Wednesday, 11 August 2010

Fighting Pictures

I'm coming home.
Die Wohnung fühlt sich nicht mehr an wie die eines Fremden, die in einer einzigartig innovativen (see: my musings about innovative, i believe that they are somewhere) Beschreibung mit solchen Prädikaten versehen werde könnte: wie 'leblos, leer und ausdruckslos'.
Wie beim ersten Mal wiedereintreten, wo ich mich gefragt habe, wie bedeutungslos materielle Gegenstände eigentlich sind und mir die Antwort innerhalb kürzester Zeit selbst geben konnte.
Vollkommen nämlich.
Mich, wenig später, wieder an die materialistische Konsumgesellschaft angepasst, hängt da nun an jedem zu einem Wäscheständer improvisierbaren Objekt ein Kleidungsstück, jede waagrechte Oberfläche ist bedeckt von Sachen;
die Küche wurde gesäubert von Produkten mit der Aufschrift Ablaufdatum 15.07.2010!
In the meantime, inbetween time vergrabe ich mich ein bisschen in der Arbeit - echter Arbeit, nicht die, mit der man Geld verdient, sondern jene, welche man 'gerne' macht - aus freien Stücken, aus Eigenantrieb; weil einer nicht anders kann.

Manche Dinge, die weiß ich aus Überzeugung.
Amanda Palmer hat die schönsten Lieder der Welt gemacht.
Diese Wiederholungstäterin.
In diesem Fall sind es in Wirklichkeit nicht ihre, aber zu ihren umfunktionierte.
Find them here.

http://www.amandapalmer.net/afp/2010/07/15/amanda-palmer-to-release-an-ep-of-radiohead-covers-debuts-idioteque-as-first-single/

mfg

Women and Children First.