At times I just feel so ...
deep!
Ich nehme alles zurück.
Das,
ist
eine Lüge.
Folgen Sie diesem Wagen!
Menschen ändern sich nicht,
die passen sich nur den Gegebenheiten an.
Und damit mache ich es mir leicht.
Eine Existenz, eine Gesellschaft, die sich über den Abgrund beugt.
Was sich liest wie eine mittelmäßige Buchkritik, das fällt in den Kanal,
wo die toten Ratten treiben,
weil sie alle saufen wie Löcher - die Gesellschaften für Unwohlfahrt
das Gleichgewicht nicht verlieren konnten,
weil,
was man nicht hat,
das hat man nicht.
Und wir hams ja,
richtig?
Waves had some sick music.
Am Ende hat das Dirndlmädchen in den Ubahn Mistkübel gekotzt.
Und ich habe es genossen.
Siehe: Oktoberfest abschaffen! Sofort.
Ganz ehrlich, ich schwanke hin und her ---
Wien jegliches Weltstadttum abzusprechen
dieses Konglomerat als 'so wie überall sonst auch' abzutun
ab und an das mal gut zu finden wie die ubahn den kanal entlangrattert
und Musikmenschen aus überall,
Teller und Becher hinterlassen,
die ich anschließend wegwerfe.
Ich kann wahnsinnig kompetent sein.
That's basically what I feel like:
.:::.::::
aber so etwas passiert mir nicht,
nicht mir.
mfg
straight edge
Friday, 30 September 2011
Adrien Brody's Nose.
Ich hole aus zu einem Rundumschlag
Ihr Berufstätigen,
ich nenne das nichts,
ja, das nenne ich nichts,
Mittagspause, ha!
- Das ist Unsinn.
Nach geschlagenen 13 Stunden -
des nachts arbeiten stört mich keineswegs, die Tage sind am Schlimmsten und in 13 Stunden ist leider Gotts oft mal auch Tageslicht dabei -
körperlicher Schwerstarbeit, nicht mal das, aber Bewegung
nähert sich meine Denkfähigkeit
der Menge meines mathematischen Verständnisses an.
Daher darf ich das.
Unter jeder Sau ist das
aller
Alles andere beantworte ich spätestens ... bald.
Ich liebe Taxi fahren.
Und der Security hat eine Nase wie Adrien Brody
die Augen auch.
mfg
im norden nichts
Ihr Berufstätigen,
ich nenne das nichts,
ja, das nenne ich nichts,
Mittagspause, ha!
- Das ist Unsinn.
Nach geschlagenen 13 Stunden -
des nachts arbeiten stört mich keineswegs, die Tage sind am Schlimmsten und in 13 Stunden ist leider Gotts oft mal auch Tageslicht dabei -
körperlicher Schwerstarbeit, nicht mal das, aber Bewegung
nähert sich meine Denkfähigkeit
der Menge meines mathematischen Verständnisses an.
Daher darf ich das.
Unter jeder Sau ist das
aller
Alles andere beantworte ich spätestens ... bald.
Ich liebe Taxi fahren.
Und der Security hat eine Nase wie Adrien Brody
die Augen auch.
mfg
im norden nichts
Monday, 26 September 2011
Januskopf
So oft gehört.
- Wheredyou get those fancy glasses?
- Drinking fancy drinks!
Mit Zahlen kann ich ja nicht.
Trotzdem ist das wohl Blog Nummer 100
Was ich nur ungern spüren lasse, ist,
dass das hier kein Tagebuch ist.
Ein besonderer wird das nicht.
So viel ist los, die Hunde, der Herbst und
ein Wort mit H, das am besten 3 Silben hätte.
Deshalb gibt es nur einige kurz beschriebene Ereignisse.
Auf einer 10m hohen, ausgefahrenen Schwebebühne
vor dem Schloss Schönbrunn (auf der Gloriette Seite)
400 Menschen beleuchtet und fotografiert.
Das waren alles Pharma-vertreter_innen.
Teufel!
Curry-Aufstrich gegessen,
währendessen
mit einem Malermeistermenschen über Kunst geredet
sich gegenseitig wieder gefunden - obwohl der wohl allem zugestimmt hätte auch Aussagen wie "Die Oberfläche ist tot, die Dreidimensionalität ist nicht real" was abgewichen wäre dem Konsens, dass Blumensträuße das Tollste sind,
auf einer Landgalerieeröffnung,
das war wie eine Reise in die Vergangenheit,
oder eine Parodie auf die Gegenwart.
