Wednesday, 29 September 2010
I'll keep screaming.
I still believe love comes in moments like these.
Wie das wieder passiert ist, dass ich Wolfgang Ambros live gesehen habe.
Ich weiß das im Grunde nur durch Zufall, wer das war.
Weil Georg Danzer offenbar tot ist und Reinhard Fendrich sich nach eigenen Angaben als Kind „dicklich“ und wenig attraktiv fand.
Ich liebe ja die Wiener Durchschnittsbevölkerung.
Damit möchte ich niemanden anprangern, schließlich gibt es den Durchschnittsmenschen.
nicht.
Und beende diesen Diskurs, bevor ich ihn begonnen habe, so weiteren Verstrickungen vorbeugend.
Ich habe den NICHT-INFORMATIONS-WERT dieser Zeilen erkannt.
Habe sogar kurz mit mir gehadert, dann aber den Gedanken ertränkt.
Schließlich ist hier Titel gleich Programm, tragisch.
Eine kleine Reizwortgeschichte -
Sekt, Prosecco (da besteht ein Unterschied) an der Donau, Hausboot, Wasser zu Wein machen (wenn es drauf ankommt, bin ich ein total bibelfester Atheist-Agnostiker-Hybrid), Weißwein, Rotwein, Bier in einem Glas die Siebensterngasse, Westbahnstraße entlang, Taxi.
Schlussstrich : Bewusstseinsverändere Drogen und Substanzen in jeder Form sollten für mich verboten werden. Ganz im speziellen die in Österreich legalisierten.
Ich werde außerdem daran arbeiten meine verschrobene Vorstellung von Kommunkation in Geschenke zu verpacken und diese nochmals in braues, grobes Papier zu wickeln - ab damit auf den Mond.
Es gibt da einen Titel, der in meinem Kopf lebt -
der heißt
Whisper's Love/r
For now and for tonight
I'm Saturday's prey
Though.
mfg
]a[
Tuesday, 28 September 2010
Die Welt ist nicht genug.
Ich liebe es ja slightly drunk, mit Milchreis, Blogs zu schreiben.
Vorzugsweise an Hauswände.
Vorsicht, ich verkaufe hier weitere Teile meiner Seele:
After already having visited all other cities of importance, all over Europe - klar, das ist nur meine Ansicht - this year, London is the obvious choice.
Come to see thee, bevor ich daran denke von einer Welttournee zu sprechen.
Die nächste Chance ist der 10.10 im Chelsea - wir haben den unvergleichlichen Vorzug unter den Konkurrenzveranstaltungen : wir sind die billigste!
In Wien löst sich unterdessen das Tape, das über die aufgeplatzen Caféhausbänke geklebt wurde. Das Café Carina ist Nichtraucher, mit der Welt geht's bergab, zum Glück ignoriert das einjedeR.
Ich für meinen Teil überlege rein aus Protest mit dem Rauchen wieder anzufangen.
Das ist kein Zustand, das ist falsch.
Wie das G von der Century Gothic, oder.
Shut the beds off
Here's the password
Dance around the dark
Don't answer
Es graust mir.
Unlängst habe ich noch Läden passiert, in deren Auslagen unsagbare Dinge hingen, wie Stoffsackerl mit der Aufschrift 'Ich bin aus Muschi, du Kreuzberg.'
Über Geschmacklosigkeit lässt sich streiten, doch schon damals bin ich mit Entsetzen zurückgewichen und habe meiner Umgebung meinen Unmut kundgetan.
Kürzlich stieß mir nun der Slogan 'Kulturhauptstadt Neubau', der auf Umhängetaschen gedruckt wurde, zu.
Durch gekonnte Abgrenzung und konditionierte Abwehr (damit Hand in Hand die Abstumpfung) gegen Überschwemmung durch Werbung/Text/Neonlichter brauche ich mich nicht unbedingt mehr fragen, WIE WEHRE ICH MICH DAGEGEN?
Sehe als meine Mission nur noch solche 'Fehler' nicht selbst zu machen.
Und eventuell kommende Generationen davor zu warnen.
No one can stare at the wall as good as you.
UND ich brauche ein Klavier, in London, Camden.
mfg
kinski
1.1.94
Credits : Amanda Palmer.
Vorzugsweise an Hauswände.
Vorsicht, ich verkaufe hier weitere Teile meiner Seele:
After already having visited all other cities of importance, all over Europe - klar, das ist nur meine Ansicht - this year, London is the obvious choice.
Come to see thee, bevor ich daran denke von einer Welttournee zu sprechen.
Die nächste Chance ist der 10.10 im Chelsea - wir haben den unvergleichlichen Vorzug unter den Konkurrenzveranstaltungen : wir sind die billigste!
In Wien löst sich unterdessen das Tape, das über die aufgeplatzen Caféhausbänke geklebt wurde. Das Café Carina ist Nichtraucher, mit der Welt geht's bergab, zum Glück ignoriert das einjedeR.
Ich für meinen Teil überlege rein aus Protest mit dem Rauchen wieder anzufangen.
Das ist kein Zustand, das ist falsch.
Wie das G von der Century Gothic, oder.
Shut the beds off
Here's the password
Dance around the dark
Don't answer
Es graust mir.
Unlängst habe ich noch Läden passiert, in deren Auslagen unsagbare Dinge hingen, wie Stoffsackerl mit der Aufschrift 'Ich bin aus Muschi, du Kreuzberg.'
Über Geschmacklosigkeit lässt sich streiten, doch schon damals bin ich mit Entsetzen zurückgewichen und habe meiner Umgebung meinen Unmut kundgetan.
