Friday, 29 April 2011

Aus dem Off

thee
the day after tomorrow live in concert : casino am schwarzenbergplatz
commeth the time, kommet zahlreich, wie kometen im august!
thee are going to play their first acoustic set ever.
Und ich darf einen Flügel bespielen.
Ich hoffe, es ist der Westflügel.
for those who don't know thee yet -
ein wohlgemeinter ratschlag : better get to know thee before thee gets to know you.
gratis und umsonst ist es diesmal.

Was nebenbei noch Tolles passiert ist -
einmal den Kellner persönlich gekannt,
einer alten Lady begegnet, die in etwa Schulterhöhe 122cm hatte und aus einem Comicbuch gesprungen ist mit dieser Haarpracht und Brille,
die andere alte Lady, die mit der Bezirkszeitung in der Hand da gesessen hat und mit der zweiten aufgeregt mehrfach auf diese eingeschlagen hat, somit auch auf Peter Alexanders gedrucktes Abbild, und darum gebeten hat diesen doch endlich in Frieden ruhen zu lassen, im Abendlicht.
Die haben einfach noch Charakter!
She is going to kill the Queen.

Befürchtungen, dass meine zu Tastatur gebrachten Memoiren zu Ernst genommen würden, möchte ich hiermit entgegenwirken, im Keim ersticken. Bis zu dieser Stelle war ich ohnehin nicht auf dem schlechtesten Wege dieses Unziel zu erreichen.
0) Es wurde in den letzten Tagen wieder so viel Kluges gesprochen, geschrieben und gedacht, es beliebt mir nach Zerstreuung. Ob es nach etwas belieben kann, lasse ich aus diesem Grunde im Raum stehen, wie so ein hässliches schwarz bemaltes metallenes Blumengestell, mit so quadratischen bunten Fliesen, wo dann wiederum die Blumentöpfe draufstehen;
1) Ich liebe Popmusik.
Zu meiner Verteidigung bringe ich vor : ich habe eine Verkühlung, bin somit laut internationalem Recht nicht zurechnungsfähig.
2) Nachdem ich vor kurzem von meinen Leberwerten geträumt habe, erkannte ich, dass es an der Zeit wäre, etwas zu ändern. (Lüge, das erkannte ich schon viel früher. Verhindern möchte ich nur, dass ich frühzeitig unabsichtlich sterbe.)
2.1) Dieses Anti-Manifest würde ich wohl besser an irgendeine beliebige Höhlenwand malen (großflächig). Und zukünftigen Forscher_innen Rätsel aufgeben.
3) I seen Beyoncé at Burger King.







Erstmals habe ich die Auswahl an bildungsbedingten Auslandsaufenhalten besichtigt und nach Gesichtspunkten, wie unmöglicher Homepagegestaltung bewertet und eingeschränkt. Am positivsten ist mir Prag aufgefallen - die englische Version besteht aus folgendem Hinweis: "Please excuse the absence of the English version in the meantime, it will be completed within one month." Auch das doppelte Leerzeichen zwischen 'one' und 'month' hat mir zugesprochen. Oder was sich "Une école internationale" nennt und sich dann doch eher nur durch eine einsprachige Webpräsenz repräsentieren lässt.
(Einschub: Architektur ist leider sowieso zum Vergessen. Argumentation folgt nicht.
Sagt der, der mal überlegt hat Innenarchitet zu werden, ein Gedanke, den ich in dem Moment, als ich zu hören bekommen habe, dass man dort mit Zahlen zu tun hat, fliegen gelassen habe wie einen heliumgefüllten Luftballon. Architekt_innenwitze werde ich dem werten Publikum ersparen, obwohl sie alle der Wahrheit entsprechen.)
Schön fand ich insofern auch Porto (die Stadt, nicht die Postgebühr) mit Verweisen wie 'Under Construction'.
Am liebsten also Prag, Porto, Madrid oder Barcelona, letztere ist mir wahrscheinlich zu strukturiert und vorletztere kenne ich erstaunlicherweise noch gar nicht.
Ich trage die 3D Brille, damit die Tiefenschärfe nicht verloren geht.

