Não vamos mistificar as coisas,
also Häppchen von Großstadtluft und Appetit
Woher nehme ich meine Worte und warum greife ich zu ihnen an erster Stelle.
Tatsächlich habe ich mich gefühlt wie in einer Langzeitbeziehung aus der ich mich erstmals seit Monaten hinausbewegt habe, und da habe ich gesehen, welche Möglichkeiten die Welt hat. Auch, wenn die Zeitangaben sich verfälscht haben, von der von Apparaten gemessenen.
There is a world that's waiting for me,
Dass ich nicht scheinbar, also unscheinbar schon lange ein Problem damit habe zu zeigen, was mir egal ist, also gleichgültig und, was nicht, das ist wohl auch nahe dran an einer Tatsache.
Die Stimmung bringe ich hier nicht hinüber, auf die Höhe, zu wohlig und beherzt war sie, im Reis mit Curry und den dünnen Broten und dem, was gegessen werden muss, bevor es kalt wird. Typographie und Lebensmittelmärkte. Sie hat mir einen weiteren Eindruck gegeben, die Sammlung von Menschen, die öfter hinter ihren Fenstern hervorkommen als sich verhängt in ihnen zu verstecken, die Balkone, die endlosen Reihen von hölzernen Jalousien, deren horizontale Elemente beweglich sind. Ich verfiel längst in Zuneigung und setzte sie auf die Liste von Breiten und Längen, an denen ich mich gerne für längere Zeiten befinden würde.
Am Flohmarkt in Madrid habe ich ein Buch gesehen, das hat geheißen, die echte Wahrheit, oder so, das hat mich ein bisschen gefürchtet, war die Stadt ansonsten so voller Diversität (dem Wörterbuch musste ich an dieser Stelle sagen Schreibweise lernen, scheinbar schätzt es die Vielfalt nicht). Einen Augenblick waren wir auch in einem Haus voller Drucksorten, in jedem Stockwerk gab es alles, ich habe ausgewählt, musste daher auswählen und Kriterien finden; einmal wegen Titel, ein zweites wegen Bild und ein drittes wegen Zusammenhang.
Meine Sprache, meine eigene, die ich angenommen habe von denen, die sie mir eingetrichtert haben, leidet unterdessen hin und wieder an Insulten, nimmt an Biegungen und Kreuzungen auch verfärbte Muster an, - hin! Ich verwechsle zwischen so vielen Dingen und bin immer noch nicht in der Lage meine Denkweise, mich, dem Angebot, den Strukturen der anderen in ausreichender Weise anzubiedern, als, dass das Entflohene, Gespuckte und das Deliberate dem entspräche, was auf den Bahnen, nicht wie auf Schienen läuft, welche Nerven; Stahl und Watte.
Wolle und dann, darüber, wo ich das Gefühl habe, dass ich Bande zerschnitten habe, die viel wert waren, und das aber so kommen musste, wegen der Natur, die nicht natürlich ist, am Menschen, würde ich auch gerne schreiben, lange Zeilen. Und möglichst viele Ebenen abdecken, an den Ecken eines endlosen Rasters arbeiten, um möglichst viel mich zu verteilen, nicht aber in einem Punkt verdichten, mit sich teilen.
Abgesehen davon habe ich aufgesehen und abgesprochen, dass ich die Diktion, welche die meisten Menschen nutzen, innerhalb von ausgedachten Linien, die den Ort umgeben, an dem ich war, dass ich die imitieren würde.
Die Dimensionen;
und, was ich bemerkt habe, in diesem Wochenende, das passiert hat, das hat mich verschoben;
zuerst habe ich gedacht, dass ich in diesen Worten, jenen unreichen, neureichen, unzulänglichen, innerhalb von denen - Wörter als Orte - ich keine Gespräche mit Meinung haben kann und auch nicht mit Bedeutung oder Tiefe. Das hat nichts damit zu sehen, was die Kontur von Bedeutung umfasst, das ist das Vertrauen, das ich erst in die Auswirkungen und Gegenbewegungen von dem Gesagten setzen muss. Wenn du das erste Mal Eltern in einer Sprache, die dir fern ist, kennen lernst, dann nähert sie sich dir an. Wenn dir tatsächlich etwas entgegen kommt, das dem deinen eine Antwort ist;
nur mit einem anderen Ton.
