Tue ich ungerne; hält mich keineswegs davon ab die Tiefen der Weite auszuloten; auch wie degenerativ sich Bildbrüche auf den Lesefluss auswirken können.
Und das obwohl ständig wunderbare Dinge passieren -
Nackter klettert auf Gerüst am West-Bhf
Der Mann bedrohte die eintreffende Polizei mit einer Eisenstange.
Um 00.45 Uhr ging bei der Wiener Polizei ein Anruf ein, dass ein nur in Unterwäsche bekleideter ein Baustellengerüst am Wiener Westbahnhof hinaufklettert. Der vorerst unbekannte Mann stand am Gerüst im obersten Stockwerk eines Bürokomplexes.
In der einen Hand heilt er eine Eisenstange, mit der anderen streckte er den Beamten die geballte Faust entgegen und beschimpfte sie. Als die Feuerwehr die Drehleiter ausfuhr, verschwand der Mann im Gebäude. Die WEGA durchkämmte das Objekt Stockwerk für Stockwerk doch der Unbekannte war verschwunden. Später wurde seine Oberbekleidung auf einem geparkten Fahrzeug gefunden.
22. November 2010
Nackte stürmte Westbahnhof
Die Arbeiter auf dem Gelände wussten sich nicht zu helfen und riefen die Polizei.
„Wer will mich?“, rief eine unbekannte Nackte, als sie die Baustelle am Wiener Westbahnhof stürmte. Fassungslos starrten die Arbeiter auf die blonde Venus, die sich ihnen darbot.
Dieser Vorfall, der erst jetzt bekannt wurde, ereignete sich schon im Juli. Ein ÖSTERREICH-Leser verfolgte die Szenen und machte mehrere Schnappschüsse. Da auf das eindeutige Angebot niemand eingehen wollte, riefen die verdutzten Männer vom Bau die Polizei. Die war auch schnell zur Stelle und führte die unbekannte Nackte unter gutem Zureden ab. „Sie war offensichtlich verwirrt und wurde in ärztliche Behandlung gebracht“, erklärt Polizeisprecher Mario Hejl. Angezeigt wurde die Dame nicht.
Kurioses vom Bau Auf der Baustelle Wien-West ist übrigens immer etwas los: Ende August wurde eine Granate aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden und entschärft, nur einen Tag später waren Dutzende Fahrgäste in der Nacht im Bahnhof gefangen.
12. September 2009
Heute Abend ist wohl 'Westbahnhof' 'Opening' - 'Party'.
Alternativtitel : Wie viel Scheiße kann man eigentlich in so einen 'Post' hineinpacken, bevor die Bastschnüre nicht mehr mitmachen? Und warum mache ich immer einen Abstand vor und nach dem Doppelpunkt?
Der, ich ernte die einzige Tomate, die dieses Jahr auf meinem Fensterbrett gewachsen ist, was sie um Vieles einzigartiger macht, da sie zudem erst im Dezember wirklich 'pflückfertig' ist, ich sie also einbringen werde, wie die Bauern die Kühe oder das Weizen (an dieser Stelle möchte ich als Augenzeuge bestätigen, dass Milch wirklich aus dem Supermarkt kommt und kein tierisches Produkt ist; falls doch wird das erst auf WIKILEAKS [Wikileaks began on Sunday November 28th publishing 251,287 leaked United States embassy cables, the largest set of confidential documents ever to be released into the public domain. The documents will give people around the world an unprecedented insight into US Government foreign activities. The cables, which date from 1966 up until the end of February this year, contain confidential communications between 274 embassies in countries throughout the world and the State Department in Washington DC. 15,652 of the cables are classified Secret.]bekannt und sollte bisher unter Verschluss gehalten werden, genauso wie die laufmaschenlose Nylonstrumpfhose) oder ich vielleicht angelehnt an eine Variante des Fruitarismus darauf warte bis sie abfällt, und die dazugehöhrige Pflanze keine Anstalten macht zugrunde zu gehen, obwohl solche Gemüsesorten, nämlich Nachtschattengewächse (also bedecktsamige Pflanzen; deren