Das Fremdenrechtspaket ist der Teufel.

mfg

kick it.

Tuesday, 26 April 2011

I am not in love.

Alles ist rosafarben,
das muss an der Steppensonne liegen.
Vorwiegend weiße Zigarettenstummel in der Kleewiese, auf einer geteilten Parkbank.
Spiel und Schauplatz europäische Wohnhausanlage, wohl osteuropäisch, weil im Osten Europas,
im Grunde genauso wie in Floridsdorf, oder Simmering, aber nicht.
Menschen gehen mit Hunden spazieren, tragen Kleidung und ihre Frisuren, joggen und fahren auf Rädern, während sie in die Wiese kotzen und in den Klee beißen.
Die Ultraidylle ohne Tauben mit Vogelgezwitscher.
Nicht die Kritik ist es, die Wahrnehmung.
Alles ist rosafarben und nicht wie im Frühling.
Wenn Sie sich auf den Boden hocken, sind Sie auf Augenhöhe, danke.
Wenn ich die Augen schließe, sehe ich dich mehr und besser, als.
Die Kastanien blühen ohne Miniermotten so schnell wie Kirschen, die dann im Herbst wieder anfallen, anfangen abzufallen, verfault sind.
Sogar der Anstrich ist gelb, pfirsichfarbener alter Mann.
Unter der Hochspannungsleitung glaube ich nicht an die Lebensgefahr.
Nicht ohne Picknickdecke, nicht mit.
Wieso biegen sich metallene Rohre, die über Rinnsale geführt werden nach oben?
Welchen Zweck erfüllt das; biegen sich eckig, in türkis.
Wurden gebogen wie Schildkrötenpanzer.
Und hinkt das rechte Bein nach.
Und am schönsten sind die orangefarbenen Vorhänge, in den PVC-Räumen,
mit Abstand!
Ich genieße die Narrenfreiheit,
niemand weiß und niemand kennt.
Menschen siehst du immer nur 1x und nie wieder.
Wobei du jeden 2x triffst, der und die relevant sind.
Autobahnraststätten sind die schlimmsten Orte der Welt.
Busbahnhöfe sind schlimmer.
Und die Wahrheit ist dem Menschen nicht zuzumuten.

Ich bin in der letzten Woche nicht zweitklassiger Background Tänzer von einem 50-jährigen drittklassigen ungarischen Popstar geworden.
[Who cares?]
Was de facto eingetreten ist: auf der Straße einen glaub ich gar nicht so netten, älteren Herren getroffen, dessen Kopfhörer mit einer dermaßen hoch eingestellten Lautstärke in seine Gehörgänge drängten, es waren wirklich die Hörer, die drängten, dass diese Kärchersauber sein müssten.
http://bilder.preisvergleich.org/products/DE/800/000/014/040/E_000014040596_DE_800.jpg
Habe zudem vor einem Kino meine große Liebe getroffen, diese hat anschließend auch drei Zigaretten wegen mir geraucht und musste dann die Kaffeepause zwangsläufig unterbrechen, weil dann der Chef rauskam und dieses Intermezzo beendete.

Vorsicht, ein bisschen Relevanz.
Durchlebt wurde von meiner Seite auch ein Moment der Angst vor einem Foto-Burn-Out (es leben die Bindestrichwörter).
Es manifestierte sich eine Hemmung, eine Abdrückhemmung, ein Das-ist-sowieso-Kacke-Gefühl und Wofür-Das-Ganze:
Ich konnte, wollte nicht.
Und fühlte mich schon auch ziemlich desorientiert.
Das war ganz arg.
Ich bin da diesen blöden Hügel hochgelaufen, dann kamen die frisch gestrichenen roten Bänke mit den Schildern, ganz viele grüne Pflanzen, diese Brücke von oben, die mehr als zwei Spuren hat und auf die viele von allen ziemlich stolz sind und ich fand kein einziges Motiv, nur Müll sammelnde neonfarbene Kleidung tragende Menschen vor Videokameras, oder Händchen haltende sich aneinander klammernde Klumpen. (Jemand möge mich daran erinnern, mehr über diesen Verklumpungsprozess zu schreiben.)
In meinem Langzeitgedächtnis wühlend stieß ich auf folgende Erklärung: keine.
Weil an die, welche zeitgebunden sind, möchte ich nicht glauben.

