Thursday, 1 September 2011

Lass uns schwarz sehen!

Schön ist das Leben
wenn die bösen Geister schweigen

und die Seele Walzer tanzt !


- sprach der wohnungslose Schriftsteller am Yppenplatz
mit einer einundausladenden Handbewegung

Für meinen Teil habe ich, aus dem Kasten des Souffleurs zugeflüstert, eine Antwort parat:
Meine Seele tanzt höchstens Jazz und einen bösen Geist habe ich selbst, Danke.
Criminal Mind.

Nein Danke, ich vertrage keinen Schmuck, auch nicht aus Stoff!

Woher ich die Frechheit nehme: von Rosalie & Wanda
und was drübersteht
QUOTING MYSELF UND DEN WOHNUNGSLOSEN SCHRIFTSTELLER
AM YPPENPLATZ VOM LETZTEN SOMMER NACHDEM ICH AUS DER VERSENKUNG GEKOMMEN BIN

Vom Reisen, Verreisen und Verreißen.
- Fuck off, I'm on the list.

I was dancing on that mountain top.
And after 2 days the drugs stopped working.
And I was like What the fock?
Where am I? What am I doing here?

Ostenosten.

WIEN - PRAHA - PARIS - WIEN - BERLIN - WARSZAWA - BUDAPEST - BUCURESTI - VAMA VECHE - BUCURESTI - WIEN

Paris, das liegt nicht so richtig im Osten, außer, wenn du in Portugal bist, dort war ich aber nicht, nur einmal mit geschätzten 11 Jahren. Ich fand damals die Brücke, die der Eiffelturmmann gebaut hat, ganz toll; und die Atlantikwellen erst.
Wenn sich das Gefühl einstellt: I've seen it all und, nein, nie wieder zurück, unter gar keinen Umständen, warum und wozu auch. Dorthin, wo ich Opfer meiner Umstände geworden bin und immer nur wieder werde, nur nicht werde, wo sich mein Leben jegliche Entscheidungsfreiheit genommen hat, wo sich alles und alles um die eigene Achse dreht wie die Waschmaschine, die sich de facto nicht dreht, rein die Trommel. Und alles, was dort in dem verfluchten Fleckchen denkmalgeschützter Altbauhaufen, das sich zu Hause schimpft, passiert, das ist so unbedeutend. Wie die Nachrichten, die sowieso keine_r sieht.
Lieber ORF, lieber ZDF, diese Musik ist furchtbar.

Ohne mit der Wimper zu zucken (mit einer einzigen) könnte ich die nächsten Zeilen einfach radikalisieren, oder ich lasse das so. Ich will das.
Alternative title: Die Wäsche dreht sich.
Oder: I won't ever be happy again.
Honestly.
Sowie: Shut up and sleep with me.
Bestenfalls: Eat Shit and Die.
Beirut hat übrigensein neues Album gemacht, ich finde es trotzdem großartig.

Wien: In einer Stadt, wo Uniformität und Konformismus sich [...] Bottom Line: Ich hasse es hier.
Und die Wohnung hat sich in eine Wäscherei verwandelt, Duftnote Spring, nicht Hattrick.
Ich schwöre, seit Barcelona liebe ich Weichspüler.
Wofür ich das ganze Zeug habe? Das weiß ich noch immer nicht. Dass es mir im Weg ist, nichts Neues; dass ich an ihm hänge wie die Socken an der Leine, bedingt.

