Sunday, 10 April 2011

Oida, Schatzal, i bin ned irgendwer.

Oh je.
Irgendwann da hatte ich behauptet, dass ich mich auf meinen Wiener Dialekt besinnen würde.
Also, besinnen, Blödsinn.



Es ist Zeit für eine übellaunige Schmähschrift!

Das, was in Blogs geschrieben wird, ist ja bekanntlich nicht das, was die Autor*innen dieser Antiliteratur wirklich meinen oder worauf es ihnen wirklich ankommt.
Daran werde ich mich auch weiterhin halten, mein lieber Herr, it was a fine affair, but now it's over.
Und im Notfall kann man den Boden auch mit Rotwein wischen.

Mit irgendwem, kann man das ja machen, aber irgendwie, gewissen Respekt und Anstand sollte es schon geben.

Aus der Musikfrüherziehung: Die Violette ist übrigens ein Instrument, das sogar Taxifahrern bekannt ist. Darf man "Google" hierbei eigentlich als Quellenangabe anführen?
Oder ist "Café Einhorn meets Taxifahrer" wirklich notwendig.

Aus der Reihe, ich zitiere Thomas Bernhard. Siehe oben und unten.



Viele Künstler*innen haben Gärten.
Auf meinem Scanner wächst auch eine Kartoffelpflanze.
Siehe: Symbiotische Pflanzenbeziehungen.

You know, it aint tea in that cup, it's gin.

A: Und wo bleibt die Schmähschrift, die Glosse, die zermürbende Kritik?
B: Es gäbe so vieles, Bemängelnswertes, wissen Sie, Ich teile nur nicht so gerne.

mfg

hummer chips, nicht corn flakes