Überbegriff sich eventuell durch diese kurzweilige Zusammenkürzung erläutern lässt: In der Literatur finden sich drei Erklärungsansätze. Gemäß dem ersten und einfachsten hat der Nachtschatten seinen Namen von den schwarzen Beeren. Die anderen beiden Erklärungen basieren auf der Tatsache, dass der Nachtschatten im Mittelalter zunächst Nachtschaden genannt wurde. Nachtschaden wiederum bedeutete soviel wie "nächtliche Gewalttat", aber auch "Alptraum". ) zwar entweder einjährig, zweijährig oder sogar ausdauernd sein können, diese spezielle Sort allerdings bereits im ersten Jahr elendiglich verdorren und jeglichen Indikator von Leben hinter sich lassen sollte, ernte Tag, an dem ich auch mit wohlwollendster Intention nicht auf grammatikalische Korrektheit Rücksicht nehmen kann, aus dem Grund, weil ich nicht will, solche endlosen Sätze zugegebenermaßen ihren Reiz haben, nur Verständlichkeit mit Sicherheit nicht fördern, noch das Interesse derdes Lesenden wecken, oder. Dieser Tomatentag - das wird selbstredend der Beginn einer neuen Zeitrechnung, unter anderem der des metereologischen Winters.
Diese Vermutungen auch nachzulesen im Deutschen Bauernkalender, El Pais, Le Monde, Spiegel, Guardian & New York Times.
Im Übrigen verlasse ich mich darauf, dass ich im Kontext gelesen werde.
mfg
I'M NOT GONNA LIVE MY LIFE ON ONE SIDE OF AN & [AFP]
Dieses Bloggen mag kaum mehr sein als eine schülerInnenzeitungsreife Art des Ausdrucks, in der Manier 'ich beklebe mein Jugendzimmer mit Postern' oder 'ich beschmiere meinen Schulrucksack mit Anarchiezeichen', (wir wollen niemanden ausschließen, deshalb nicht zu vergessen 'ich dekoriere meinen Spind in meiner Lehrberufswerkstätte mit frevelhaften Tags') es mag sogar zutreffend sein, dass ich die postpubertäre Teenagersprache hege und pflege, diese nach außen hin nicht-postpubertär wirkt, nur ist das für mich nichts Schlimmes, nicht mal ein wenig, nicht einmal fast. Reif und weise und alt und senil werde ich noch früh genug. Hier noch ein bisschen mehr Teenagersprache:
Mehr found footage, frotteehandtücher und fetisch hier :
Do it, baby.
Was der Augustin außerdem schreibt ! kind of shocking, darling. und ich on the line auf railomotive.com gefunden habe.
Das Eisenbahn-Fachportal Bahn aktuell meldet unter Berufung auf einen Beitrag des Hamburger Abendblatts (der nur gegen Bezahlung online lesbar ist), dass sich bei Großdemonstrationen regelmäßig verkleidete Polizisten unter die Menge mischen, um auf Kommando Steine zu werfen und einen Anlass für brutales Vorgehen gegen Demonstranten geben. Das bezeugen Aussagen von Polizisten. Gleichzeitig wird bedauert, dass die Polizei zum Erfüllungsgehilfen der Politik werde.
Auch beim blutigen Donnerstag, 30.9.2010 in Stuttgart, gab es offensichtlich solche professionellen Provokateure, wie es hier schon akribisch nachgewiesen wurde. Die BFE-Leute handeln auf demnach auf Befehl des Innenministers. Rech hatte anschließend die Behauptung verbreitet, die Kinder und Jugendlichen seien aggressiv auf die Polizisten losgegangen."
Click on people's faces in the photo to tag them.
Italien ist um Welten phantasievoller. I do not claim ownership of these images, but simply copied them from ... somewhere else.
PS: In Kalifornien kann niemand an einer Lungenentzündung sterben.
ZUSATZ ZUR POLITIK
Selbst Prölls Bekenntnis, als einziges Buch Karl Mays "Schatz im Silbersee" fertig gelesen zu haben, gewann Landesparteisekretär Strasser noch Erfreuliches ab. "Das mögen die Leut'", soll Strasser einen Skeptiker zurechtgewiesen haben, "damit wirkt der Landeshauptmann wenigstens net so obergscheit."