Kürzlich stieß mir nun der Slogan 'Kulturhauptstadt Neubau', der auf Umhängetaschen gedruckt wurde, zu.
Durch gekonnte Abgrenzung und konditionierte Abwehr (damit Hand in Hand die Abstumpfung) gegen Überschwemmung durch Werbung/Text/Neonlichter brauche ich mich nicht unbedingt mehr fragen, WIE WEHRE ICH MICH DAGEGEN?
Sehe als meine Mission nur noch solche 'Fehler' nicht selbst zu machen.
Und eventuell kommende Generationen davor zu warnen.
No one can stare at the wall as good as you.
UND ich brauche ein Klavier, in London, Camden.
mfg
kinski
1.1.94
Credits : Amanda Palmer.
Monday, 27 September 2010
Et bonjour, me voilà.
As for ... art.
Fürs Protokoll.
Ich spreche mich für Urheberrecht(-sgesetzesregelungen), gleichzeitig für den freien Zugang zur Kunst, zur Musik und allem, was sonst noch so an Kulturgütern oder vergleichbaren 'Gütern' zugänglich sein könnte, aus. (ist teils widersprüchlich, wird hoffentlich noch erläutert)
Gegen das schreiende/quängelnde/kreischende Quoten-Kleinkind, das immer dann auftaucht und zu schreien anfängt, wenn ich mich in einer emotionalen Krise oder einer jeglichen denkbaren Notsituation befinde.
Wenn ich schon dabei bin, fordere ich den freien Zugang zu Gütern und Dienstleistungen für alle Menschen, frei muss bekanntlich nicht zwingend, unumgänglich 'for free' heißen.
Und weiter im Text.
Contra Ideenklau, contra Verschandelung.
Ich mag Mona Lisa auch nicht, mir ist nur (und nur nicht im verharmlosenden, abschwächenden Sinne) die unablässige 'Wiederverwertung' ihres Abbildes trotzdem zuwider. Es reicht!
(Die Wahlwerbung kotzt mich auch zunehmend an, die mutwillige Zerstörung dieser bringt nur ein klein wenig Genugtuung)
Eine gewisse Ambivalenz hat die mir innewohnende, oftmals schlummernde, Kompromisslosigkeit mit Sicherheit; ist diese erstmals geweckt, vorwiegend und vorzugsweise in direkter Konfrontation kann mir da schon das eine oder andere 'Fick dich' rausrutschen, weil: wem nützt das schon sich eine solche Phrase nur zu denken?
Schließlich befinden wir uns stets auf der Suche nach einer Win-Win Situation.
Verzeiht, die Bitterkeit sprach aus mir, in Form eines zukünftigen Magengeschwüres, das gerne verhindert werden würde, durch eben dieses An und Aussprechen von Missständen, sei es durch wenig differenzierte, wenig argumentationsreife Termini, sei es durch Fäkalhumor.
Aus aktuellem Anlass, da ich ja seit längerer Zeit am Artwork für die Einhüllung eines musikalischen Werkes (leider nicht in 12 inch Vinyl) feile, und meine Bilder in diesem Beispiel und grundsätzlich in jeder Form und jedem Lebensabschnitt nicht als 'kollektives geistiges Eigentum' sehe, wie es meinem Empfinden nach etwa bei musikalischen Werken, die in einer Band durch Zusammenarbeit enstehen, der Fall ist, und der ganze Scheiß außerdem ziemlich viel Arbeit war und ist, und ich daher das Werknutzungsrecht und somit das Recht auf Verwertung und Bearbeitung vorerst nicht weitergeben möchte, werde ich das nicht tun. Jegliche Nutzung, kommerzielle, zu Werbezwecken usw. müsste im Vor und Nachhinein mit mir abgesprochen, und mein Einverständnis eingeholt werden, welches ich derzeit nicht geben werde und mir für später noch gründlich durch den Kopf gehen lassen werde.
Üblicherweise, da nehm ichs nicht so genau.
Doch da, da mag sogar ich das Gesetz, kleinkariert und kleinkariert.
Nicht der Legalität wegen, sondern, weil ich diese 'Einstellung', wenn man so will, teile.
Der Vollständigkeit halber: Zum freien Zugang zur Musik - um nicht unnötig Kapital an Plattenfirmen und so die 'Kommerzialisierung' (was für ein Wort !) zu fördern und an VeranstalterInnen und an SponsorInnen zu verlieren - wäre doch wirklich die Lösung einfach zu Konzerten, Veranstaltungen, Bühnenauftritten zu kommen und direkt an die Auftretenden zu 'spenden' - von der Hand in den Hut !
Piracy - das ist ein anderes Kapitel.
mfg
'Und das soll Kunst sein?'
Fürs Protokoll.
Ich spreche mich für Urheberrecht(-sgesetzesregelungen), gleichzeitig für den freien Zugang zur Kunst, zur Musik und allem, was sonst noch so an Kulturgütern oder vergleichbaren 'Gütern' zugänglich sein könnte, aus. (ist teils widersprüchlich, wird hoffentlich noch erläutert)
Gegen das schreiende/quängelnde/kreischende Quoten-Kleinkind, das immer dann auftaucht und zu schreien anfängt, wenn ich mich in einer emotionalen Krise oder einer jeglichen denkbaren Notsituation befinde.
Wenn ich schon dabei bin, fordere ich den freien Zugang zu Gütern und Dienstleistungen für alle Menschen, frei muss bekanntlich nicht zwingend, unumgänglich 'for free' heißen.
Und weiter im Text.
Contra Ideenklau, contra Verschandelung.
Ich mag Mona Lisa auch nicht, mir ist nur (und nur nicht im verharmlosenden, abschwächenden Sinne) die unablässige 'Wiederverwertung' ihres Abbildes trotzdem zuwider. Es reicht!