Inventaire: In Prag Ginko geschnupft, tote Ratte besichtigt, kleine Mäuse beobachtet, 2 Schatzkisten erstanden, in pornographische Kleinanzeigen verpackt und nach Hause geschickt, in dieser Plastikfolie die sich um sich selbst herum klebt wie Mumienklopapier, meine Lieblingsorte gegrillt, Angst vor einer Lebensmittelvergiftung durch Hermelin, weil der bleiche Junge fast seine (objektiv) übergewichtige Freundin/Mutter angekotzt hätte und vielleicht ein oder zwei Bier getrunken, kleine, versteht sich. Da waren die kleinen Monster out and about.
Reading Elfriede Jelinek's Die Kinder der Toten durch Berlin, Warschau und Budapest.
Autosoziopathische Soziophobie. Dann habe ich wieder einen Wortschatzschaden davon getragen; wie heißt diese Stadt und welche Sprache?
Reading Isabel Allende's De Amor y De Sombra durch Bukarest, am schwarzen Meer und zurück.
Sprachkurse, auch auf französisch: aus dem wunderbaren Antiquariat in der Bergmannstraße, wo die Taschen in die Plastikkiste gestellt werden müssen, neben der Kassa und ich immer mehrere Kilo, meinem Rücken zumute, mitnehme.
Thomas Bernhard war auch mit am Weg. Woher ich dessen Nummer habe verrate ich nicht, ebensowenig die von Alisson Mosshart. Ich finde es übrigens auch in Ordnung auf Modeschauen aufzutreten, Zeiten ändern sich. E-Mail Adressen ebenso.
Tauben, das sind tatsächlich nicht mehr als winged rats.