Es ist immer ein Wagnis mir Werkzeuge in die Hand zu geben. Damit eng in Zusammenhang stehend : Hat jemand Boxen, die sie/er mir abgeben möchte? Oder hat die Fähigkeit erworben zu 'löten'?
Stürmischer Wind aus West. Draußen ist es dunkler als nachts.
It's a bit birdy nam nam.
Diese etwas elitäre, etwas zu schicke Ausstellung ist vorbei. Das ist mein Nachgeschack, meine Prosecco-Gläser-Whirlpool-Dekadenz-Verweigerung. Oder? Erstmals habe ich konservierte Glasscherben ausgestellt. Damit meine erste sozusagen fast am Rande des Konzeptuellen (klare Trennung zwische Konzept/NichtKonzept ist praktisch unmöglich, in Beschreibungen trotzdem hilfreich) Arbeit partiell über den Rand gestoßen, vielleicht ist sie auch von selbst ausgelaufen. Der Aufprall war weich und hatte nur leichte Prellungen zufolge. Wahrscheinlich so wie bei Spinnen, die haben auch acht Beine. Und - Wer war dieser Mensch mit der grünen Hose, der meine Spätlese ausgesoffen hat? Another thing on my mind - Meine lieben Gäste, es freute mich ehrlich, dass ihr gestern (mittlerweile nicht mehr) alle da wart. Ich hätte gerne mit jeder und jedem einzelnen mehr Zeit verbracht und den Tourist Guide besser vorbereitet gespielt, mit einem bunten regenbogenfarbenen Schirm statt einem Plastikbecher, der kurz darauf auch Teil meiner Arbeit wurde. Bei etwaigen Rückfragen stehe ich zur Verfügung. Ich war übrigens durchwegs zufrieden. Etwas zu viele Menschen, ungefähr 300 zu viel, nevermind. Böse, ehrliche Zungen behaupten ja, dass Vernissagen besuchende Menschen nur auf Grund des kostenfreien Alkohols kommen.
Was der Augustin über Bahnhöfe schreibt ist übrigens ziemlich gut, meine Ansicht.
Appetithäppchen balancierend, hier der Alternativtitel
BLAUER VOGEL III
Angefangen mit einem kleinen, springwütigen Wesen, das mir gar nicht so gut gefallen hat, über - für österreichische Verhältnisse - erstaunlich stimmungsvolle Depressiva und Schwarzmalerei Musik. In dem Lied nicht unbedingt, aber das macht jetzt nichts.
Ich mag ja so (werfe undifferenziert irgendwelche Genres, Kategorien in den Raum) Country/Western/Folk/GitarrenNeilYoungNickDrake nur manchmal so richtig. In dem Fall schon.
Und den Hidden Cameras, die sich leider ein bisschen zurück gehalten haben, ob des anspruchsvollen Wiener Publikums im Porgy ?
Zum Glück bin ich ja jetzt krank (alle, die meine Stimme hören raten mir meinen Hauptwohnsitz permanent in den Süden zu verlegen). Und finde Taxi fahren plötzlich gar nicht mehr so schrecklich überteuert, unnötig und CO2. Deshalb auch schreibfaul. Egal, noch ein bisschen was vom üblichen Geplapper. Wie ihr ja alle wisst, mag ich dieses kleine Wien meistens ganz gerne, - daher dürfte euch auch bekannt sein, dass ich noch viel lieber weg fahre. Dieses Jahr habe ich meine Sicht der Dinge auf den neuesten Stand gebracht, Reisen, das ist Vergegenwärtigung des weltweiten Zeitgeschehens Ganz klar ist das auch ein Weglaufen vor dem Hier und Jetzt, das ist der Reiz an der ganzen Sache. Feiges Weglaufen durch halb Europa, namentlich erwähnt, in Bildern durch verschiedene Optiken halbwegs gefangen, in Vorarlberg beim Jahreswechsel, als ich die Rakete an den Kopf bekommen habe, dann, um meinen Todestag gebührend zu feiern in Prag, Frühlingserwachen in Paris, Marseille, Nizza, einige Male Tirol, und im Sommer, sobald der Job mich entlassen hatte, wieder nach Prag, Krakau, Warschau, Berlin, Stockholm, Helsinki, Kolding, Amsterdam, Barcelona, Lyon, später einen keinen Rockstarausflug nach London, eine PensionistInnenbusreise nach Bratislava und in naher Zukunft noch mal nach Berlin, Baby. Get to know me [...] I'm the new Berlin Wall! (Hedwig and the angry inch) Diesmal wohl eher per Autostopp, weil das Geld aus ist. In dieser kalten und grausamen kapitalistischen Welt ist Kapital nämlich gleichgestellt mit Selbstbestimmtheit; Ausnahme: nicht Teil der Gesellschaft/des Systems zu sein; was eine Unmöglichkeit darstellt, weil Nicht-Teil trotzdem einmal Teil war; deshalb Gegenteil ist. Und was machen wir zu Silvester?
