Monday, 21 February 2011

People Who Fell

Diese Kursivität der Schrift ist derartig hässlich, dass ich sie nicht einmal bei der Verwendung von Zitaten bemühen möchte, um diese aber der Eindeutigkeit halber zu kennzeichnen, werde ich mal auf die Ästhetik scheißen, vergelt's Gott.
Und in Wirklichkeit ist nicht mehr Februar, sondern April.

There are hundreds of people in this other London. Thousands maybe. People who come from here, or people who have fallen through the cracks.

Richard M.: Have you ever tried to return to all this?
Anesthesia: You can't. It's one or the other. Nobody gets both.

oder

'... that two cities should be so near' said the voice, 'and yet in all things so far; the possessors above us, and the dispossessed, we who live below and between, who live in the cracks.'

- Neverwhere, Neil Gaiman.

Nun ja, davon versehe ich nichts, ich lebe so etwas abseits, etwas am Rande, wissen Sie.

- Steppenwolf, Hermann Hesse.

Dort will ich hin.
In die surreale, nicht existente Zwischenwelt.
War, was ich mir früher mal gedacht habe.
Derzeit steht mir der Sinn eher nach ein bisschen mehr Realität.
Weniger von der echten Realität, aber der Art, wo du auf die Beine kommst und Wind in die Segel bläst und du solche sprachlichen Bilder bedienen kannst, ohne die Gebrauchsanweisung lesen zu müssen.

Was meine Couch gestern geschrieben hat war:
I got a high-yellow and a pair of browns
and one dark-skin but she always frowns

Other than that:
Ich hätte gerne den Stutzflügel, restaurationsbedürftig zu verschenken.
Ihm müssten nur noch Beine wachsen und er müsste dann zu mir wandern.

mfg

Ich werde mir den Film nicht ansehen.