(Die Wahlwerbung kotzt mich auch zunehmend an, die mutwillige Zerstörung dieser bringt nur ein klein wenig Genugtuung)
Eine gewisse Ambivalenz hat die mir innewohnende, oftmals schlummernde, Kompromisslosigkeit mit Sicherheit; ist diese erstmals geweckt, vorwiegend und vorzugsweise in direkter Konfrontation kann mir da schon das eine oder andere 'Fick dich' rausrutschen, weil: wem nützt das schon sich eine solche Phrase nur zu denken?
Schließlich befinden wir uns stets auf der Suche nach einer Win-Win Situation.
Verzeiht, die Bitterkeit sprach aus mir, in Form eines zukünftigen Magengeschwüres, das gerne verhindert werden würde, durch eben dieses An und Aussprechen von Missständen, sei es durch wenig differenzierte, wenig argumentationsreife Termini, sei es durch Fäkalhumor.
Aus aktuellem Anlass, da ich ja seit längerer Zeit am Artwork für die Einhüllung eines musikalischen Werkes (leider nicht in 12 inch Vinyl) feile, und meine Bilder in diesem Beispiel und grundsätzlich in jeder Form und jedem Lebensabschnitt nicht als 'kollektives geistiges Eigentum' sehe, wie es meinem Empfinden nach etwa bei musikalischen Werken, die in einer Band durch Zusammenarbeit enstehen, der Fall ist, und der ganze Scheiß außerdem ziemlich viel Arbeit war und ist, und ich daher das Werknutzungsrecht und somit das Recht auf Verwertung und Bearbeitung vorerst nicht weitergeben möchte, werde ich das nicht tun. Jegliche Nutzung, kommerzielle, zu Werbezwecken usw. müsste im Vor und Nachhinein mit mir abgesprochen, und mein Einverständnis eingeholt werden, welches ich derzeit nicht geben werde und mir für später noch gründlich durch den Kopf gehen lassen werde.
Üblicherweise, da nehm ichs nicht so genau.
Doch da, da mag sogar ich das Gesetz, kleinkariert und kleinkariert.
Nicht der Legalität wegen, sondern, weil ich diese 'Einstellung', wenn man so will, teile.
Der Vollständigkeit halber: Zum freien Zugang zur Musik - um nicht unnötig Kapital an Plattenfirmen und so die 'Kommerzialisierung' (was für ein Wort !) zu fördern und an VeranstalterInnen und an SponsorInnen zu verlieren - wäre doch wirklich die Lösung einfach zu Konzerten, Veranstaltungen, Bühnenauftritten zu kommen und direkt an die Auftretenden zu 'spenden' - von der Hand in den Hut !
Piracy - das ist ein anderes Kapitel.
mfg
'Und das soll Kunst sein?'
Sunday, 26 September 2010
Walk, walk, Fashion, Baby.
BABY, DON'T DO IT !
Nein, ich war nicht auf der Fashion Week.
Aber ein altes immer aktuelles Thema hat mich, sozusagen, heimgesucht.
Das lief so ähnlich wie "Der Feind in meinem Bett".
Horror und Entsetzen.
Ich möchte hiermit einen Kleinkrieg gegen die Hässlichkeit anzetteln, die Hässlichkeit an sich. Gemeint, also meine Intention ist nicht die Reduktion auf Äußerlichkeiten, somit eine Förderung der Oberflächlichkeit herbeizuführen, sondern die Thematisierung einer Ästhetik, die grob umrissen meinem eigenen Empfinden entspricht, sowie im Einzelfall einer lebensgefährlichen Bedrohung.

Hier fange ich an meine Amanda zu zitieren ...
Es ist nicht so, dass ich zu faul bin selbst zu schreiben, eher, so, als ob ich es selbst geschrieben hätte.
>>
however, there is obviously more important news at hand:
<<
mfg
this modern love
Credits: Lady Gaga, Bloc Party.
Nein, ich war nicht auf der Fashion Week.
Aber ein altes immer aktuelles Thema hat mich, sozusagen, heimgesucht.
Das lief so ähnlich wie "Der Feind in meinem Bett".
Horror und Entsetzen.
Ich möchte hiermit einen Kleinkrieg gegen die Hässlichkeit anzetteln, die Hässlichkeit an sich. Gemeint, also meine Intention ist nicht die Reduktion auf Äußerlichkeiten, somit eine Förderung der Oberflächlichkeit herbeizuführen, sondern die Thematisierung einer Ästhetik, die grob umrissen meinem eigenen Empfinden entspricht, sowie im Einzelfall einer lebensgefährlichen Bedrohung.
Train kills girl stuck in boot

Hier fange ich an meine Amanda zu zitieren ...
Es ist nicht so, dass ich zu faul bin selbst zu schreiben, eher, so, als ob ich es selbst geschrieben hätte.
>>
however, there is obviously more important news at hand:
when i posted a blog some time ago about my deep bafflement by/hatred of UGG boots…..
….i was met with a deluge of empathetic comments.
if you remember, i was additionally met by a torrent of comments about your collective hatred of CROCS:

…and there was even a small argument about which shoe-fad was the more tyrannically evil.
(i think this battle was never concluded.)
but now!
we can all agree.
THIS, this, this….
this is THE END:
croggs? cruggs? uggocs?
either way…..
no, seriously, dude.
WHY.
WHY???
i swear if i see these at the end of someone’s legs i’m going to cry.
in horror,
AFP
mfg
this modern love
Credits: Lady Gaga, Bloc Party.