Die schönsten Urlaubsbilder!
Und geschlafen wird viel zu wenig.
Da schleichen sich die Tippfehler ein wie bemalte tiefgefrorene Kakerlaken.
Vierteilen müsste ich mich,
aber dann wäre wohl kaum Lebendiges übrig.
Zwei Hunde gehabt, plötzlich.
Und die Krise!
Der Club der verlorenen Seelen hat Stammlokal gewechselt, meine Lieben.
Blessed and cursed sollen sie sein, diese Wechselzeiten.
Morgen beginnt dann die andere Arbeit -
Aufgaben in meinem Leben suchen, das brauche ich wirklich nicht,
Aufgaben selektieren, ja.
Priorisieren.
Detail am Rande:
Es ist schon wieder so gewesen -
Ich bin in diese Aufnahmeprüfungsstimung hineingeraten,
also nicht ich in Stimmung,
sondern die um mich herum.
Es reicht!
2 Mal im Jahr ist zu viel.
Und Konkurrenz kann ich auch nicht ausstehen.
Nich zu konkurrieren,
mfg
Two Headed Boy
Wellen schlagen.
Ich verweise auf meine gute Freundin: Freie Klasse Akbild Wien.
Die letzten drei Tage habe ich konformistisch/repräsentativ verbracht.
Kann das so weiter gehen?
Nein, so verbringe ich meine Tage gar nicht.
Außerdem bin ich richtig müde und habe Hunger.
Da diese körperlichen Missstände nicht von Interesse sind,
beende ich diesen Absatz.
VIVE LE WEEKEND
1x Steiermark
in der Videothek, man erinnert sich.
1x Burgenland
im Bergwerk, im Loch, das von außen aussieht wie eine Musikbox.
1x Niederösterreich
unter anderem im Zentralkino, wo ich nach Paris gefahren bin mit den Augen eines amerikanischen Touristen.
- 3 Wochenenden und jetzt weiß ich,
versichert wie ein Obere10.000Auto,
sobald ich die Million zusammenhabe,
kaufe ich die Wohnung im 10. Arrondissement,
im Arrondissement de l’Entrepôt,
und bin weg.
Oder ich nehme die 10m² Wohnung,
um 85 000 € wäre ich dabei!
mfg
i dont give a damn.
Sunday, 25 September 2011
Liberté!
1. Grundsätze
Freie Klasse: Selbstbestimmte Lehre
Eine Gruppe von Studierenden der Akademie der bildenden Künste Wien arbeitet momentan an der Ausformulierung der Strukturen und Inhalte der neu gegründeten Freien Klasse.
Die wesentliche Motivation ist es, eine Form der offenen und insbesondere selbstbestimmten Lehre zu entwerfen, die sich als Alternativmodell zum Meisterklassenprinzip versteht.
Wir verstehen die Freie Klasse als Rahmen, innerhalb dessen wir durch die eigenverantwortliche Wahl der Inhalte eine selbstbestimmte Lehre praktizieren. Das spontane und flexible Eingehen auf Interessen, die sich während der Arbeitsprozesse der Studierenden generieren, ist ein wesentlicher Bestandteil des Lehrmodells.
Durch die partizipatorische Praxis entsteht eine Vertrauensbasis, die sich positiv auf das Arbeiten auswirkt und in der vermehrten Umsetzung gemeinschaftlicher künstlerischer Projekte resultieren kann.
Partizipation und Dezentralisierung
Das sich entwickelnde Lehrmodell ist offen und partizipativ. Auf diese Weise lässt es den Spielraum, verschiedene Beteiligte in die Arbeit der Freien Klasse einzubinden. Durch die Einbeziehung von eingeladenen Künstler_innen, Kulturphilosoph_innen und Wissenschafter_innen in die Freie Klasse wird ein Forum für die Begegnung und den Austausch mit Kolleg_innen geschaffen, aus dem autonome Zusammenarbeit hervorgehen kann.
Dadurch verlassen wir die Position von reinen Wissenskonsument_innen und setzen uns bewusster mit der Frage nach unseren Anforderungen an die (Kunst-)Ausbildung auseinander.