Fall und Lehmziegel.
Vielleicht ist das eine auch das andere.
Schwer fällt es manchmal, wenn die Welt dann schon weiter gegangen ist, bevor man Worte gefunden hat, für das, was man sich darunter vorstellt, was in einem vorgeht.
Die Dachziegel zerbrechen unterdessen auf dem Gehsteig, ohne Unterlass.
Es war vielmals untergegangen in einer Reihe von Zweifeln und fehlenden Begriffen. Trotzend allem, dem fallenden Regen in erster Linie, haben wir die Kunst geschaut, die hohe und wenig niedrige, waren die Ausmaße gewaltig und die Ehrfurcht.
Es eröffneten und schlossen sich die Möglichkeiten, Blütenblätter zerreißend, bis ich endlich weiß, wer mich liebt, und, was das über mich für eine Macht hat, und wer das zu sagen hat.
In noch mehr anderen Belangen lasse ich die Jugendjahre aus mir sprechen, dort setzt die Angst vor Zurückweisung sich auf die Stühle in eine Reihe neben die, die das alles schon wissen, mit denen ich darüber schon geredet habe, oder, die das längst hinter sich gelassen habe und so tun, als wäre es ihnen einerlei; im Sinne von unverwundbarer, kugelsicherer Gelassenheit. Die haben jahrelange Erfahrung damit. Sobald die Vorhänge sich teilen,
Freie Platzwahl!
Da ist es.
Still -
Wait!
They don't love like I love you.
also Häppchen von Großstadtluft und Appetit
Woher nehme ich meine Worte und warum greife ich zu ihnen an erster Stelle.
Tatsächlich habe ich mich gefühlt wie in einer Langzeitbeziehung aus der ich mich erstmals seit Monaten hinausbewegt habe, und da habe ich gesehen, welche Möglichkeiten die Welt hat. Auch, wenn die Zeitangaben sich verfälscht haben, von der von Apparaten gemessenen.
There is a world that's waiting for me,
Ich bin im Bauch einer Schlucht,
und kann mit keinem Grund aufkommen
Sie birgt und sie bietet Unenden von Gelegenheiten, wir vergessen spielend leicht.und kann mit keinem Grund aufkommen
Dass ich nicht scheinbar, also unscheinbar schon lange ein Problem damit habe zu zeigen, was mir egal ist, also gleichgültig und, was nicht, das ist wohl auch nahe dran an einer Tatsache.
Die Stimmung bringe ich hier nicht hinüber, auf die Höhe, zu wohlig und beherzt war sie, im Reis mit Curry und den dünnen Broten und dem, was gegessen werden muss, bevor es kalt wird. Typographie und Lebensmittelmärkte. Sie hat mir einen weiteren Eindruck gegeben, die Sammlung von Menschen, die öfter hinter ihren Fenstern hervorkommen als sich verhängt in ihnen zu verstecken, die Balkone, die endlosen Reihen von hölzernen Jalousien, deren horizontale Elemente beweglich sind. Ich verfiel längst in Zuneigung und setzte sie auf die Liste von Breiten und Längen, an denen ich mich gerne für längere Zeiten befinden würde.
Am Flohmarkt in Madrid habe ich ein Buch gesehen, das hat geheißen, die echte Wahrheit, oder so, das hat mich ein bisschen gefürchtet, war die Stadt ansonsten so voller Diversität (dem Wörterbuch musste ich an dieser Stelle sagen Schreibweise lernen, scheinbar schätzt es die Vielfalt nicht). Einen Augenblick waren wir auch in einem Haus voller Drucksorten, in jedem Stockwerk gab es alles, ich habe ausgewählt, musste daher auswählen und Kriterien finden; einmal wegen Titel, ein zweites wegen Bild und ein drittes wegen Zusammenhang.