Saturday, 25 September 2010
looks like london. feels for fish. twelve to ten.
smells sand sour.
as allies act.
help homeless happy.
pay poor puppet.
fly for free.
would work wise.
study starts steamy.
can come clueless.
girlcott games gauge.
thee that travel tho.
mfg
fish and chips
as allies act.
help homeless happy.
pay poor puppet.
fly for free.
would work wise.
study starts steamy.
can come clueless.
girlcott games gauge.
thee that travel tho.
mfg
fish and chips
Monday, 20 September 2010
Do You Swear To Tell The Truth The Whole Truth And Nothing But The Truth So Help Your Black Ass
my favourite lines ...
and i have already spent too much time
doing things i didn't want to
so if i just want to make out all the time
you can bet your black ass that i'm going to
when i was six years old my sister alyson
asked for a stove for her birthday
a miniature one you could actually cook with
and my mom was nice and she bought one
alyson needed a reason to bake something
barged in my room and she grabbed me
she said:
"i made a cake and we're going next door
to sam weinstein's and you're getting married"
the cake was burned
it tasted gross
she made me kiss him
on the mouth
now i am 33
unmarried happily
no plans in life and i'm planning to keep it that way
i do kissing with only one mission
do you like to kiss? then you have my permission
and i have already spent too much time
doing things i didn't want to
so if i just want to make out all the time
you can bet your black ass that i'm going to
when i was nine i was kind of a loser
the kids in my class didn't like me
melanie chow was the meanest of all
and my mom made me go to her party
nobody talked to me i sat there quietly
drawing with crayons on a napkin
a picture of melanie skewered with a pitchfork
her legs getting eaten by lions
the cake was good
i took some home
i had a party
in my room
now i have friends and i'm not such a loser
but i go to bars all alone and i sit there
and order red wine and i write and i like being alone around people
yes that's how i like it
and i've already spent too much time
doing things i didn't want to
so if i wanna sit here and write and drink wine
you can bet your black ass that i'm going to
yes i come here often
sure i'll have another one
yes i come here often
sure i'll have another one
but i don't have to talk to you
when i was 17 i was a blowjob queen
picking up tips from the masters
i was so busy perfecting my art i was clueless to what they were after
now i'm still a blowjob queen (far more selectively)
i don't make love now to make people love me
but i don't mind sharing my gift with the planet
we're all gonna die and a blowjob's fantastic
and
when i was 25 i was a rock star
but it didn't pay too well i had to strip on the side
of the road to get ready for shows and the cars driving by
baby they'd never know
what a bargain they'd gotten
and if i'm forgotten
i'm perfectly happy with all that has happened
and i still get laughed at but it doesn't bother me
i'm just so glad to hear laughter around me
and i've already spent too much time
doing things i didn't want to
so if i want to drink alone dressed like a pirate
or look like a dyke
or wear high heels and lipstick
or hide in a convent
or try to be mayor
or marry a writer
smoke crack and slash tires
make jokes you don't like
or paint ducks and retire
YOU CAN BET YOUR BLACK ASS THAT I'M GOING TO
mfg
Credits : AMANDA FUCKING PALMER
and i have already spent too much time
doing things i didn't want to
so if i just want to make out all the time
you can bet your black ass that i'm going to
when i was six years old my sister alyson
asked for a stove for her birthday
a miniature one you could actually cook with
and my mom was nice and she bought one
alyson needed a reason to bake something
barged in my room and she grabbed me
she said:
"i made a cake and we're going next door
to sam weinstein's and you're getting married"
the cake was burned
it tasted gross
she made me kiss him
on the mouth
now i am 33
unmarried happily
no plans in life and i'm planning to keep it that way
i do kissing with only one mission
do you like to kiss? then you have my permission
and i have already spent too much time
doing things i didn't want to
so if i just want to make out all the time
you can bet your black ass that i'm going to
when i was nine i was kind of a loser
the kids in my class didn't like me
melanie chow was the meanest of all
and my mom made me go to her party
nobody talked to me i sat there quietly
drawing with crayons on a napkin
a picture of melanie skewered with a pitchfork
her legs getting eaten by lions
the cake was good
i took some home
i had a party
in my room
now i have friends and i'm not such a loser
but i go to bars all alone and i sit there
and order red wine and i write and i like being alone around people
yes that's how i like it
and i've already spent too much time
doing things i didn't want to
so if i wanna sit here and write and drink wine
you can bet your black ass that i'm going to
yes i come here often
sure i'll have another one
yes i come here often
sure i'll have another one
but i don't have to talk to you
when i was 17 i was a blowjob queen
picking up tips from the masters
i was so busy perfecting my art i was clueless to what they were after
now i'm still a blowjob queen (far more selectively)
i don't make love now to make people love me
but i don't mind sharing my gift with the planet
we're all gonna die and a blowjob's fantastic
and
when i was 25 i was a rock star
but it didn't pay too well i had to strip on the side
of the road to get ready for shows and the cars driving by
baby they'd never know
what a bargain they'd gotten
and if i'm forgotten
i'm perfectly happy with all that has happened
and i still get laughed at but it doesn't bother me
i'm just so glad to hear laughter around me
and i've already spent too much time
doing things i didn't want to
so if i want to drink alone dressed like a pirate
or look like a dyke
or wear high heels and lipstick
or hide in a convent
or try to be mayor
or marry a writer
smoke crack and slash tires
make jokes you don't like
or paint ducks and retire
YOU CAN BET YOUR BLACK ASS THAT I'M GOING TO
mfg
Credits : AMANDA FUCKING PALMER
Sunday, 19 September 2010
Korrektur
Once you kill a cow, you gotta make a burger.
Dieses Schreiben, es ist endlos.
Immer unvollständig, immer ausbaufähig.