Die eigenverantwortlich organisierte Lehre verstehen wir als Teil künstlerischer Praxis und sehen unser Handeln als konstruktive Kritik an bestehenden Strukturen.
Nachhaltigkeit und Synergieeffekte
In der Freien Klasse wollen wir sowohl mögliche Potentiale bereits etablierter Räume ausloten, als auch neue Herangehensweisen an Wissensvermittlung erproben. Die Befähigung zur Kritik ist nicht nur innerhalb der Kunstausbildung eine wesentliche Kompetenz, sondern unterstützt auch die selbstbewusste Positionierung als Kunstschaffende.
Die permeable Struktur der Freien Klasse dient als Grundlage für die Vernetzung der einzelnen Institute und Klassen. Die Synergieeffekte, die sich aufgrund des mangelnden Austausches bisher kaum nutzen ließen, sollen forciert werden.
Einer als offen definierten Gruppe, in welcher der Beitrag der Mitarbeitenden zugleich Struktur und Richtung der Zusammenarbeit bestimmt, ist die nötige Flexibilität inhärent, um veränderte Rahmenbedingungen und Bedürfnisse zu berücksichtigen. Durch eine dezentralisierte Arbeitsweise entstehen ausgehend von der Akademie nachhaltige Netzwerke, die dynamischer auf aktuelle Diskurse reagieren können.
2. Umsetzung und Lehrformate
Der Lehralltag in der Freien Klasse soll sich zusammensetzen aus:
---> wöchentlichen Klassenbesprechungen (Studierendenpräsentationen, Atelier- und Ausstellungsbesuche, Besuche von Archiven und Depots und extern organisierter Veranstaltungen)
---> offene Klassenbesprechungen mit Gästen (Künstler_innen, Alumni, Kunsttheoretiker_innen)
---> Workshops mit Gästen
---> von der Klasse organisierte öffentliche Veranstaltungen (Vorträge, Talks, Ausstellungen,...)
Das Angebot ist in erster Linie an die Studierenden der Akademie bzw. an Künstler_innen in Ausbildung gerichtet. Es ist aber auch vorstellbar, manche Aktivitäten der Freien Klasse zu öffnen, um auch ein außeruniversitäres Publikum einzubinden und dadurch zusätzliche Kollaborationsmöglichkeiten zu schaffen.
Mindestens zweimal pro Semester soll ein Infotreffen stattfinden, um Interessierten den Einstieg in die Arbeit der Freien Klasse zu erleichtern. Gleichzeitig wird dadurch der Arbeitsfluss der Gruppe aufrechterhalten.
Organisatorisches, wie zum Beispiel Kalenderführung, An- und Abmeldung zu Aktivitäten und Korrespondenz soll über die Website der Freien Klasse und andere Online-Plattformen erledigt werden. Zusätzlich sind regelmäßige Organisationstreffen geplant.
Als Auftakt der Arbeit der Freien Klasse wird am 17. und 18. November 2011 das Symposium “Photography Unplugged” an der Akademie der bildenden Künste stattfinden. Die Veranstaltung versteht sich als Forum, das anhand von Vorträgen, Talks und Performances Raum bietet, um mögliche Folgen der Erweiterung eines fotografischen Begriffs zu diskutieren
mfg
ttt
Saturday, 24 September 2011
Basically, I'm a spoilt brat.
Fensterbänke.
Außerdem bin ich schrecklich besserwisserisch,
aus dieser furchtbaren Eigenschaft heraus sind erstmals 2 Leser_innenbriefe entstanden.
Ist das eine Steigerung von besserwisserisch,
nämlich besserwisserisch, komparativ?
Ja.
Und was ändert das Bewusstsein, Dinge beim Namen zu nennen,
es sind die trotzdem so.
die Antworten waren im Grunde in Ordnung.
Ja, erstaunlicherweise, bekomme ich Antworten auf Lesendenbriefe,
ich wusste das nicht.
Üblicherweise, nehme ich das nicht so genau, aber, wenn es um die beiden geht, dann schon.
siehe:
Errata Unsere Fehler
im letzten Falter.
Guess which part :)
mfg
Oktoberfest abschaffen! Sofort.
Außerdem bin ich schrecklich besserwisserisch,
aus dieser furchtbaren Eigenschaft heraus sind erstmals 2 Leser_innenbriefe entstanden.
Ist das eine Steigerung von besserwisserisch,
nämlich besserwisserisch, komparativ?