Metaphorische Schiffbrüche, bitte vergeben Sie mir solche. Requisiten sind oft auch nur reine Großmutter-im-Keller-Ware. Am einen Ende der Bandbreite steht ein Haufen ergänzter Einträge in diesen buchstabierenden Malström, aus dem Jahre Schnee08, auf der anderen Seite derzeitig aktuell erscheinende denkbar bedenkliche an Frühlingserwachen erinnernde Wortschöpfungen in Form von dieser hier sichtbaren Reihung durch Satzzeichen getrennten Speiberei. Looking back, vielleicht hat sich doch etwas verändert in der Zeit, also ich mich. Denn, von Zeit zu Zeit back to the roots gehend macht mich das noch lange zu keinem Baum. It's like I am the sailor and you are the ocean. [Frau Herz]
Ohne die Funktion 'ALS UNGELESEN MARKIEREN' wäre meine Erfolgreich-Kommunizieren-Kompetenz schon viel früher zusammengebrochen als sie es, de facto, ist.
Und. Ich hatte die grandiose Idee dieses alter ego Thomas Schütz als Entdeckung meinerseits anzupreisen. Doch das war alles schon da. Vor allem weiß jedeR, d_I*Er sich dafür interessiert, was ich damit eigentlich meine. Trotzdem, eben in diese Richtung wäre das verfasst worden, reißerisch schlecht - Schon [eigentlich ur spät; in Hinblick auf zb japanische Musikwunderkinder] mit 15 Jahren selbst komponiert/aufgenommen! [und sich seitdem eigentlich nicht weitergebildet] - ist mir nur gerade zu aufwendig. nicht nur gerade, auch schief und gebogen. Dafür mussten nur diverse Myspace-Widrigkeiten besiegt werden; schließlich galt es zu publizieren, zu publizieren! Ein großartiges Lied.
Ehrlich zugegeben, ich habe kiwi6 noch nie benutzt und garantiere daher für nichts. Hat die Haptik einer zerkratzten Schallplatte, oder eine Schallplatte zu zerbrechen.
http://kiwi6.com/file?id=wm2d59st7x
Dieses Musikstück ist nicht von mir, die Platte, die am Teller rotiert, die drehe ich. Hoffe ich zumindest; wenn nicht, war es meine Idee und meine Errungenschaft; Relikte des Unliebsame-Kleintiere-und-Parasiten-Marktes. Es gibt so etwas wie ein musikalisches Kollektiv, kernloses Steinobst, ungebundene Mikrowellenverweigerer und das Gegenteil von festgefahrene Linealliebhaberin.
what is next :
Die Frage, ob ich es schaffe OFF_AMANDA_TOPIC zu bleiben. Ist mit einem Nein zu beantworten, klar. Derartig tiefgreifende Obsessionen sind nicht möglich.
How to Tour in a Band or Whatever (directly copied from afp's blog, directly copied from thor's thoughts)
How to Tour in a Band or Whatever
1. Don't Complain. Bitching, moaning, whining is tour cancer. If something is wrong, fix it or shut the fuck up you fucking dick. Goddamn.