Das hat auch ein bisschen mit meiner Abneigung zu tun etwas fertigzustellen.
Ein für alle Mal abzuschließen.
Weil immer mehr geht, immer besser.
Bis du dem Punkt wo du sagst : Das ist es, oder fuck it.
Oder fuck it, das ist es.
Offensichtlich einer der Gründe, warum ich Sprache den Zahlen gegenüber vorziehe, die sind viel zu konkret und erlauben viel zu wenig Interpretationsraum.
A BAND is : A group of musicians who perform as an ensemble, banded together for protection.
thee ist keine Band.
in dem Sinne, dass thee gecastet wurde und Akkordfolgen benutzt, die in Musiklehrbüchern zu finden sind.
manche, die da Teil davon sind dürften schon Musiker sein und das Projekt als Band betrachten.
Freiheit, Gleichheit, Geschwisterlichkeit und so.
However,
Je mehr ich photographiere, desto mehr muss ich feststellen, dass die schönsten Bilder die sind, die ich nicht mache.
Genausowenig die, die jemand anders macht.
Weil ich die Vergänglichkeit eigentlich mag, das Nicht-Festnageln, das Nicht-Festhalten, das Ungebundene, Unzähmbare.
Das Vergessen und das Unbewusste.
Das sich nicht fürchten, das sich nicht ständig um sein Äußeres scheren und sorgen.
Das sich nicht ständig fragen, wer sieht mich, was mache ich, was darf ich.
Da liege ich ein bisschen im Zwist mit dem Medium.
Deshalb mag ich VICE auch nicht.
und doch.
Ich halte fest, was ich will.
Ist mir letztens im Fluc durch den Kopf geschossen, beim einen Ohr rein und beim andern Ohr raus.
Was noch?
Das gestrige Erscheinen auf dieser Demo/Kundgebung war meinem politischen Bewusstsein entsprungen und mir somit wirklich ein Bedürfnis.
So wahre Worte sprach der Hikmet Kayahan, der, wenn ich ein paar Jahre älter wäre, mal mein Chef gewesen wäre.
Beeindruckende Rede.
Bekanntlicherweise bin ich ja furchtbar schlecht bei Zitaten.
Zusammengefasst - da ging es um totgeschwiegene und tote AsylwerberInnen.
Da ging es um 'unmenschliche' Behandlungsmethoden von Menschen.
Weil Menschen in erster Linie Menschen sind und nicht unqualifiziert oder illegal.
Ausbildung macht einen Menschen nicht mehr oder weniger wertvoll.
Dummheit schon.
Da ging es um den öffentlichen Raum, der überall vor der Tür beginnt, im Parlament, im Rathaus, der von jeder und jedem mitbestimmt werden sollte/muss.
Weil es um unabhänigiges, freies, selbstständiges Leben geht.
Kein 'Das geht mich nix an.'
Stimmt auch, dass es nicht reicht hin und wieder an Demonstrationen teilzunehmen.
Ständig und dauernd Freunde, Familie, Fremde ansprechen, mobilisieren und dabei naiv sein, idealistisch handeln, mit gutem Gewissen schlafen.
Klingt dogmatisch, ist aber anders gemeint.
Auf die Straße, auf ins Leben.
Und noch was. Rücktritt, bitte, Frau Fekter.
mfg
Credits : Lady Gaga
Dieses Schreiben, es ist endlos.
Immer unvollständig, immer ausbaufähig.
Das hat auch ein bisschen mit meiner Abneigung zu tun etwas fertigzustellen.
Ein für alle Mal abzuschließen.
Weil immer mehr geht, immer besser.
Bis du dem Punkt wo du sagst : Das ist es, oder fuck it.
Oder fuck it, das ist es.
Offensichtlich einer der Gründe, warum ich Sprache den Zahlen gegenüber vorziehe, die sind viel zu konkret und erlauben viel zu wenig Interpretationsraum.
A BAND is : A group of musicians who perform as an ensemble, banded together for protection.
thee ist keine Band.
in dem Sinne, dass thee gecastet wurde und Akkordfolgen benutzt, die in Musiklehrbüchern zu finden sind.
manche, die da Teil davon sind dürften schon Musiker sein und das Projekt als Band betrachten.
Freiheit, Gleichheit, Geschwisterlichkeit und so.
However,
Je mehr ich photographiere, desto mehr muss ich feststellen, dass die schönsten Bilder die sind, die ich nicht mache.
Genausowenig die, die jemand anders macht.
Weil ich die Vergänglichkeit eigentlich mag, das Nicht-Festnageln, das Nicht-Festhalten, das Ungebundene, Unzähmbare.
Das Vergessen und das Unbewusste.
Das sich nicht fürchten, das sich nicht ständig um sein Äußeres scheren und sorgen.
Das sich nicht ständig fragen, wer sieht mich, was mache ich, was darf ich.
Da liege ich ein bisschen im Zwist mit dem Medium.
Deshalb mag ich VICE auch nicht.
und doch.
Ich halte fest, was ich will.
Ist mir letztens im Fluc durch den Kopf geschossen, beim einen Ohr rein und beim andern Ohr raus.
Was noch?
Das gestrige Erscheinen auf dieser Demo/Kundgebung war meinem politischen Bewusstsein entsprungen und mir somit wirklich ein Bedürfnis.
So wahre Worte sprach der Hikmet Kayahan, der, wenn ich ein paar Jahre älter wäre, mal mein Chef gewesen wäre.
Beeindruckende Rede.
Bekanntlicherweise bin ich ja furchtbar schlecht bei Zitaten.
Zusammengefasst - da ging es um totgeschwiegene und tote AsylwerberInnen.
Da ging es um 'unmenschliche' Behandlungsmethoden von Menschen.
