Friday, 29 June 2018

Ich hatte einen Traum und (Ende Juni)

I really enjoyed watching it, ist, was ich beim Aufwachen darüber zu sagen hatte. 
Es war so filmisch. Wobei es nur eine einzige Szene war an die ich mich erinnern konnte bevor und als ich aufgewacht bin. 
In einem angestaubten Museum, dort hat er gespielt, das seine Sammlung und sein Interieur aus den mittleren 70ern hatte. Das kann ich so genau datieren, weil es mein Traum war und mir das niemand widerlegen kann mit keiner Radiokarbon-Methode oder einer kleinen Kulturgeschichte des Möbeldesigns. 
Alles hatte eine Art Sepiafilter, aber immer mit Orangestich. Den hatten die Menschen und das hatte der holzige Parkettboden, vielleicht die filzigen Wände. Und die auftretenden Personen trugen auch so beige oder braune Anzugsjacken, weite Hosen aus der Zeit mit cremeweißen oder hellgelben Hemdchen. Ganz geordnet eigentlich, haben sie ausgesehen und so gar nicht aus der Zeit gefallen in die sie gesetzt waren. Im vorderen Bereich gab es den Parkettboden; hinter einer Art Abtrennung. 
Wie im Hofmobiliendepot vor der Filmausstattung von den Sisi Filmschauplätzen, wer's kennt. Und dann gab es einen anderen Boden, der nur für den Effekt verlegt wurde, darüber, vielleicht so Teil PVC mit einer Metallleiste zur Trennung. An den Wänden gab es Schautafeln und Graphiken, die alle halbwegs wissenschaftlich ausgesehen haben und museal. Ein bisschen waren sie wie das Kunstdruckplakat mit den Eselsohren an den Rändern des Kartons, wo Wiesel drauf sind, das ich besitze. Vielleicht hat das auch den Traum ausgelöst, obwohl ich nicht mehr mit ihm in einem Zimmer schlafe, wir haben jetzt getrennte Betten.
Ich war dort mit einer Frau, die die Schwester ihres Bruders war. Ihr Bruder war auch da. Sie hatte dunkelbraune Haare, er hatte schwarze. Ich kenne sie beide nicht persönlich, nur aus dem Traum. Ich sollte meinen Finger auf ihre linke Zahnreihe legen, von ihr aus gesehen. Weil, warum? Der letzte Zahn hat ihr gefehlt, dort in die Lücke wurde mir gewiesen meinen Finger hineinzulegen und ihn umzubiegen. Aber auch dort; war ein Zahn, er war nur niedriger als die anderen und hat, obwohl ich ihn nicht sehen konnte, ähnlich ausgesehen wie ein lebender Stein, die Pflanze.
Einer der Anwesenden hat mir ein gekochtes Ei gereicht, das eher dunkelbraun war, anders als zu Ostern, oder war es nur ein Arm ohne Körper, der hinüberreichte. Scheinbar hat es dem Bruder nicht mehr gefallen, dass ich mich überhaupt in diesem Raum aufhalte oder, dass mir seine Schwester alle Schautafeln erklärt. Er umarmt mich also von der Seite, hebt mich so senkrecht nach oben, ich bin unbewegt wie ein Brett, wenig bis gar nicht liebevoll auf einer Skala bis
Er trägt mich fast Richtung Tür und tritt dabei auf ein weiteres Ei, das aber auf dem Boden schon zertreten und verschmiert war, also die Reste dessen, und so die Schalen nur noch wenig geknackt haben. Damit hört er auf.