Später stolperte ich dann unversehens einer hässlichen Tasche folgend, vielleicht auch einem anderen britischen Mädchen, unter einem Gitter durch in eine Passage.
Beschreibende Wörter sind: ruhig, abseits, dunkel, kühl, eigentlich mitten im Zentrum.
Der Aufmerksamkeit.
Diese Hallen des Konsums, zweckentbunden und fristlos wie Telefonzellen.
Jetzt leerstehend.
We are nowhere and it is now.
Und dort ist es mir zugestoßen.
Dass ich so lange an diesem einen Ort verweilt bin, wie es mir passte.
Wo ich mich längst blöd fühlte, und von Blicken gefragt, und mein Tun in Frage gestellt wurde.
Da bin ich dann geblieben und hatte diesen Moment des 'Es passiert jetzt.' Klar hat es ein bisschen gedauert, bis ich das selbst bemerkt hatte, wo ich da hineingeraten war und, wo ich war und wieso dieses Geschäft früher mal Hologramme verkauft hat.
Und das alles hat sich aufgelöst, ich war wieder ganz, einmal.
Das war super.

A: What is he up to?
B: He's in his cell, banging the piano with his fists.

Going in for the kill.
Diese Phrase verwende ich in dem Sinn, wie man das konnte, bevor La Roux jemals das Licht der Welt erblickt hat.
Nicht immer steht die Kommunikation im Vordergrund, manchmal ist es der Wille zum Austausch.
Und fallweise wird einfach nur rausgeworfen.
Ich will immer nur weg, immer nur fliehen, immer nur bleiben, immer nur innehalten, immer nur laufen, immer nur schlafen.
Und ich will mehr.



Fand ich schon urschön.
Anfangs befürchtete ich, dass es ein bisschen wie Theater wird.
Und so ur pathetisch.
Relativ bald war mir klar, dass es wirklich ganz großartig war.
Das war ECHTE LÜGE.
Es hat funktioniert, ich möchte mehr davon.

mfg

Die Regeln des Spiels vs Die Regeln des Spiels.

Sunday, 24 April 2011

Liebes Wien, welches du die Nadel in meinem Herzen, das eine Schallplatte ist, bist, und so dieses zum Singen bringst,

als ich gerade eben zurückkam, da war mein erster Gedanke: Oida, du bist einfach nur traurig, in Wirklichkeit.
Mir ist dann aber diese Lady in der U-Bahn aufgefallen, die schon andere Fahrgäste belästigt hat, bis sie endlich zu mir durchgedrungen war und gesagt hat "Frohe Ostern, Frohe Ostern, sag ich dir noch einmal. Ich arbeit jetzt bei Starmania, waast, bei ORF1, bei Starmania. Hast du einen Videorekorder? Einen DVD-Player? Dann nimm da das auf, bitte!"
Und dann hat die nette ältere Dame von der Sitzgarnitur gegenüber gemeint:
"Des is scho die dritte Depatte heit. Wos isn des für a Tog?"
Da war ich, ob der Dreistheit beider ein kleines bisschen versöhnt.

Espresso ist jetzt blau
und irgendjemand möchte vom Museumsquartier übersetzt bekommen, was denn Liebe auf gold heißt.
Gute Nacht.

Es ist an der Zeit meine Eindrücke zu Papier zu bringen.

Friday, 22 April 2011

Burn Your Bridges Down

Was du mehr liebst
Als dich selbst.