Weil Menschen in erster Linie Menschen sind und nicht unqualifiziert oder illegal.
Ausbildung macht einen Menschen nicht mehr oder weniger wertvoll.
Dummheit schon.
Da ging es um den öffentlichen Raum, der überall vor der Tür beginnt, im Parlament, im Rathaus, der von jeder und jedem mitbestimmt werden sollte/muss.
Weil es um unabhänigiges, freies, selbstständiges Leben geht.
Kein 'Das geht mich nix an.'
Stimmt auch, dass es nicht reicht hin und wieder an Demonstrationen teilzunehmen.
Ständig und dauernd Freunde, Familie, Fremde ansprechen, mobilisieren und dabei naiv sein, idealistisch handeln, mit gutem Gewissen schlafen.
Klingt dogmatisch, ist aber anders gemeint.
Auf die Straße, auf ins Leben.
Und noch was. Rücktritt, bitte, Frau Fekter.
mfg
Credits : Lady Gaga
Sunday, 12 September 2010
NACHTSCHWÄRMER UND TAGFALTER
10 10 10 THEE IM CHELSEA WIEN
Begrüßt und erwartet werden Obsession, Maskerade und Tierlaute.
Seid hässlich, seid äußerlich nicht gewöhnlich, innerlich nicht ordentlich.
Vorzugsweise in der Stille der Nacht, um 10 herum.
Bringt chinesische Zeitungen, farbenfrohe Gedanken, eure 9 Leben.
Nichts ist ein muss.
Hier kommt der Werbetext -
nach unglaublichen knapp 5 Monaten (nach meiner, unter subjektiv wahrgenommenen Kriterien zustande gekommenen und daher emotional verfälschten, Schätzung) überwinden thee ihre überbordende Menschenfeindlichkeit und betreten die Bretter, die auf verschiedenen Sprachen etwas ähnliches wie Holz bedeuten, in vielen Fällen schwarz gestrichen, voller Kabel und schwarzem Tape mit eingetrockneten Bierresten vermengt sind und diesen Geruch des Inneren einer Lautsprecherbox haben.
Um hohe Schallwellen zu schlagen, im Strudel der Gefühle zu ertrinken, drohen sie.
Titel der Veranstaltung : aree thee obsessed
Ich freue mich euch zu sehen, besonders all jene, die ich so selten zu Gesicht bekomme.
Zu diesem Zweck aus der Versenkung gehoben:

A BAND is : A group of musicians who perform as an ensemble, banded together for protection.
thee ist keine Band; in dem Sinn.

Im Espresso drehen sie einen A1 Werbespot.
Wahrscheinlich zu dem Zweck von ihnen derartig umgestaltet, bis es aussieht wie der Volksgarten.
Vorm Inoperable geht Straßenparty mit FahradpiratInnen.
Internationale BesucherInnen, das passiert, wenn Wien Weltstadt sein will.
Lieb, die Richtung stimmt, in diesem Fall.
Mir persönlich am Herz liegt diese Woche : Das LOKal in der Richtergasse.
daslokal.net
da hat mich auch die Erinnerung wieder eingeholt an unsere ehemalige Stammkneipe draußen am Land, die irgendwann geschlossen hat, womit das Land auch sterben gehen konnte.
Außerdem : am Samstag.
Für eine mutige Bildungspolitik, eine gerechtere Verteilung des Wohlstands und einen radikalen Kurswechsel in der Fremdenpolitik. Machen wir uns stark!
machen-wir-uns-stark.at
und der Kronleuchter in der Blue Box, wo die Leuchtkerze explodiert ist.
what's next : tonight free entry, pratersauna.
mfg
Thomas
von und zu
Schütz
- Welche Art von Musik macht ihr denn?
Begrüßt und erwartet werden Obsession, Maskerade und Tierlaute.
Seid hässlich, seid äußerlich nicht gewöhnlich, innerlich nicht ordentlich.
Vorzugsweise in der Stille der Nacht, um 10 herum.
Bringt chinesische Zeitungen, farbenfrohe Gedanken, eure 9 Leben.
Nichts ist ein muss.
Hier kommt der Werbetext -
nach unglaublichen knapp 5 Monaten (nach meiner, unter subjektiv wahrgenommenen Kriterien zustande gekommenen und daher emotional verfälschten, Schätzung) überwinden thee ihre überbordende Menschenfeindlichkeit und betreten die Bretter, die auf verschiedenen Sprachen etwas ähnliches wie Holz bedeuten, in vielen Fällen schwarz gestrichen, voller Kabel und schwarzem Tape mit eingetrockneten Bierresten vermengt sind und diesen Geruch des Inneren einer Lautsprecherbox haben.
Um hohe Schallwellen zu schlagen, im Strudel der Gefühle zu ertrinken, drohen sie.
Titel der Veranstaltung : aree thee obsessed
Ich freue mich euch zu sehen, besonders all jene, die ich so selten zu Gesicht bekomme.
Zu diesem Zweck aus der Versenkung gehoben:

A BAND is : A group of musicians who perform as an ensemble, banded together for protection.
thee ist keine Band; in dem Sinn.

Im Espresso drehen sie einen A1 Werbespot.
Wahrscheinlich zu dem Zweck von ihnen derartig umgestaltet, bis es aussieht wie der Volksgarten.
Vorm Inoperable geht Straßenparty mit FahradpiratInnen.
Internationale BesucherInnen, das passiert, wenn Wien Weltstadt sein will.
Lieb, die Richtung stimmt, in diesem Fall.