2. If you fart, claim it.
3. Don't Lose shit. Everybody loses shit. Don't fucking do it. Asshole.
4. Don't fuck anyone in the band. There are tons of people to fuck who are not in this band. Dumbass.
5. If you feel like shit all the time, drink less beer at the gig. You will play better & feel better. What are you.....a child? Some have the endurance for self abuse. Most don't.
6. Remember the soundman's name. He will do a better job.
8. Masturbate, duh... Where & when? Be creative. You're an artist right?
9. If YOU cant carry your suitcase 3 blocks, it's too goddamn big.
10. Respect public space in the van. Don't clutter, you Fuck.
11. If you borrow something, return it. Not Fucked Up.
12. Do Not let the promoter dick you or talk you out of the guarantee. If there were not enough people there, it's their fault.
13. Driver picks the music.
14. One navigator only (usually sitting shotgun). Everyone else, shut the fuck up.
15. Soundcheck is for checking sounds. Shut the fuck up while everyone else is checking.
16. Don't wander off. Let someone know where you are.
17. Clean up after yourself. What are you...a goddamn toddler?
18. Touring makes everyone bi-polar. Ride the waves as best you can, and remember, moods pass, so don't make any snap decisions or declarations when you are drunk or insane.
19. Fast food is Poison.
20. The guestlist is for friends, family & people you might want to fuck. Everyone else can pay. They have day jobs.
21. Dont evaluate your whole life while you're sitting in a janitor closet waiting to go on. You think you're above having shitty days at work? Shut up & do your goddamn job.
This list was written under the influence of lots of esspresso & anti-depressants while on tour w/ such greats as Shearwater, Swans, Smog, Lisa Germano, Angels of Light, Bill Callahan, & many more. I hope this list will help you get along w/ your co-workers whatever your job is. Contributions to the list by Jordan Geiger, Kimberly Burke, Brian Orloff, Brian Phillips Celebrity Gang Bang, Kevin Schneider, Jonathan Meiburg, Michael Gira and some other folks.
....................
AMEN, thor.
meine favorisierte amanda aussage von damals: i didn't even GO to art school. i'm just naturally pretentiously profound.
Weiters :
Polar - bär. - oid.
Aber andererseits ist die langsame Verdrängung von Teilen der österreichischen Kulturlandschaft nicht so wenig wünschenswert. Beobachte und belausche ich Klänge aus Beisln und alteingesessenen Wirtshäusern. #
Ist diskutierbar. Außerdem ...
Ist das System zu warm, kann vor allem Staub dafür verantwortlich sein. Öffnen Sie den Computer und sehen Sie nach (vorher Netzstecker ziehen!). Entfernen Sie vorsichtig mit dem Staubsauger, oder besser, mit Druckluft den Staub aus dem System. Achten Sie besonders auf Kühlrippen, zwischen denen sich Staub sammeln kann und die Ableitung der Hitze erschwert.
what is not least, nor last. upcoming exhibition at brotkunsthalle.com
Heute habe ich terminungerecht den vorletzten und bisher einzigen Rahmen mit Bildern gefüllt. Wie es sich gehört; immer noch nicht alles fertig. Und dann nachdem diese Dinger/Teile/Sachen, die so eine Art Spannung/Druck/Stabilität zwischen Rückwand und Rundherumrahmenteilen von meinen zitternden Händen eingesetzt wurden, habe ich das ganze Konstrukt umgedreht und habe etwas gesehen, das war neat/clean/disgusting - bis ich mich daran gewöhnt habe, einige irritierende, mit diesen Strukturen brechende und etwas 'das alles Relativierendes' eingebaut habe. Dazu nur dieser Hinweis:
ECHTE PHOTOGRAPHIE
one of the best 'between the lines' metamessage i'll never tell jokes i ever made / die wirklich nur aus Kunst/Sprache/Hintergrundwissen entstehen können. Beispiellos lehrreich.
Nur, bei meiner nicht-nötigen Entscheidung hilft mir das nichts ...
