Woran es dem Menschen fehlt, ist die Konsequenz.
Woran es dem Menschen fehlt, ist der Mut.
Woran es dem Menschen fehlt, ist der Charakter.
Woran es dem Menschen fehlt, ist die Überzeugung.
Woran es dem Menschen fehlt, ist das Verständnis.
Woran es dem Menschen fehlt, ist das Herz -
Woran es mir fehlt,
du fehlst.
Im folgenden Absatz versuche ich einige Male die Aussage des ersteren zu relativieren und in einer sarkastischen Sprache zu entromantisieren, was mir nicht gelingt [pathetic], weshalb er wiederholt abgebrochen, schließlich größtenteils gelöscht wird;
Ich glaube - also prinzipiell glaube ich an gar nichts, weder ans Wetter noch an Tageszeiten vor 12 Uhr mittags -
Von der Landkarte ausradiert, geistert er in meinem Kopf rum und führt Kleinkriege mit ziemlich hässlichen Waffen, versucht sich selbst zu belügen, im Hinterhalt Argumente zu erschlagen, bewusstlos in die Schatten zu zerren, zu erwürgen mit blutigen zu Seilen gedrehter Seide zu hängen, aufzuknüpfen und fragt sich, wer schlussendlich mit dem Messer zwischen den Zähnen Recht behält, oder, wann ich einmal nicht zwischen meinen eigens gebildeten Fronten stehe.
Joann: Hi, I'm Joann, my favorite color is fluorescent beige. I'm already in the music business, shoot, I'm just here to get my GED!
Warte, da fällt mir doch noch was ein; nicht themenverwandt, aber wenigstens ein wenig zynisch.
Wie Menschen gleich einige Oktaven höher sprechen können, wenn sie versuchen nett/höflich/zuvorkommend/hilfsbereit wirken wollen.
Natürlich nicht einige Oktaven (so viel musikalische Bildung habe ich noch [...] - oder auch nicht)
Und einfach so scheißfreundlich, dass es nicht mehr ehrlich sein kann, sind;
sie wirklich eins auf die Fresse verdient haben.
da bin ich Pazifist.
wirklich guter.
Tootsie: You got a nasty-ass mouth.
Joann: [laughs] You got a nasty-ass hat.
mfg
taking off.