Deshalb bin ich nicht hingegangen, um mit ihr zu reden. Ich habe nur gesagt, was gesagt werden musste.
Mit dem Schreiben habe ich auch nicht aufgehört, das habe ich ja auch unter anderem und unter anderen von ihr gelernt. Ich verbrachte nur in etwa mehr als die letzten drei Wochen keinen einzigen Abend zu Hause; ohne einer die Regel bestätigende Ausnahme.
Die Nächte stellen eine andere Atmosphäre her, fürs Arbeiten. Eine andere Intensität und eine Konzentration, die ich erst nach langen Stunden von Wachheit erreichen kann.
Fürs Leben, genauso.
Der nächste, dieser eigentlich, Titel müsste den Regeln entsprechend Elefant heißen oder Steine.
Aber das wäre zu aufgelegt.
Ich möchte an diesem Kartenhaus aus Architekturmodellen auch nicht weiterbauen.
Es geht daher besser um eine Tageszeit mit der ich immer noch nicht klarkomme, daher pejorativ eingesetzt in Kombination mit den Tieren, die in einem sprachlichen Bild vorkommen, das ähnlich daherkommt wie Perlen vor die Säue werfen. Dahingehend und daher kommend werfe ich einfach weiter mit Perlen. Wahlweise, wenn es kein Brot gibt mit Kuchen. Das kommt davon, von den Privilegien.
Der alleinige Abend ist gekommen, ich habe ihn mir eingefädelt. Suppe gekocht und ausgelöffelt. Die Nähmaschine mit einer Nadel gefüttert und ein Kleidungsstück aus tropischem Stoffmuster gemacht und verpfuscht, auch. Das ist ein Weg mit dem Winter umzugehen. Mit den Schneeflocken, die sich um den Kopf herum drehen und in die Augen fliegen. Es hat das schon auch gute Seiten, das wurde mir heute beigebracht. Zum Beispiel färben sich meine Backen rot und ich sehe aus, als ob ich ausgeschlafen und gesund wäre. Das liegt daran, dass ich einen beträchtlichen Teil meiner Kindheit im Wald in der Nähe von einem Luftkurort verbracht und Schafe gehütet habe. Oder an der Outdoor Jacke.
Die überrestlichen Buchstaben habe ich in ein anderes Archivsystem geschüttet wie auf die Schaufel gekehrter Staub in den Müll.
Bis zum nächsten Mal.