Nein, ich war nicht dort. Also, nur davor, um eine sozialwissenschaftliche Fallstudie vor der Stadthalle durchzuführen. Ergebnis : erschütternd mit Lametta in den Haaren. Und später hatte ich das Vergnügen Richard Lugner dabei zu beobachten, wie er versuchte, mitten auf einer Kreuzung stehend, händisch den Verkehr zu regeln. Hier offen bekanntes Mitleid. Was ich dann total mochte war Anja Manfredi Anja Manfredi - Die Straße als Bühne, Stereskopien - vor allem die Stereoskopien, weil das so wunderbare alte Apparate sind.
Jegliches Gedankengut, außer dem meinigen, das sich aus jahrtausendelanger durch die Gegenwart und mein 'Umfeld', meinen Background gefilterter Information/Einflüsse zusammensetzt und nur durch Eigenintervention sozusagen 'mein Eigen' wird, ist geklaut.
FILM STILL : MÜNCHHAUSEN (D, 1943) Unglaublicherweise kein Propagandafilm.
Go ahead, break the rules. Das Internet ist ja ein furchtbarer Nicht-Ort. Ich empfehle dazu American Gods von Neil Gaiman; it's just plain fuckin amazing. to express myself in american. das Medium wird natürlich nie direkt angesprochen; sanfteste Sozialkritik dieses Seelenfischernetz, sammlung menschlicher Absonderlichkeiten; Momentan bin ich ja dabei - wenn ich dabei auch nur annähernd wissenschaftlich vorgehen würde und mit den beim Research aufgestöberten Informationen folgerichtig umgehen würde, könnte diese beschäftigung beinahe als sozialwissenschaftlich durchgehen - mir selbsthilfebücher und webpages zu gemüte zu führen, wo du zum beispiel 'happy' kaufen kannst, oder auch selbstbewusstsein für nur 17 $, nice, isnt it?
In dieser
Zum Beispiel : passiveaggresive.com
No-Risk 3 Month Instant Money-Back Guarantee
Wunderbar ist auch der Klassiker aus dem Jahre 1937:
How to Win Friends and Influence People
- is just as useful today as it was when it was first published, because Dale Carnegie had an understanding of human nature that will never be outdated. Financial success, Carnegie believed, is due 15 percent to professional knowledge and 85 percent to "the ability to express ideas, to assume leadership, and to arouse enthusiasm among people." He teaches these skills through underlying principles of dealing with people so that they feel important and appreciated. He also emphasizes fundamental techniques for handling people without making them feel manipulated. Carnegie says you can make someone want to do what you want them to by seeing the situation from the other person's point of view and "arousing in the other person an eager want." You learn how to make people like you, win people over to your way of thinking, and change people without causing offense or arousing resentment. For instance, "let the other person feel that the idea is his or hers," and "talk about your own mistakes before criticizing the other person." Carnegie illustrates his points with anecdotes of historical figures, leaders of the business world, and everyday folks. --Joan Price
PS: I am so proud of you for taking that first step to make a positive change in your life. Imagine ...tomorrow you can be a calmer, gentler, happier person. You won't be easily upset by things people say, you can listen and care for others, and help them through their difficult situations. You WILL BE happy again.
You may be acquainted with the night, but I have seen the darkest of the day. Und damit ist meine Neugier vorerst befriedigt.
Momentan besuche ich täglich eine Vernissage/Ausstellung, oder zwei. Der Gratis-Wein/das Gratis-Bier-Angebot tut mir gut/schlecht. Und versuche mich der Passive Agressive Symptomatik zu stellen.
Don't Make Waves,
- eine kleinbürgerliche Kultur der Häuslichkeit und der Betonung des Privaten. und die beinahe völlige Abkehr vom öffentlich-politischen Leben. Man suchte Vergnügen und Unterhaltung auf der Landpartie, beim Heurigen, im Prater, in Tanzlokalen, im Kaffeehaus und im Theater - nicht zuletzt als Ablenkung vom harten Alltag, der tristen sozialen Lage Die klare, sanft geschwungene Linie des Möbels wurde durch geblümte und gestreifte Stoffe und Tapeten weiter akzentuiert.