzt.

Äußerst einprägsam war auch die Begegnung bei der Würstelbude auf der Hilfer - wo ich schon einmal nach einem Abend wie kein anderer um halb 8 nach dem Weggehen gefrühstückt habe.
Jedenfalls stand dort ein sich offensichtlich unter Einfluss von illegalen Drogen befindlicher Typ; hielt den Lautsprecher - einen von zweien, welche die Würstelbude mit wunderschöner Musik versorgten (Das Geht Ab Wir Feiern die Ganze Nacht) in der einen Hand und deckte mit der anderen immer wieder den Lautsprecher ab,was eigentlich kaum etwas an der Lautstärke änderte; gegen den Takt, gegen den Strich.
Herrlich. Während die Freundin von dem anderen, einem Wiener, wie er immer wieder betonte, der nur noch 1,50 für a Bier gebraucht hätte, die ganze Zeit torkelnd über die Kreuzung lief mit den Worten "Schatziii, Schatziii!"
So funktioniert Wien.

Mein heutiger Titel bezieht sich in keinster Weise auf
Eaten Alive (1977)








Obwohl, bei genauerer Betrachtung, der Film sicher irrsinnig sehenswert ist.
Im Speziellen spricht mich diese Lady bei 2:03 "Carolyn Jones" besonders an.

In Wahrheit geht es mir darum, dass Theresa alleine in einem weißen rechteckigen Raum sitzt, schon recht lange, in der einen Hand ein Weinglas, das schon fast vollständig auf dem Boden entleert ist, sich aber noch lose zwischen ihren Fingerspitzen hält, auf der anderen Seite der Inhalt eines ehemals gefüllten Aschenbechers.
Und dort eigentlich verhungert ist.
Weil sie sich immer gefragt hat, was ihr eigentlich fehlt.
Und dann während ihres Überlegens übersehen hat, dass ihr schließlich doch die Kalorien gefehlt haben.
Merci, Josip.

Werde mich nun daran machen die Bibliothek in Ordnung zu bringen.
Und Termine in meinen Kalender eintragen, die ich dann wahrnehmen könnte, wenn andere ausfallen.

mfg

i google you

- 19 days to go.

Monday, 11 January 2010

what is worse

Dear Blog,

Angefangen hat diesmal alles in der Küche.
Natürlich auch mit Bier.
Und einer im Zuge eines misslungenen Vorhabens geschehene Konversation.
Zwischen zwei Menschen, one a complete stranger.

not in a bar.
Abgehandelt wurde die Hintanstellung, die Zweitrangigkeit der Sprache in der Kommunikation.
Auffallend war die scheinbar unwahrscheinlich ähnliche Meinung meines Gegenübers.
Unwahrscheinlich, unter Berücksichtigung der vollkommen unterschiedlichen Lebenswege.
Scheinbar, weil eben diese sie erst möglich gemacht haben.
Noch
unwichtiger ist bekanntlich die Herkunft; aus einer vollkommen anderen
richtung kommend, vielleicht sogar die Vergangenheit. It's about was
man jetzt gerade in diesem Moment, fühlt, wie man handelt. Nicht
abwarten, nichts hören wollen von 'die Zeit heilt alle Wunden'.

Einerseits schätze ich Ehrlichkeit, Direktheit, sogar Unverschämtheit.
Andererseits bin ich so wahnsinnig leicht beleidigt.
Wie ein Goldfisch.

Meine künstlerische Arbeit, sei es Musik, Photographie, oder whatever it is that i am actually doing
ist so eng mit meinem Leben verflochten, verbunden, gekoppelt, dass sie
meiner Gefühlslage - nicht entspricht - vielmehr ihr meist widerspricht.
Außer,
wenn ich von einer solchen Hoffnungslosigkeit erfüllt bin, die nicht
einmal mehr am Rande mit der (Auto-)Aggression und der daraus
entstehenden Schaffensenergie liebäugelt.
Wie auch immer : es geht besser!

Der Rest ist Faulheit.

Was den Anstoß gegeben hat
- mein erster Solo Autritt.
Ich befürchte, dass er nicht gut wird.
- der Rundgang.
Ich befürchte, dass er nicht gut wird.

Die Lücken in diesem Blog sind so zahlreich, wie Milchreis.

"It's a dangerous thing, believing in yourself. Nearly as dangerous as not to."

mfg

i'm standing on a stage

of fear and self doubt

it's a hollow play

but they'll clap anway


Saturday, 9 January 2010

Sterne

- manche tanzten, ich nicht, ich tanze fürchterlich.
Es war eine dieser Nächte, in denen man die Sterne sieht und Wodka trinkt. In denen man die Zeit vergisst und vielleicht auch sich selbst. In der das Herz schreit. Und tanzt. Schlägt. Und klopft.
Ich stand etwas abseits von den anderen und starrte in die Dunkelheit. Ich hielt mir das kühle Glas an die Stirn.


gefunden.

mfg

t

Friday, 8 January 2010

Lokalhelden I

Photobucket



Arena im Schnee.



Photobucket



Rund.e



Photobucket



Adamon



Photobucket



Photobucket



Basanos



Photobucket



Photobucket



Photobucket



Fasten Your Seatbelts



Photobucket



Maxximum



mfg



t