Tuesday, 22 July 2014

Take Me Home

Bring mich nach Hause.
Nimm mich nach Hause.

Ich mag es nicht, wenn ich daran erinnert werde, dass alle Menschen Gefühle haben. Alle Menschen grenzt in dieser Verwendung auch und vor allem mich mit ein. 

Mein zweiter Name ist tragisch.

Ich habe das Gefühl gar nichts zu sagen zu haben.
Das habe ich vor ein paar Tagen geschrieben, aber das stimmt gar nicht.
Tatsächlich ist es eher so, dass ich es zerdrücke, niederhalte, für unwichtig befinde, zwischen den Fingern zerreibe und gar nicht frage, wie es riecht.
Es hat einen Abend gegeben, es war letzten Sommer, ich glaube ich hatte keine Stimme; da war ich schon sehr weit darin das zu teilen und zu erzählen.
Es ist das eine Mischung aus Ängsten und ein neuer Versuch mich zuzulassen.

Der Name ist wie meistens Programm.

Also bin ich nach links zu holen
Die Hinweise, die kleinen Symbole Ihrer Hingabe


Wien ekelt mich an, im Übrigen. Und der Rechtsstaat erst Recht.
Ich möchte wieder irgendwo anders hin,
in etwa 3000km entfernt.
In ein paar Wochen dauert mir zu lange und
ein paar Wochen sind mir zu wenig.
Nicht, dass es da besser wäre.
Ich zitiere hierzu mich selbst und jemand anderen, wahrscheinlich Foucault oder Butler oder so:

(Undoing Gender, 2004)