Dear Blog,
Angefangen hat diesmal alles in der Küche.
Natürlich auch mit Bier.
Und einer im Zuge eines misslungenen Vorhabens geschehene Konversation.
Zwischen zwei Menschen, one a complete stranger.
not in a bar.
Abgehandelt wurde die Hintanstellung, die Zweitrangigkeit der Sprache in der Kommunikation.
Auffallend war die scheinbar unwahrscheinlich ähnliche Meinung meines Gegenübers.
Unwahrscheinlich, unter Berücksichtigung der vollkommen unterschiedlichen Lebenswege.
Scheinbar, weil eben diese sie erst möglich gemacht haben.
Noch
unwichtiger ist bekanntlich die Herkunft; aus einer vollkommen anderen
richtung kommend, vielleicht sogar die Vergangenheit. It's about was
man jetzt gerade in diesem Moment, fühlt, wie man handelt. Nicht
abwarten, nichts hören wollen von 'die Zeit heilt alle Wunden'.
Einerseits schätze ich Ehrlichkeit, Direktheit, sogar Unverschämtheit.
Andererseits bin ich so wahnsinnig leicht beleidigt.
Wie ein Goldfisch.
Meine künstlerische Arbeit, sei es Musik, Photographie, oder whatever it is that i am actually doing
ist so eng mit meinem Leben verflochten, verbunden, gekoppelt, dass sie
meiner Gefühlslage - nicht entspricht - vielmehr ihr meist widerspricht.
Außer,
wenn ich von einer solchen Hoffnungslosigkeit erfüllt bin, die nicht
einmal mehr am Rande mit der (Auto-)Aggression und der daraus
entstehenden Schaffensenergie liebäugelt.
Wie auch immer : es geht besser!
Der Rest ist Faulheit.
Was den Anstoß gegeben hat
- mein erster Solo Autritt.
Ich befürchte, dass er nicht gut wird.
- der Rundgang.
Ich befürchte, dass er nicht gut wird.
Die Lücken in diesem Blog sind so zahlreich, wie Milchreis.
"It's a dangerous thing, believing in yourself. Nearly as dangerous as not to."
mfg
i'm standing on a stage
of fear and self doubt
it's a hollow play
but they'll clap anway