Ja.
Und was ändert das Bewusstsein, Dinge beim Namen zu nennen,
es sind die trotzdem so.
die Antworten waren im Grunde in Ordnung.
Ja, erstaunlicherweise, bekomme ich Antworten auf Lesendenbriefe,
ich wusste das nicht.
Üblicherweise, nehme ich das nicht so genau, aber, wenn es um die beiden geht, dann schon.
siehe:
Errata Unsere Fehler
im letzten Falter.
Guess which part :)
mfg
Oktoberfest abschaffen! Sofort.
Wednesday, 21 September 2011
Alles, nur weil ich in den 90ern geboren wurde.



No rest for the wicked.
TRASH COLLECTION!
„40% Chanson, 20% R'n'R, 10% Punkrock, 3% DAF-Sequenzer, 4% Jacques Dutronc-Rhythmique, 7% Brigitte Bardot and Serge Gainsbourg, 1,5% Cosmonaute, 10% really old synthesizers, 10% 8-bit Amiga-sampling, 10% transistor amplifier, 1% really expensive and advanced instrument“
Total Stereo.
Solche Dinge passieren in Wien gar nicht.
Deshalb konnte das auch unmöglich passiert sein.
Ja, ich möchte jetzt auch in meinem Garten oder wahlweise Hinterhof einen Film drehen und eine populare Musikgruppe fragen, ob sie den Soundtrack dazu liefert.
Ich bin ja mit denen aufgewachsen, und an allen anderen bisherigen Möglichkeiten habe ich verschlafen.
Nach einer Bandgeschichte von 1993 bis heute, das sind viele Jahre, die ich unmöglich berechnen kann. Ich fand's grandios,
habe noch nie in einem Kino getanzt,
werde das auch nie machen.
Zum Glück bin ich kein Musikjournalist, der da jetzt ernsthaft irgendetwas schreiben müsste,
wie etwa das Filmcasino hochpreisen, so tun, als ob der thegap Chef wüsste, was er zu sagen hat, oder das Wiener Publikum nicht verfluchen.
Worte wie tanzbar, Tanzbein und Tanzbär benutzen.
Und nicht so viel rumbitchen.
Reg dich nicht auf, kauf mir ein neues Kleid.
Das ist unmoralisch.
Das Filmcasino ist ja wirklich schön,
wegen deren Tapete hatte ich in meinem Jugendzimmer gestreifte Wände.
Also, I don't want to be part of MEZ (CET) no more.
Dieses Stück Film war ähnlich bizarr wie dieses Video:
Trotz einer Stimme wie ein Staubsauger, soll ich wissen, wie Google funktioniert.
Und gestern nacht, um 4, hat eine Dame mittleren Alters im gesamten Haus Sturm geläutet.
Sie trug ein pinkes Dirndl und war etwas aufgelöst.
Fazit: Ich hasse die Wiener Wiesn.
mfg
absurd/bizarre
Tuesday, 20 September 2011
Der elegante Leser.
Try to contain yourself.
Ich fühle mich kränklich,
also eigentlich wie ein brennendes Autowrack,
sonst würde ich das einfach ignorieren, den Karkass weiter durch die Gegend schleifen.
Mit mir selbst über die Schulter geworfen durch die Straßen prominieren.
Daher hatte ich die Zeit den Look des Blogs zu relaunchen.
Ich halte die Veränderungen für total bahnbrechend, irritierend und frage mich, ob mein Publikum damit fertig wird.
Es soll ja Ertrinkende gegeben haben, die den Rettungsring aus farbempfundenen Gründen abgelehnt haben sollen.
Die wären, bei geschenktem Glauben, jetzt tot.
Ich hielt es jedenfalls für nötig die Farben der Saison auf einem Blatt Papier mit Malfarben (Unicolor Deckfarben) zu mischen (also natürlich im Malkasten zu mischen) und (auf Papier, das im Verhältnis zu den Farben sündteuer war) festzuhalten,
dann auf diesem Format BLOG anzuwenden.

Manchmal fühle ich mich in solchen Fällen wie eine Hausfrau aus der Werbung, welche die Blumenvase am frisch gewischten Tisch zurechtrückt und sich ganz schrecklich darüber freut.
Nein, falscher Vergleich, komplett.