Meine Sprache, meine eigene, die ich angenommen habe von denen, die sie mir eingetrichtert haben, leidet unterdessen hin und wieder an Insulten, nimmt an Biegungen und Kreuzungen auch verfärbte Muster an, - hin! Ich verwechsle zwischen so vielen Dingen und bin immer noch nicht in der Lage meine Denkweise, mich, dem Angebot, den Strukturen der anderen in ausreichender Weise anzubiedern, als, dass das Entflohene, Gespuckte und das Deliberate dem entspräche, was auf den Bahnen, nicht wie auf Schienen läuft, welche Nerven; Stahl und Watte.
Wolle und dann, darüber, wo ich das Gefühl habe, dass ich Bande zerschnitten habe, die viel wert waren, und das aber so kommen musste, wegen der Natur, die nicht natürlich ist, am Menschen, würde ich auch gerne schreiben, lange Zeilen. Und möglichst viele Ebenen abdecken, an den Ecken eines endlosen Rasters arbeiten, um möglichst viel mich zu verteilen, nicht aber in einem Punkt verdichten, mit sich teilen.
Abgesehen davon habe ich aufgesehen und abgesprochen, dass ich die Diktion, welche die meisten Menschen nutzen, innerhalb von ausgedachten Linien, die den Ort umgeben, an dem ich war, dass ich die imitieren würde.
Die Dimensionen;
und, was ich bemerkt habe, in diesem Wochenende, das passiert hat, das hat mich verschoben;
zuerst habe ich gedacht, dass ich in diesen Worten, jenen unreichen, neureichen, unzulänglichen, innerhalb von denen - Wörter als Orte - ich keine Gespräche mit Meinung haben kann und auch nicht mit Bedeutung oder Tiefe. Das hat nichts damit zu sehen, was die Kontur von Bedeutung umfasst, das ist das Vertrauen, das ich erst in die Auswirkungen und Gegenbewegungen von dem Gesagten setzen muss. Wenn du das erste Mal Eltern in einer Sprache, die dir fern ist, kennen lernst, dann nähert sie sich dir an. Wenn dir tatsächlich etwas entgegen kommt, das dem deinen eine Antwort ist;
nur mit einem anderen Ton.
Fall und Lehmziegel.
Vielleicht ist das eine auch das andere.
Schwer fällt es manchmal, wenn die Welt dann schon weiter gegangen ist, bevor man Worte gefunden hat, für das, was man sich darunter vorstellt, was in einem vorgeht.
Die Dachziegel zerbrechen unterdessen auf dem Gehsteig, ohne Unterlass.
Es war vielmals untergegangen in einer Reihe von Zweifeln und fehlenden Begriffen. Trotzend allem, dem fallenden Regen in erster Linie, haben wir die Kunst geschaut, die hohe und wenig niedrige, waren die Ausmaße gewaltig und die Ehrfurcht.
Es eröffneten und schlossen sich die Möglichkeiten, Blütenblätter zerreißend, bis ich endlich weiß, wer mich liebt, und, was das über mich für eine Macht hat, und wer das zu sagen hat.
In noch mehr anderen Belangen lasse ich die Jugendjahre aus mir sprechen, dort setzt die Angst vor Zurückweisung sich auf die Stühle in eine Reihe neben die, die das alles schon wissen, mit denen ich darüber schon geredet habe, oder, die das längst hinter sich gelassen habe und so tun, als wäre es ihnen einerlei; im Sinne von unverwundbarer, kugelsicherer Gelassenheit. Die haben jahrelange Erfahrung damit. Sobald die Vorhänge sich teilen,
Freie Platzwahl!
Da ist es.
Still -
Wait!
They don't love like I love you.