Show Case 2
Alles ist schon so schön, da schmerzen die Augen nicht,
da gibt es kein Stilbluten.
Beruhigend und ohne Änderungsvorschläge meinerseits liegt mir die Stadt zu Füßen, die wirklich viel zu schön ist, um sie dreckig zu machen.
Zum Glück ist sie das schon, sonst wäre sie es ja nicht, das gewisse.
Franzosen lassen sich nicht gehen, die tun so etwas nicht; nicht einmal im Urlaub.
In Paris da gab es einen Scheibenwischer, der hat genauso geklungen wie der Anfang von einem Lied von J-Lo, nämlich: nicht die Muße und auch nicht das Mousse au Chocolat um das herauszuhören oder zu finden. Kenner_innen wissen, was ich meine.
Die neue Form der gewaltlosen Revolution ist es wohl bei Starbucks Chemie zu trinken.
Tradition gehört verdammt noch mal auch verdrängt, wie alles Marginale, richtig.
Also falsch.
Georg Haider war auch wirklich einer von den Bösen, ich gebe ihm komplett Recht, dem, der das mit amerikanischer Sprache dem Nebentisch beigebracht hat, um genau zu sein, die Politik der letzten 61 Jahre. Und Fachmann in kommunistischer Propaganda war er auch noch.
Auf dem Kaufhausdach in Pest, im Sommer muss dort empfehlenderweise hingegangen werden, dort hat diese Anekdote ihr Ablaufdatum gefunden. Das war ein Einschub, welcher den zeitlichen Ablauf durcheinandergebracht hat. Eine Uhr, die nicht hinter Glas ist, an der sich die Zeiger beliebig verschieben lassen. Oder eine deren Zifferblatt so stark gewellt war, dass es brüchig wurde und die Zeitanzeiger nicht einmal mehr daran vorbeikommen.
Und alle warten bis der Kuckuck kommt.
Weiter im Text.
Im Centre Pompidou eine Arbeit von General Idea gesehen, SHUT THE FUCK UP!
Draußen, mit Gangstern aus den Banlieue, da waren wir so (Zeige und Mittelfinger der linken Hand werden ausgestreckt und aneinander gedrückt, Ring und kleiner Finger abgewinkelt) unter einem gepunkteten Regenschirmknirps mit Rüschchen und Spitzen; we're so part of it.
- My friend's got loads of MDMA.
Billigwein, Elektrodreck und ein Monopoly, dessen Spielgeld und Fortbewegungsmittel am Canal Saint-Martin verstreut lagen wie Kieselkiesel. Und, wenn jedes Wort 1000x gesagt wird, ist dieses immer noch schön.
In Chambre 16 da darf geraucht, gesungen und getanzt werden bis zum Morgen und bis später! Das ist kein Problem.
Dort treffen sich elegante Überreste.
We met P!nk in a bar serving beers for 6€ each. I did not ask her about her last relationship, she could totally read from my eyes what I was thinking.
Note to self, I should give her a call some time.
Working in bars just does not work with kids, Alecia.
Mit 3 Café Aufenthalten täglich, die Wand im Rücken: We saw Patti Smith's boyfriend. Definitely.
For the fans of royalty: I mistook a couple for William & Kate!
Habe dann aber bemerkt, dass sie als Doubles engagiert waren, damit die echten und wahren ihre verlängerten Flitterwochen genießen konnten.
And, believe me, I was shocked. It's all true. Kate is trying to copy the Princess of Wales.
And, trust me, I know what I am talking about, I walked along the Princess Diana Memorial Walk, mhm.
Nur nicht vergessen, wie wir in Montmartre in dem kleinen Café gesessen haben, was man dort eben so tut, wo die Kellnerin das Menü auf den Spiegel geschrieben hat, dann resigniert wieder gelöscht hat, weil es nicht gefallen hat, und es draußen wie aus Kübeln, Schaffeln und Tassen geschüttet hat.
Wie ich im Jardin du Luxembourg in einem Meer aus grünen Sesseln gefangen war.
We saw Beirut in a spontaneous neighborhood gig at La Champ.
Und eine Elvis Hair Sculpture.
Uh, Elton am Canal.
Schließlich und endlich Falavel recommended by Lenny Kravitz,
dort wo die Tauben in den Müllsäcken baden.
Lebensweisheit, die mir mit auf den Weg gegeben wurde: Do what you want.
Deshalb gut, weil mit französischem Akzent gesprochen. Und wenn der nüchtern ist, soll der ein Genie sein.
Ich liebe Menschen, die im Taxi weinen, baby turtles in Greece retten etc.
Dort will ich leben. Paris hat mich offen und ehrlich verführt zu einer selbst gedrehten Zigarette, entnommen der silbernen ungemein chicen Dose aus Prag. Welche Metropole kann das schon von sich behaupten?
Da sind die Menschen exzentrischer, ja, unobtrusive, schlicht unaufdringlich, natürlich und dezent. Bohemien Bourgeoisie taken to the extreme, dort ist das nämlich alles authentisch.
Bezaubernd war die im Hippie Shop, die mich um 10 Geldeinheiten bescheißen wollte und zu ihrer Verteidigung nichts anderes zu sagen hatte als "Sorry, I'm drunk ... No, not yet." Oida, Lady, es war ungefähr 12 Uhr mittags und um mich stand es nicht viel besser. Tell me about it.
Es gab den Moment, da stand ich nur noch da, flehend, ich will bleiben, ja, ich will, bis, dass der Tod uns scheide, und da bedarf es nicht einmal der Worte mit dem t'
Ein neues Projekt wurde geboren und starb an eben diesem Kindstod:
Folglich:
Kunstreaktionen sammeln -
Das sagt mir gar nichts. Mais Maman, je suis fatigue. Kopfschütteln.
Und: den Trend zur geschlechtlosen, genderneutralen Gesellschaft entdeckt. Und, was dort seinen Ursprung hat, das wird was.
Was ich noch erledigen muss: In das mit Schaufensterlandschaft überfüllte Geschäft gehen, in dem die Nähmaschinen bis zur Decke gestapelt sind.

Die bizarrste Reise auf der ich jemals gewesen sein werde, zu diesem Zeitpunkt zumindest, war die von ebendort aufs Land ohne Flugzeug und ohne Stop. Es war der horreur, dieser Umweg in die Surrealität, die Rückkehr zur Abnormalität. Es ist alles so schnell gegangen, dass ich dann schon wieder in Berlin war, die Würstl mit Saft praktisch noch am Teller neben mir, und der kurze Moment, wo dann doch die Sonne rauskam, und das Auto nicht rückwärts fahren durfte, sondern lieber durch die Blumen. Dazwischen und davor der Sprint ins Taxi, und in München, verfluchtes, da wars fast vorbei mit mir; 3 Minuten zu spät, vorbei an den Schafen durchs nasse Gras im Jackett, wie im Film, nur leider wahrscheinlich doch echt. Und nicht poetisch: das Bild der Trauernden, in Stein.
Jedenfalls war ich dort, damit es passiert ist.
Wie die Katze in der Kiste, oder der Baum im Wald, muss ich gesehen haben, wie die andere Seite des Lebens aussieht. Wie ein umgestürztes Zeitglas, aus dem Wein getrunken wird.