Manchmal fühle ich mich in solchen Fällen wie der ur korrekte Business Man, der sich einmal im Jahr nicht überkorrekt gekämmt hat, und sich deshalb total toll subversiv fühlt, auch deshalb, weil die Krawatte nicht mit seinen Socken abgestimmt ist, farblich.
And just how long did it take for you to understand
Where your feelings stopped and writing began
Convince yourself to take control
Play to the hilt this unlikely role
Mit dem Schreiben,
das ist so eine Sache.
Irgendwie vermittelt mir das schon so das Gefühl,
etwas erzählt zu haben.
Es freut mich und bestätigt sich.
In sich abgeschlossene, aufeinander bezogene, ineinander verworrene Blätterbündel.
Dadurch, dass es dann auch wo steht,
da ist es wie die Katze in der Box und der Baum im Wald.
What else?
Ich habe Harold & Maude gesehen,
also eigentlich wir,
und Chansons d'Amour,
schon wieder.
Es passiert im Jahr 3x,
dass Essen bestellt wird
und bei Kerzenlicht Filme gesichtet werden.
In diesem Absatz: Anglizismen vermieden, ja!
Gestern morgen, also am Tag vor heute in der früh, wurde ich als Artwork präsentiert.
Wirklich meinen Körper einzusetzen und nicht nur mich selbst in solche hineinzuverpacken, das ist auch noch nicht da gewesen.
In selbstfremdgeschneiderter Vintage Nichtware.
Ansonsten -
habe ich die meiste Zeit geschlafen.
mfg
and random fucking people.
Ich fühle mich kränklich,
also eigentlich wie ein brennendes Autowrack,
sonst würde ich das einfach ignorieren, den Karkass weiter durch die Gegend schleifen.
Mit mir selbst über die Schulter geworfen durch die Straßen prominieren.
Daher hatte ich die Zeit den Look des Blogs zu relaunchen.
Ich halte die Veränderungen für total bahnbrechend, irritierend und frage mich, ob mein Publikum damit fertig wird.
Es soll ja Ertrinkende gegeben haben, die den Rettungsring aus farbempfundenen Gründen abgelehnt haben sollen.
Die wären, bei geschenktem Glauben, jetzt tot.
Ich hielt es jedenfalls für nötig die Farben der Saison auf einem Blatt Papier mit Malfarben (Unicolor Deckfarben) zu mischen (also natürlich im Malkasten zu mischen) und (auf Papier, das im Verhältnis zu den Farben sündteuer war) festzuhalten,
dann auf diesem Format BLOG anzuwenden.
Manchmal fühle ich mich in solchen Fällen wie eine Hausfrau aus der Werbung, welche die Blumenvase am frisch gewischten Tisch zurechtrückt und sich ganz schrecklich darüber freut.
Nein, falscher Vergleich, komplett.
Manchmal fühle ich mich in solchen Fällen wie der ur korrekte Business Man, der sich einmal im Jahr nicht überkorrekt gekämmt hat, und sich deshalb total toll subversiv fühlt, auch deshalb, weil die Krawatte nicht mit seinen Socken abgestimmt ist, farblich.
And just how long did it take for you to understand
Where your feelings stopped and writing began
Convince yourself to take control
Play to the hilt this unlikely role
Mit dem Schreiben,
das ist so eine Sache.
Irgendwie vermittelt mir das schon so das Gefühl,
etwas erzählt zu haben.
Es freut mich und bestätigt sich.
In sich abgeschlossene, aufeinander bezogene, ineinander verworrene Blätterbündel.
Dadurch, dass es dann auch wo steht,
da ist es wie die Katze in der Box und der Baum im Wald.
What else?
Ich habe Harold & Maude gesehen,
also eigentlich wir,
und Chansons d'Amour,
schon wieder.
Es passiert im Jahr 3x,
dass Essen bestellt wird
und bei Kerzenlicht Filme gesichtet werden.
In diesem Absatz: Anglizismen vermieden, ja!
Gestern morgen, also am Tag vor heute in der früh, wurde ich als Artwork präsentiert.
Wirklich meinen Körper einzusetzen und nicht nur mich selbst in solche hineinzuverpacken, das ist auch noch nicht da gewesen.
In selbstfremdgeschneiderter Vintage Nichtware.
Ansonsten -
habe ich die meiste Zeit geschlafen.
mfg
and random fucking people.
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