Dich und mich.
Meine lieben, deine Lieben,
An den Worten habe ich mir noch immer nicht den Spaß verdorben,
mir die Zehen gestoßen, viele Male.
Mein letztes Buch hat so aufgehört, dass ich dann eine Bar aufmachen würde, wir dann eine Bar aufmachen würden, wenn das nächste rauskommt.
Es hat sich um ein Jahr und mehr verzögert, es ist etwas dazwischen gekommen, es steht noch immer nichts
fest. Aus dem dazwischen habe ich viel gelernt. Das dazwischen hat mich mitunter auch sehr erschreckt, erschrocken
das Salz in den Wunden schmeckt
nicht
Ich trete vorsichtig auf, Ballen, Spitzen, Knöchel, trete vorsichtig ab,
kleine Schritte.
So viel hat sich abgespielt und aufgewickelt, dass ich die Rolle (siehe unten) auf Papier bringen will. Es reicht für zwei. Der Objektfetisch macht, dass ich es mag die Druckerschwärze auf dem Trägermaterial zu spüren, ihr mit den Fingern zu folgen anstatt Sehnenscheidenentzündung vom Scrollen zu bekommen.
Es geht um meine Rolle als sozialer Akteur, eingebettet, im Bett liegend mit Gesellschaft, mit einer Gesellschaft, einer Gesellschaft aus Polsterfedern und Kapitalsorten, aus Veranlagungen, Anlagen und Einlagen in den Schuhen, in die ich alsbald stapfen würde.
Liebes Wien, welches du mein Spielplatz bist auf dessen Schaukel ich gesessen bin, als die Kette, die Schraube, die Mutter sich gelöst hat und das Holz vom Balken zerborsten ist, Späne rieselnd, Stauben in der Sonne. Ich liege jetzt in deinen Rindenmulchen und beschaue den angrenzenden tennisplatzähnlichen Belag auf dem sich die Knie (Mz.)
Ende nie
aufschürfen.
Das ist wiederum eine Metapher.
Es hat blauen Himmel, es macht warmes Wetter, tagsüber kann es schauern. Eine Stimme, deine Stimme, ein Vergleich, kein Vergleich.
Das ist wiederum keine Metapher.
to test the waters
Die Schlieren auf dem Fluss, ölig, schmierig, farbig; das, was die geschlossenen Augen sehen.
Platz halten
Dir im Licht stehen, dir aus der Sonne gehen.
Und weiters geht es darum, wie dieses Treiben einen Halt findet, das Nachdenken Form,
das macht es nicht von selbst.
Ich ziehe wieder aus
aus meiner Wiener Wohnung, das ist Grund genug.
Das vierte Mal ziehe ich heraus, das fünfte aus den Texten, die ich schreibe.
Meine lieben, deine Lieben,
An den Worten habe ich mir noch immer nicht den Spaß verdorben,
mir die Zehen gestoßen, viele Male.
Mein letztes Buch hat so aufgehört, dass ich dann eine Bar aufmachen würde, wir dann eine Bar aufmachen würden, wenn das nächste rauskommt.
Es hat sich um ein Jahr und mehr verzögert, es ist etwas dazwischen gekommen, es steht noch immer nichts
fest. Aus dem dazwischen habe ich viel gelernt. Das dazwischen hat mich mitunter auch sehr erschreckt, erschrocken
das Salz in den Wunden schmeckt
nicht
Ich trete vorsichtig auf, Ballen, Spitzen, Knöchel, trete vorsichtig ab,
kleine Schritte.
So viel hat sich abgespielt und aufgewickelt, dass ich die Rolle (siehe unten) auf Papier bringen will. Es reicht für zwei. Der Objektfetisch macht, dass ich es mag die Druckerschwärze auf dem Trägermaterial zu spüren, ihr mit den Fingern zu folgen anstatt Sehnenscheidenentzündung vom Scrollen zu bekommen.
Es geht um meine Rolle als sozialer Akteur, eingebettet, im Bett liegend mit Gesellschaft, mit einer Gesellschaft, einer Gesellschaft aus Polsterfedern und Kapitalsorten, aus Veranlagungen, Anlagen und Einlagen in den Schuhen, in die ich alsbald stapfen würde.
Liebes Wien, welches du mein Spielplatz bist auf dessen Schaukel ich gesessen bin, als die Kette, die Schraube, die Mutter sich gelöst hat und das Holz vom Balken zerborsten ist, Späne rieselnd, Stauben in der Sonne. Ich liege jetzt in deinen Rindenmulchen und beschaue den angrenzenden tennisplatzähnlichen Belag auf dem sich die Knie (Mz.)
Ende nie
aufschürfen.
Das ist wiederum eine Metapher.
Es hat blauen Himmel, es macht warmes Wetter, tagsüber kann es schauern. Eine Stimme, deine Stimme, ein Vergleich, kein Vergleich.
Das ist wiederum keine Metapher.
to test the waters
Die Schlieren auf dem Fluss, ölig, schmierig, farbig; das, was die geschlossenen Augen sehen.
Platz halten
Dir im Licht stehen, dir aus der Sonne gehen.
Und weiters geht es darum, wie dieses Treiben einen Halt findet, das Nachdenken Form,
das macht es nicht von selbst.
Ich ziehe wieder aus
aus meiner Wiener Wohnung, das ist Grund genug.
Das vierte Mal ziehe ich heraus, das fünfte aus den Texten, die ich schreibe.