Unten, in Berlin, in der Sanduhr am Liegestuhl lümmelnd, der Bruder von Prince.
Menschen, die rufen, Wir! sind die Subkultur.
Mit dem zufrieden sein, was man hat, und was man nicht hat, und mit dem arbeiten, was man hat und das improvisieren, was man nicht hat.
Etwas anderes sehen, und dann ist alles plötzlich besserschlechter.
Nicht mehr mit Wiener Augen.
Shoes, I want shoes.
You can't always get what you want.
Anyway, We've seen Beyoncé at Burger King. Und die Krönung, mein persönlicher halbierter Brötchen König war der, der zur Kassa ging und sagte: Ich möcht' auf Toilette! wie ein überzeichnetes trotzphasiges Kind aus der Werbung.
Auf Technoparties darf man keine Bilder machen, deshalb auch keine Gedanken in sich festschreiben. Nur Trockeneis und Lichterketten.
Did you ever squat an airport? Nein, aber wir sind trotzdem in dieses Flugzeug reingekrabbelt.
Tempelhof on the rocks.
Ich hasse den Papstbesuch auch, liebe Atheist_innen.
Tag me a river.

Und Städte, die haben mehr Gesichter als eines.
Metropolen, die haben erst Gesichter, dann Masken. Erfunden und aufgesetzt.
Tapeten über Blumentapeten über Streifentapeten über Raufaser (erfunden von Hugo Erfurt) über Verputz.
In Warschau kam die Popmusik aus der Dose, die Nudeln aus der Mikrowelle und das misteriöse Lächeln, von dem kann ich nicht sagen, woher das stammt. Jeder trinkt sein Bier und löffelt die Suppe der anderen aus.
Polnisch ist es wohl klobige Denkmäler zu bauen. Und Zuckerbäckerträume zu verwirklichen.
Mind your own business, the waitress, who did not want to wait, told me.
Die Braut, die sich nicht traut und Menschen, die Menschen schauen. Ganz anders, und Codes, die funktionieren wie Schlösser auf Koffern, die nie eingestellt wurden.
Und Menschen, die Menschen photographieren. Ganz anders, nämlich so, dass sie mindestens ein Bild sofort twittern und den Rest für später aufbewahren.
Subtitle: That's me in Warsaw, enjoying the peep show atmosphere in the basement of this weird pavillion.
Jedenfalls waren wir ja in Prag in Warschau. Dort ist alles ein bisschen aufregender, nur wird langsam alles gentrifiziert, obwohl du immer noch davor gewarnt wirst nach Sonnenuntergang vor die Tür zu gehen. Aber das ist wohl common sense, das nirgends zu tun. Ich meine, ich habe gehört, dass auch Menschen in Wien überfallen werden können. Imagine that.
Da hilft einzig und allein das Anti-Stealing Bag und das Anti-Action Spray.
Wer diese Lokale einrichtet, mit Blumentapeten und Marienstatuen und runden Tischen, eckigen Tischen und Stühlen, Sesseln, Bänken aus einer anderen Zeit, und Spiegel; die machen den Raum größer und Fenster, die öffnen sich. Nur, dass es draußen zu warm wird, das darf nicht so sein. Wobei, a little global warming has never done no harm. Auf jeden Fall frage ich mich das wirklich. Weil, auch, wenn du noch so viel Gerümpel zusammensammelst, gehäufte Schönheit, wie bei dieser Diplomarbeit mit den Knöpfen und Brillen; dann steht das immer noch nicht fest, dass sie im gesamten vorerst endgültig positioniert irgendeine Form von Harmonie annehmen würden.
Und dann noch der Soundtrack of our lives von dieser Alina, beigelegt ein wenig Klaviergeklimper. Draußen Hunde, damit sich nicht die Menschen gegenseitig anfallen müssen, beim Zähne putzen.
I think it's part of being old-fashioned.