Mir persönlich am Herz liegt diese Woche : Das LOKal in der Richtergasse.
daslokal.net
da hat mich auch die Erinnerung wieder eingeholt an unsere ehemalige Stammkneipe draußen am Land, die irgendwann geschlossen hat, womit das Land auch sterben gehen konnte.
Außerdem : am Samstag.
Für eine mutige Bildungspolitik, eine gerechtere Verteilung des Wohlstands und einen radikalen Kurswechsel in der Fremdenpolitik. Machen wir uns stark!
machen-wir-uns-stark.at
und der Kronleuchter in der Blue Box, wo die Leuchtkerze explodiert ist.
what's next : tonight free entry, pratersauna.
mfg
Thomas
von und zu
Schütz
- Welche Art von Musik macht ihr denn?
Smoke on the Water
Untypisch für meine Person sich termingerecht einzufinden.
12.30 naschmarkt : flohmarkt, mann, muss der gut gewesen sein vor 20 jahren. ps. wir hassen die geplante sanierung (!)
meeting a violin, then another one from greece.
13. celeste : cd dvd vynil börse, looking for a job
shopped : some film about brands.
13.30 tokori : lunch
zusammen mit zwei geigen, wien 8 inkl. rettungspfeife, die innerhalb von 8 sekunden aus der tasche gekramt werden kann (lipstick, anyone?) und wien 23 ohne fußballdress
14.30 naschmarkt : flohmarkt, die zweite
rendezvous mit gelben eislaufschuhen, einem der strache-wahl wegen mittlerweile ehemaligen zuagrasten sowie plakateverbrennenden und einem bekennenden zuagrasten mit fruchtsaft und kondomen
waiting for another one looking for a home (2 zimmer, mag dachterrassen)
15.30 private vintage sale wien 7
in barocker mehrstöckiger behausung, langen wimpern und verschlafenem blick
17. hauptbibliothek : bücherflohmarkt
ein schlachtfeld mit palmenhausstimmung
18. hilferbesichtigung von 9/11
idealismus und so, missing attwenger & texta ( for good )
19.30 theater am spittelberg : wenn sie nicht wissen, was sie spielen sollen, wissen sie wirklich nicht, was sie spielen sollen.
smoke on the water am akkordeon mit blinder, spuckender stimme
schön wars. und gut so, do as you feel.
22.30 dinner im lux
schön wars, eierschwammerlulasch.
there is a big COME TO OUR NEXT STAGE APPEREANCE blog coming up.
sometime i just want answers and an easy way out. nein, petite amanda.
Most beautiful thing seen yesterday :
Die dunkelbraune Glasflasche, ohne Etikett, vor der bröckelnden, rissigen Fassade. Siebensterngasse.
mfg
When you're weary
Feeling small
When tears are in your eyes
I will dry them all
Credits :
Deep Purple
Simon and Garfunkel
Amanda Palmer
12.30 naschmarkt : flohmarkt, mann, muss der gut gewesen sein vor 20 jahren. ps. wir hassen die geplante sanierung (!)
meeting a violin, then another one from greece.
13. celeste : cd dvd vynil börse, looking for a job
shopped : some film about brands.
13.30 tokori : lunch
zusammen mit zwei geigen, wien 8 inkl. rettungspfeife, die innerhalb von 8 sekunden aus der tasche gekramt werden kann (lipstick, anyone?) und wien 23 ohne fußballdress
14.30 naschmarkt : flohmarkt, die zweite
rendezvous mit gelben eislaufschuhen, einem der strache-wahl wegen mittlerweile ehemaligen zuagrasten sowie plakateverbrennenden und einem bekennenden zuagrasten mit fruchtsaft und kondomen
waiting for another one looking for a home (2 zimmer, mag dachterrassen)
15.30 private vintage sale wien 7
in barocker mehrstöckiger behausung, langen wimpern und verschlafenem blick
17. hauptbibliothek : bücherflohmarkt
ein schlachtfeld mit palmenhausstimmung
18. hilferbesichtigung von 9/11
idealismus und so, missing attwenger & texta ( for good )
19.30 theater am spittelberg : wenn sie nicht wissen, was sie spielen sollen, wissen sie wirklich nicht, was sie spielen sollen.
smoke on the water am akkordeon mit blinder, spuckender stimme
schön wars. und gut so, do as you feel.
22.30 dinner im lux
schön wars, eierschwammerlulasch.
there is a big COME TO OUR NEXT STAGE APPEREANCE blog coming up.
sometime i just want answers and an easy way out. nein, petite amanda.
Most beautiful thing seen yesterday :
Die dunkelbraune Glasflasche, ohne Etikett, vor der bröckelnden, rissigen Fassade. Siebensterngasse.
mfg
When you're weary
Feeling small
When tears are in your eyes
I will dry them all
Credits :
Deep Purple
Simon and Garfunkel
Amanda Palmer
Thursday, 2 September 2010
An A#r#t#i#s#t#s Lair
Definitely of the weirdest places on earth.
I#m living inside of one.
btw, how does this thing called communication work?
Das hier ist mehr eine Ideensammlung, als ... irgendetwas.
Zu oft bleibt es beim Entwurf.
THERE IS SOMETHING THAT MUST BE SAID
denn genauso ist es und nicht anders.
Antidiskriminierung und Gleichstellung sind keine Themen von „Randgruppen“, sondern stellen einen zentralen gesamtgesellschaftlichen Konsens dar, auf den sich alle Menschen berufen können. Es werden nicht einzelne Gruppen geschützt, sondern bestimmte Merkmale dürfen nicht zur unsachlichen Unterscheidung verwendet werden. Insofern sind potentiell alle Menschen aufgrund des Antidiskriminierungsrechts geschützt, da sie alle ein Geschlecht, eine bestimmte sexuelle Orientierung, (k)eine Religion oder Weltanschauung, eine bestimmte ethnische Zugehörigkeit und ein bestimmtes Alter haben.