Was bleibt,
wenn du gehst,
du gingst.

mfg

Was besser ist als Worte

Die Distanz zum Hier und Jetzt genießen
und sich ganz stark nach mehr Hier
und mehr Jetzt
sehnen.

Monday, 18 April 2011

One Day Or Another

Zusammenfassend, habe ich Blasen an den Fingern (genau genommen eine und genauer genommen auch nur an einem Finger, dem Daumen) vom Schlagzeugspielen.
Wer sich jetzt fragt, Moment mal, Schlagzeug spielen, der tut dies mit gutem Recht, denn, nein, ich habe keine Taktgefühl. Es muss wohl weiterhin gerätselt werden.
Außerdem habe ich meinen Kleiderkasten entrümpelt - es gab den Moment, als kein freier Quadratzentimeter des Bodens meiner Räumlichkeiten mehr freiliegend war und ich am Rande des Nervenzusammenbruchs (Lüge) war, weil ich nicht weiter wusste - und ich mich schließlich schweren Herzens doch mehrerer Sackerl voller Stoffreste entledigt habe.
Mein Frida Kahlo T-Shirt, das mir überhaupt noch nie zu klein war, bleibt.
Weiters, musste ich die Kategorie Wollpullover mit V-Ausschnitt erfinden, genauso die 'Falls mal eine Nullerjahrekostümparty stattfindet'.
Billie Jean is not my love.


Es gibt da jetzt ein Video.
Je kunt het nummer natuurlijk ook zonder capo spelen, maar ik vind met capo fijner.
Ich suche einen Job,
ich bin zu idealistisch, um mich zu prostituieren,
für die Baustelle bin ich zu faul, und wahrscheinlich auch körperlich nicht so super,
ich habe keine besonderen Fähigkeiten und meine einzige Motivation ist das Geld, um hin und wieder das Land verlassen zu können.
Wer will mich?

Warum ich die gute alte Amanda immer noch liebe:
also i now want to start a band called “sunday comes afterwards”. we will be awesome. we’ll be a screamo band that only plays justin bieber songs. we will wear only white. there will be blood.

Kürzlich ist mir aufgefallen, dass alle Menschen, die ich kennenlerne oberösterreichisch sprechen (Lüge und Übertreibung). In Oberösterreich kann es gar keine Menschen mehr geben, es muss ein entvölkerter Landstrich sein. Denn ich halte mich ja nie dort auf.


Das Schöne an diesem Bild "Fortune Teller" ist, dass die Person links der Person rechts den Ring vom Finger zieht.

Man kann erst hören, dass es ein Stummfilm ist, wenn die Lautstärke ganz hochgedreht wurde.
Und bald verlasse ich das Land, verlasse ich die Stadt.

mfg

i still have a tattoo to get.
fuck, yes!

Saturday, 16 April 2011

Und danach

Saß auf der Toilette nebenan eine Opersängerin,
die ziemlich laut gesangsgeprobt (gesungen, Anm.) hat,
anscheinend auf dem Klo sitzend,
weil sie dann anschließend die Spülung betätigt hat.

Und davor habe ich zwei pinke Plastikflamingos gekauft (praktisch geschenkt).
Ich liebe sie.
Sie sehen eigentlich genau aus wie die auf dem Bild, nur, dass sie keine Beine haben.
Die Schrift darüber war bei meinen auch nicht dabei.
Sie leben derzeit in der alten, riesigen, quaderförmigen Ledertasche, die sich in die Reihe der Projekte einordnet, die ich irgendwann dann anpacken und reparieren werde, auf der Liste direkt hinter meiner Fahrradleiche.



Außerdem habe ich eine gute Tat vollbracht und mich bei Kaffee ohne Kuchen über die Aufnahmeprüfung auf der Akademie unterhalten und dabei so ziemlich alles, was mir am Herzen gelegen hat, 'nach außen' kommuniziert und durchaus Kritik an der Institution geübt, für welche ich mich zwar entschieden habe, die ich aber nicht in allen Bereichen für gut befinde; mir wurde interessiert gelauscht, das war super.

