An mir.
Vorhaben und Pläne - gut und schön.
Aber ich bring ja doch nie was zu Ende.
Nach einer Art ungezieltem Arschtritt - meint, dass, wenn man mich kennt der Arschtritt viel besser gezielt eingesetzt werden kann, weil ich meist nur nach einem Wink mit dem kompletten weißen Bretterzaun produktiv werde.
Das darf aber nicht mit Einschränkung, Zwang, Manipulation oder irgendeiner Form von Un-Selbstbestimmtheit einhergehen.
Das weiß man, wenn man mich besser kennt.
Ungezielt - ins Blaue und nicht auf meinen Charakter abgestimmt, aber umso wirksamer, weil berechtigt.
Nach der gestrigen Demo - ich konnte nicht anders als hingehen und die Thermoskanne zu Hause vergessen, danach aber schon etwas viel zu starken Tee sozusagen bereitgestellt bekommen - da ging noch was.
[ Übrigens ---
Ort / Adresse: Hauptplatz Wiener Neustadt (Ecke Wiener Straße)
Datum: 12 Mär 2010 - 17:00
Am 12. 3. 2010 kommt H.C. Strache nach Wiener Neustadt um seine rechten und rassistischen Parolen an die lokale Neonazi-Szene und andere Alltagsrassist_innen zu richten.]
Immer wieder überlege ich, wie gut etwas werden könnte, wenn ich mich nur länger als 'kurze Zeit' damit beschäftigte.
Auf der anderen Seite steht natürlich die Befürchtung, dass es dann endeffektvoll nicht viel besser wird - deshalb lässt man von vornherein die Finger davon.
Eines Tages sollte sich all die heiße Luft dazu bekennen, dass sie auch nur aus Feinstaub und Mikropilzen besteht.




mfg
auch ein scanner kann eine kamera sein.