Jetzt könnte man das so sagen, dass ich nicht versucht habe meine Leben krampfhaft festzuhalten, sie zueinander zu binden, wie mit Schuhbändern zum Beispiel. Aneinander.
Das eine mit dem anderen, oder sogar das vorige von dem noch Streifen an der Wand geblieben sind.
Die Enden der Schnüre, die sind eingefasst in eine Hülle aus Plastik.
Die Enden der Kerzen, die werden angefacht, und, wenn sie von beiden Seiten brennen, liegt die Entscheidung, wie lange das gut und schlecht gehen kann, bevor es schief läuft, beim Wind und der Richtung. Am Schluss sind sie am Sand.
Es reichen die Bezüge nicht, um alles abzudecken.
Es treibt, träumt von Graustufen, Farbverläufen und versunkenen Städten. Strahlen von oben, die Fläche bricht.
Wenn man tiefer gräbt, verändern sich die Körner, die Grade; Auseinander verlebt - die Scherben aufsammeln und verkleben, den Rücken kehren, auf dem Absatz,
zurückkehren, zusammenkehren und aufräumen.
Oder ein Schritt, ein Tritt, liegen gelassen, kein Blick zurück.
Das Glas, das auch nach einer Stunde noch zerbrochen ist. Es ist ihm gleich, ob es verkehrt wird, herumgewirbelt mit dem, das hinausgetragen wird in die weite Welt. Es hat viele Töne, die alle schmutzig sind. In diesem Sinne mag ich gerne, wenn es mehrere Ebenen gibt, Schichten sind das Wort. Der Schirm spannt sich löchrig über die Felder in denen ich mich bewege.
Und in Zukunft, das bedeutet gegenwärtig, aber in den Moden ist die Zukunft schon vorbei, da wird alles weniger Farben haben. Nicht einmal herbstfarben wird es sein, sondern bleich und blass, aschfarben, pastellern. Das geht einher mit dem Licht, das nicht gemessen und dem Abgleich, der nur in der Einheitskultur gemacht wird; Regenschauerlicht.
Staub und Staub, dunkle Wolken.
Linear will das gar nicht sein, oder nach der Uhr gehen, mit der Zeit, kein Lineal oder sich stützen auf irgendetwas, Maß und Ziel, Lauf der Dinge;
Dinge, die man liest im Laufe der Nachforschungen, die sind auch menschliche Ablagerungen und Umwälzungen; Woher nehme ich meine Worte.
Epochen von vertikalen Strichen, die Tropfen nach sich ziehen.
Hagel macht die Blätter platzen.
Das eine mit dem anderen, oder sogar das vorige von dem noch Streifen an der Wand geblieben sind.
Die Enden der Schnüre, die sind eingefasst in eine Hülle aus Plastik.
Die Enden der Kerzen, die werden angefacht, und, wenn sie von beiden Seiten brennen, liegt die Entscheidung, wie lange das gut und schlecht gehen kann, bevor es schief läuft, beim Wind und der Richtung. Am Schluss sind sie am Sand.
Es reichen die Bezüge nicht, um alles abzudecken.
Es treibt, träumt von Graustufen, Farbverläufen und versunkenen Städten. Strahlen von oben, die Fläche bricht.
Wenn man tiefer gräbt, verändern sich die Körner, die Grade; Auseinander verlebt - die Scherben aufsammeln und verkleben, den Rücken kehren, auf dem Absatz,
zurückkehren, zusammenkehren und aufräumen.
Oder ein Schritt, ein Tritt, liegen gelassen, kein Blick zurück.
Das Glas, das auch nach einer Stunde noch zerbrochen ist. Es ist ihm gleich, ob es verkehrt wird, herumgewirbelt mit dem, das hinausgetragen wird in die weite Welt. Es hat viele Töne, die alle schmutzig sind. In diesem Sinne mag ich gerne, wenn es mehrere Ebenen gibt, Schichten sind das Wort. Der Schirm spannt sich löchrig über die Felder in denen ich mich bewege.
Und in Zukunft, das bedeutet gegenwärtig, aber in den Moden ist die Zukunft schon vorbei, da wird alles weniger Farben haben. Nicht einmal herbstfarben wird es sein, sondern bleich und blass, aschfarben, pastellern. Das geht einher mit dem Licht, das nicht gemessen und dem Abgleich, der nur in der Einheitskultur gemacht wird; Regenschauerlicht.
Staub und Staub, dunkle Wolken.
Linear will das gar nicht sein, oder nach der Uhr gehen, mit der Zeit, kein Lineal oder sich stützen auf irgendetwas, Maß und Ziel, Lauf der Dinge;
Dinge, die man liest im Laufe der Nachforschungen, die sind auch menschliche Ablagerungen und Umwälzungen; Woher nehme ich meine Worte.
Epochen von vertikalen Strichen, die Tropfen nach sich ziehen.
Hagel macht die Blätter platzen.
