Von zwei Vergebenheiten
Ich wandere den Grat vom Verschweigen und vom Preise vergeben, es ist das dünnes Eis.
Schritte möchten mit Sorgenfalten gesetzt sein. All das hat ungezählte Gesichter, sodass ich es in ganz vielen Formen gesucht habe, die ich mit manchen geteilt habe, mit anderen nicht.
Von einem Tag auf den anderen war dann Sommer.
Ich bin mehrmals aufgewacht und war neben jemandem, der sonst nicht da ist.
Es war auch woanders.
Die Gläser zur Terrasse standen offen und es hat geklungen, als ob der Kaffee hochkochte; ein Morgenmantel und eine Art Vermutung.
Als ich das Haus verlassen hatte, da war alles voller Sonne und die Stadt schien eine ganz andere.
Mit kleinen Augen in der Metro.
Es ist das hier unheimlich schön, der Saisonwechsel. Und ich möchte eine Arbeit machen, in denen ich über Ruinen schreibe und über zerfallende Häuser und Gesellschaften. Das wird ganz gefährlich in all den Problematiken in denen ich mich dann angreifbar mache und wo ich Abwege begehe und verfehle, mache. Es werden dann sogar die Pflanzen verfänglich.
Mit diesem Mal ist auch der Zeitpunkt gekommen, wo ich die Zahl verloren habe, oder es für mich schon gleich ist. In einer seltsamen Weise, einem Weg, kann mir das kaum Schmerz zufügen, bin ich in diesem Fall eine harte Schale ohne Kern, beruht das wohl somit auf der Gegenseite.
Es ist jetzt Nacht, nicht geworden, es war das schon länger, und ich hatte die Tür für einen solchen Zeitrahmen offen, bis der Außenraum den Innenraum mit seiner Temperatur gefüllt hat und das war gar nicht kalt.
Die Menschen, die nicht mich umgeben, deren Wege sich mit meinen mit Absicht kreuzen, über die freue ich mich, das wollte an dieser Stelle auch als Stein abgelegt worden sein.
Let's see how fast this thing can go
In der Linie würde ich das vor zwei Wochen setzen.
Tatsächlich waren wir schlussendlich geparkt in meiner Straße, zwischen dem Haus, welches das Schild trägt und hält, mit "Zu vermieten", aber in einer anderen Sprache, selbstverständlich.
Die Fassade neben der Galerie und somit auch dem Haus, wo eine gute Freundin wohnt, die den größten Teil der Geschichte kennt, zumindest den aktuelleren Stand, und mit der ich auch in Kontakt war, den Abend, persönlich früher und später in Schriftfunkennachrichten. Eine andere, die schon lange nicht mehr da ist, die hat den Anfang erlebt, zwischendrin, und das Ende, das aber nicht gültig war im Sinne von Schlüssen, hatte ich mich an Stellen geirrt, oder war zu schnell im Abhacken von Möglichkeiten. Glatter Schnitt, golden.
An dem Abend habe ich auch immer besser verstanden, wie jemand schön werden kann durch gemeinsames Verbringen und Vertragen von Zeit.
Oder wie ein Geruch ein Bild sein kann, das gerade erst vorbeigegangen ist.
Mein gesellschaftspolitisches Gewissen wollte mir den Kopf abbeißen.
Es hat natürlich geregnet. Rosaoranges Licht
Und ich habe mich aufs Trottoir hingekniet, das war Teil des Theaters, um eine Umarmung zu geben, weil wir auf der Türschwelle gesessen hatten, von einem fremden Haus, dessen Haustür offen gestanden hatte, zuvor, es hat ins Treppenhaus gehallt; und in dieser wunderschönen Sprache habe ich verstanden und geantwortet und gemischt; ich wollte das Gefühl vermitteln, dass es nichts Schlechtes macht und in guten Ordnungen ist.
Die Scheiben waren angelaufen, von innen.
Ich wandere den Grat vom Verschweigen und vom Preise vergeben, es ist das dünnes Eis.
Schritte möchten mit Sorgenfalten gesetzt sein. All das hat ungezählte Gesichter, sodass ich es in ganz vielen Formen gesucht habe, die ich mit manchen geteilt habe, mit anderen nicht.
Von einem Tag auf den anderen war dann Sommer.
Ich bin mehrmals aufgewacht und war neben jemandem, der sonst nicht da ist.
Es war auch woanders.
Die Gläser zur Terrasse standen offen und es hat geklungen, als ob der Kaffee hochkochte; ein Morgenmantel und eine Art Vermutung.
Als ich das Haus verlassen hatte, da war alles voller Sonne und die Stadt schien eine ganz andere.
Mit kleinen Augen in der Metro.
Es ist das hier unheimlich schön, der Saisonwechsel. Und ich möchte eine Arbeit machen, in denen ich über Ruinen schreibe und über zerfallende Häuser und Gesellschaften. Das wird ganz gefährlich in all den Problematiken in denen ich mich dann angreifbar mache und wo ich Abwege begehe und verfehle, mache. Es werden dann sogar die Pflanzen verfänglich.
Mit diesem Mal ist auch der Zeitpunkt gekommen, wo ich die Zahl verloren habe, oder es für mich schon gleich ist. In einer seltsamen Weise, einem Weg, kann mir das kaum Schmerz zufügen, bin ich in diesem Fall eine harte Schale ohne Kern, beruht das wohl somit auf der Gegenseite.
Es ist jetzt Nacht, nicht geworden, es war das schon länger, und ich hatte die Tür für einen solchen Zeitrahmen offen, bis der Außenraum den Innenraum mit seiner Temperatur gefüllt hat und das war gar nicht kalt.
Die Menschen, die nicht mich umgeben, deren Wege sich mit meinen mit Absicht kreuzen, über die freue ich mich, das wollte an dieser Stelle auch als Stein abgelegt worden sein.
Let's see how fast this thing can go
In der Linie würde ich das vor zwei Wochen setzen.
Tatsächlich waren wir schlussendlich geparkt in meiner Straße, zwischen dem Haus, welches das Schild trägt und hält, mit "Zu vermieten", aber in einer anderen Sprache, selbstverständlich.
Die Fassade neben der Galerie und somit auch dem Haus, wo eine gute Freundin wohnt, die den größten Teil der Geschichte kennt, zumindest den aktuelleren Stand, und mit der ich auch in Kontakt war, den Abend, persönlich früher und später in Schriftfunkennachrichten. Eine andere, die schon lange nicht mehr da ist, die hat den Anfang erlebt, zwischendrin, und das Ende, das aber nicht gültig war im Sinne von Schlüssen, hatte ich mich an Stellen geirrt, oder war zu schnell im Abhacken von Möglichkeiten. Glatter Schnitt, golden.
An dem Abend habe ich auch immer besser verstanden, wie jemand schön werden kann durch gemeinsames Verbringen und Vertragen von Zeit.
Oder wie ein Geruch ein Bild sein kann, das gerade erst vorbeigegangen ist.
Mein gesellschaftspolitisches Gewissen wollte mir den Kopf abbeißen.
Es hat natürlich geregnet. Rosaoranges Licht
Und ich habe mich aufs Trottoir hingekniet, das war Teil des Theaters, um eine Umarmung zu geben, weil wir auf der Türschwelle gesessen hatten, von einem fremden Haus, dessen Haustür offen gestanden hatte, zuvor, es hat ins Treppenhaus gehallt; und in dieser wunderschönen Sprache habe ich verstanden und geantwortet und gemischt; ich wollte das Gefühl vermitteln, dass es nichts Schlechtes macht und in guten Ordnungen ist.
Die Scheiben waren angelaufen, von innen.