Sunday, 24 January 2010

Motte

'what is it about us that drives us to seek our desires in the most impossible of places?
emotionally unavailable people, already-taken people, fucked up people,
all three in one people...is it that we enjoy the chase, the challenge,
the pure chaos and drama of taking on such an endeavor as to change the
mind of another? it could be something totally other than these things
tho, something deeply ingrained inside of us that draws us to
potentially crushing frustration ending in rejection...perhaps our need
to prove to ourselves that we are needed or wanted no matter what...'

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Der Rundgang ist vorbei. Und relativ rund gegangen.
Unterm Strich könnte man von neuem behaupten, dass ich von meiner Klasse sehr angetan bin. Schön ist sie, dieser Bruchteil der Oberfläche der Wiener Untergrundkunst.

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An mich selbst vergebe ich 3 von 5 Sterne.
Was nichts bedeutet, denn Kunst lässt sich nicht mit Maßstäben messen, bewerten.
Im Endeffekt lief es diesmal auf eine Selbstdarstellung hinaus, die sich größtenteils erst durch Rückmeldungen und Reaktionen auf die Arbeit an sich, entstanden ist.
Eine Selbstausstellung und ein Selbstverstecken. Krawall um nichts, Zuschauer, denen nur Leere geboten wird, Motten, die kein Licht umkreisen.
Ich glaube, dass sie nicht photographierbar war, meine Bühne.

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Wie wenig Schlaf man braucht, merkt man erst, wenn man merkt, wie viel Schlaf man braucht.
Immerhin habe ich die letzten Wochen überall verbracht, nur nicht zu Hause.
In der Arbeit, auf der Akademie, in der Arena, im Proberaum, vor allem und nicht zuletzt im Kaffeehaus. Kein Tag ohne Melange.
So wie heute morgen : Frühstück im Havelka mit Melange und Apfelstrudel.
Zu Hause, that's where i am now, wo ich in Zukunft doch gerne wieder wohnen würde; ein paar Quadratmeter im 7., Himmel, die viel mehr können als einen gelegentlichen Schlafplatz zu bieten.

Irgendwann, da zieh ich wohin, wo niemand das Wort Schnee auch nur kennt.
Da setze ich große Hoffnungen in die Erderwärmung, den Klimawandel.
Ich bin nämlich verkühlt. Und das gefällt mir nicht.
Genug mit Gesprächen übers Wetter.

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mfg

Let's see how fast this thing can go.