Liebe Elfriede,
ich verwendet statt 'blutig' lieber saftige farbige Audrücke.
Leidende und glückliche Farben.
Auf der einen Seite stand es lila und violett
auf der anderen orange und rot
waren die Sonnenblumen gemalt
und zerdrückt, sodass die Felder Löcher hatten
oder die Kerne gespalten unter der Parkbank
gespiegelt durch die Abteiltür
durchs Fenster
die Ebene
in den Osten
in den Osten
in den Süden.

I don't do that kind of thing anymore.
Verschwendet man das Leben, indem man versucht es nach seinen Idealen zu leben,
oder idealisiert man sich sein Leben, indem man es verschwendet.
Eins steht fest: Life aint easy. Das habe ich in Bukarest gelernt, musste dafür keinen Milimeter plastic money aufwenden. Das lässt sich, nebenbei, wirklich ins Meer mitnehmen und dem passiert nichts. Und es hat wirklich Fenster!
Also,
it's not
what the fuck?
it's
what the fock?
Man lernt nie aus, besonders nützlich sind deshalb folgende erworbene Fähigkeiten:
in einem Waschbecken duschen (it's extractable!)
keinen rumänischen Woda trinken (nie und nimmer)
etwas Rauchbares mit sich führen (immer)
exotische Nagellackentferner kaufen (betrunken, nein)
Videos in schlechter Qualität machen (mehr davon, trash)

Wie ich mit den, wie so oft, unzähligen Bildern verfahren soll steht mir noch nicht auf die Stirn geschrieben und auch nicht besonders gut zu Gesicht, derart verfahren ist die Situation; als ich ihn wegrollen sah den Ausweg und die leeren Gleise den Blick freigaben auf den Bahnfrevel ahnte ich bereits wie der Mann aus der Heimwerkerwerbung, dass ich besser den Zug zurück genommen hätte. Die Wohnung wäre getauscht worden, ich hätte hin und wieder postkolonialistische Checks geschickt, Lebensmittelmarken sozusagen, ohne negative Konotation; der Traum vom Eigenheim wäre erfüllt, Leben nicht im Gemeinde, sondern im Plattenbau, mit Spitzenvorhängen, Teppichboden und Gasherd. Mit Balkon, aufgewertet wie nur was.
I want, I want.

Die Liste aus Berühmtheiten, die wir angetroffen haben, ist infinit.
Thank God, I had my 6th sense. Otherwise I could not have sensed the Michael Jackson Imitators Convention. Ach ja, dann war da noch Lady Gaga in der Bukarester U-Bahn, zeitlich versetzt aus ihrer Zeit als Pole Dancer, damals hat sie noch keine Kleider um 85000 $ getragen, wie ich aus der rumänischen Klatschzeitung OK! erfahren habe.
I never met Björk, tho.
Was ich zurückgelassen habe:
die schönsten Streichhölzer, die mit den Sternen.
Was ich mitgenommen habe:
Papierschmuck vom Hippiefest im Park
die Ideen.
die bestärkte Überzeugung, dass KFC im östlicheren Europa ziemlich beliebt ist.
und die Belehrung, dass Mojito eine Weile braucht.
All my friends are drug dealers.
We lived on the sleezy side of the posh side.
No, actually, that was the south african woman.

A: What do you do with a blue dinosaur?
B:
A: You cheer him up.

More than once I felt that way:

I’m trying hard
not to be ashamed
not to know the name
of who is waking up beside me
or the date, the season or the city
but at least the ceiling's very pretty

Taken from Amanda Palmer's MY ALCOHOLIC FRIENDS



COMING UP COMING UP COMING UP !!!




Quoting AfP auf die Gefahr hin, dass es schon mehrfach vorhanden ist ---

but now!
we can all agree.

THIS, this, this….

this is THE END:

croggs? cruggs? uggocs?

either way…..

no, seriously, dude.

WHY.


WHY???


i swear if i see these at the end of someone’s legs i’m going to cry.



in horror,
AFP

---


mfg

Goshen