Tuesday, 11 December 2012

Tand, Schund und Flitter

Sammlung, bestehend aus Resten:

I dont know how many hours later - I lost count - I dare anyone to doubt that artistic work is work, can be hard work, tiring work, can be fun work, wonderful work, is work in any case.

These are spaces of otherness, which are neither here nor there, that are simultaneously physical and mental, such as

Kommen Sie nach Wien, dort passiert der Weltuntergang 50 Jahre später.
Diesem Motto folgend, fliege ich just an jenem Tag, wo die Apokalypse in eine andere Zeit fällt, dorthin. Ich möchte gerne ganz viele Menschen sehen, die ich gerne habe, die dann einmal umarmen, mit ihnen ein Festmahl haben, mit exportiertem Portwein, und möglichst bald wieder weglaufen, fliehen in mein anderes Leben; ich fürchte mich nämlich vor diesen vielen Seiten.

Ich glaube man kann das gar nicht ignorieren, das Meer. Es ist dort und deshalb trocknet die Kleidung zum Beispiel nicht.

---

Darauf könnte in strukturalistischer Vermessenheit erwidert werden: "Aber so ist das Gesetz!" Doch welchen Stellenwert hat diese Äußerung? "So ist das Gesetz!" wird zu einer Äußerung, die dem Gesetz in einem performativen Sprechakt genau jene Macht zuweist, von der behauptet wird, das Gesetz übe sie aus. "So ist das Gesetz!" ist folglich ein Zeichen der Komplizenschaft mit dem Gesetz, ein Zeichen des Begehrens nach einem unangreifbaren Gesetz.

Immer, wenn ich so etwas lese, fühle ich mich unheimlich subversiv.
Für einen Moment, dann holt mich die Realität wieder ein. 
It is sometimes an appropriate response to reality to go insane.