(aus einer Stellungnahme des Klagsverbandes)
OTHER THAN THAT
A: Um, yeah, I guess I'm kind of a mess, emotionally.
Accompanying the sentence was no visible sign of any emotion, except for a hint of boredom, maybe, or slight traces of resignation, was that a twinkle in his eye?
B: Uh, yeah, I can't see that.

--- An erster Stelle steht das Aussehen, an zweiter das Geld und an dritter die Macht.
mfg
um manche menschen ist es wirklich schade.
I#m living inside of one.
btw, how does this thing called communication work?
Das hier ist mehr eine Ideensammlung, als ... irgendetwas.
Zu oft bleibt es beim Entwurf.
THERE IS SOMETHING THAT MUST BE SAID
denn genauso ist es und nicht anders.
Antidiskriminierung und Gleichstellung sind keine Themen von „Randgruppen“, sondern stellen einen zentralen gesamtgesellschaftlichen Konsens dar, auf den sich alle Menschen berufen können. Es werden nicht einzelne Gruppen geschützt, sondern bestimmte Merkmale dürfen nicht zur unsachlichen Unterscheidung verwendet werden. Insofern sind potentiell alle Menschen aufgrund des Antidiskriminierungsrechts geschützt, da sie alle ein Geschlecht, eine bestimmte sexuelle Orientierung, (k)eine Religion oder Weltanschauung, eine bestimmte ethnische Zugehörigkeit und ein bestimmtes Alter haben.
(aus einer Stellungnahme des Klagsverbandes)
OTHER THAN THAT
A: Um, yeah, I guess I'm kind of a mess, emotionally.
Accompanying the sentence was no visible sign of any emotion, except for a hint of boredom, maybe, or slight traces of resignation, was that a twinkle in his eye?
B: Uh, yeah, I can't see that.

--- An erster Stelle steht das Aussehen, an zweiter das Geld und an dritter die Macht.
mfg
um manche menschen ist es wirklich schade.
Papel y Poema
PARC DEL GUINARDO
BARCELONA
situationsbedingt, wunderschön.

¿Dónde termina tu cuerpo y empieza el mío?
A veces me cuesta decir.
Siento tu calor, siento tu frío,
me siento vacío si no estoy dentro de tí.
¿Cuánto de esto es amor? ¿Cuánto es deseo?
¿Se pueden, o no, separar?
Si desde el corazón a los dedos
no hay nada en mi cuerpo que no hagas vibrar.
¿Qué tendrá de real
esta locura?
¿Quien nos asegura
que esto es normal?
Y no me importa contarte
que ya perdí la mesura
que ya colgué mi armadura en tu portal.
Donde termina tu cuerpo y empieza el cielo
no cabe ni un rayo de luz.
¿Que fue que nos unió en un mismo vuelo?
¿Los mismos anhelos?
¿Tal vez la misma cruz?
¿Quien tiene razón?
¿quien está errado?
¿Quien no habrá dudado
de su corazón?
Yo sólo quiero que sepas:
no estoy aquí de visita,
y es para ti que está escrita esta canción.
Gestern - - -
Zwei Ausstellungseröffnung an einem Abend sind einmal Gratis-Wein zu viel.
Paper Bird : beim Fettkakao Geburtstag, großartig.
mfg
17:45
BARCELONA
situationsbedingt, wunderschön.

¿Dónde termina tu cuerpo y empieza el mío?
A veces me cuesta decir.
Siento tu calor, siento tu frío,
me siento vacío si no estoy dentro de tí.
¿Cuánto de esto es amor? ¿Cuánto es deseo?
¿Se pueden, o no, separar?
Si desde el corazón a los dedos
no hay nada en mi cuerpo que no hagas vibrar.
¿Qué tendrá de real
esta locura?
¿Quien nos asegura
que esto es normal?
Y no me importa contarte
que ya perdí la mesura
que ya colgué mi armadura en tu portal.
Donde termina tu cuerpo y empieza el cielo
no cabe ni un rayo de luz.
¿Que fue que nos unió en un mismo vuelo?
¿Los mismos anhelos?
¿Tal vez la misma cruz?
¿Quien tiene razón?
¿quien está errado?
¿Quien no habrá dudado
de su corazón?
Yo sólo quiero que sepas:
no estoy aquí de visita,
y es para ti que está escrita esta canción.
Gestern - - -
Zwei Ausstellungseröffnung an einem Abend sind einmal Gratis-Wein zu viel.
Paper Bird : beim Fettkakao Geburtstag, großartig.
mfg
17:45
Wednesday, 1 September 2010
Und wenn dann der Kopf fällt -
- sag ich : Hoppla.
Kopfuferlos.
Is what it feels like.
Kopfüber, kopflos, freigemacht, losgelöst.
Wenn die einfache Weisung 'Arbeitsfläche drehen' eine geschlagene Minute dauert (manche Uhren können das), steckt da viel Arbeit auf der Fläche.
Hier erstmals zu sehen : Schnitte aus Stunden. den letzten.

Diese Woche, Besuch aus : Geneva.
mfg
BEIRUT
Kopfuferlos.
Is what it feels like.
Kopfüber, kopflos, freigemacht, losgelöst.
Wenn die einfache Weisung 'Arbeitsfläche drehen' eine geschlagene Minute dauert (manche Uhren können das), steckt da viel Arbeit auf der Fläche.
Hier erstmals zu sehen : Schnitte aus Stunden. den letzten.

Diese Woche, Besuch aus : Geneva.
mfg
BEIRUT
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