In my mind

I never get hungover

cause I will be the picture of discipline.

Deshalb ist der gestrige Abend auch gar nicht so verlaufen, wie er ist.
Die Würstlstandlady am Bundesländerplatz ist und bleibt die Beste.

mfg

schmuseclub

Thursday, 14 April 2011

Und dann

als ich nachts im Regen nach Hause gelaufen bin,
so richtig nach Plan mit aufgestelltem Kragen und komplett durchnässt wie im Film,
es war auch ur kalt,
habe ich diesen triefenden Lampenschirm und zwei etwas aufgelöste wunderschöne Tulpen gefunden.

Als ich die Akademie,
sicher nicht zum letzten Mal,
verlassen habe,
immerhin habe ich meinen Endlosschal vergessen,
standen mir drei Transvestit*innen
rauchend und singend
gleichzeitig
im Weg,
irgendwie kann mich sowas gar nicht mehr überraschen.

mfg

Not even you and all your love could bring me down.

Sunday, 10 April 2011

Oida, Schatzal, i bin ned irgendwer.

Oh je.
Irgendwann da hatte ich behauptet, dass ich mich auf meinen Wiener Dialekt besinnen würde.
Also, besinnen, Blödsinn.



Es ist Zeit für eine übellaunige Schmähschrift!

Das, was in Blogs geschrieben wird, ist ja bekanntlich nicht das, was die Autor*innen dieser Antiliteratur wirklich meinen oder worauf es ihnen wirklich ankommt.
Daran werde ich mich auch weiterhin halten, mein lieber Herr, it was a fine affair, but now it's over.
Und im Notfall kann man den Boden auch mit Rotwein wischen.

Mit irgendwem, kann man das ja machen, aber irgendwie, gewissen Respekt und Anstand sollte es schon geben.

Aus der Musikfrüherziehung: Die Violette ist übrigens ein Instrument, das sogar Taxifahrern bekannt ist. Darf man "Google" hierbei eigentlich als Quellenangabe anführen?
Oder ist "Café Einhorn meets Taxifahrer" wirklich notwendig.

Aus der Reihe, ich zitiere Thomas Bernhard. Siehe oben und unten.



Viele Künstler*innen haben Gärten.
Auf meinem Scanner wächst auch eine Kartoffelpflanze.
Siehe: Symbiotische Pflanzenbeziehungen.

You know, it aint tea in that cup, it's gin.

A: Und wo bleibt die Schmähschrift, die Glosse, die zermürbende Kritik?
B: Es gäbe so vieles, Bemängelnswertes, wissen Sie, Ich teile nur nicht so gerne.

mfg

hummer chips, nicht corn flakes

Type



http://www.youtube.com/watch?v=W6L2N6gkvFU

Saturday, 9 April 2011

lat.: Cadaver



Nach einem etwas eigenen Tag und einer noch sonderbarererereren Nacht.
Ist mir wieder einiges klar geworden.
Manche Dinge gehen aus gutem Grund zu Ende.
I might have had to get severely drunk.

Resumée

Ich lerne jetzt Handlesen.
Patrick Wolf -
wenn ich das nächste Mal einem Künstler/Musiker bei der Selbstzerstörung zusehen muss, soll wenigstens etwas explodieren. Wir schicken Liebe.
Ich möchte, dass er wieder ein bisschen mehr der schwarz gekleidete Junge mit dem Computer und der Geige wird.
Und weniger trinkt und ein bisschen mehr lacht.
Leider konnte ich ihm unter Anderem die Magic Position nicht abkaufen.

mfg

ED686MCB8706072

Friday, 1 April 2011

Sparflammen

Gestern wurde eine Lampe zertrümmert.
Aus den Trümmern Deko gemacht.
Und schon so früh getrunken, dass ich abends gar nicht mehr mochte.








mfg

it's just a front.

In a musical nothing dreadful ever happens.

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