Monday, 23 July 2012

bin ich im Wintergarten.



Going back to feeling more like a rock star than ever - wie im Blog, der in der Zeit meines Aufenthalts in der westlichen Peripherie, sich geschrieben hat - die sind ständig nur in Flugzeugen und schreiben über ihr Leben.
Ich bin nicht ständig in Flugzeugen. 
Schreibe aber ständig über mein Leben.
Nicht regelmäßig.
Nur das, was mir zustößt.
Manchmal bin ich auch in Flugzeugen, in alten, die nicht mehr fliegen. Wenn ich über Zäune klettere.
Zuerst denke ich Aber was, wenn uns jemand sieht?
Meistens bin ich dann aber schon hinterhergelaufen und klettere durch die Luke. 

Hier gibt es keinen Sonntag.
Und wenn doch, dann voller Waffeln, Zimt und Flohmarkt. 
Es hat mehrere Besuche, 4 an der Zahl, gebraucht, bis ich mich nicht großteils verloren geglaubt habe.
Weniger geographisch, Breitengrade, mehr Anhaltspunkte. 
Es hat an dieser Stelle bestimmt geholfen, Kuchen zu essen.
Hier gibt es so viel Oberfläche, da suche ich nach Authentizität, wo es sie gar nicht gibt, wenn es sie gibt, als Annahme.
Die Stadt hat einen Stempel und kein Gesicht. 
Schon schön, das Pflaster, die Bäume, wo keine Gärten mehr sind. 
Und die Platten, die Geschichten erzählen von sich selbst.
Wenn sie ausgebrannt sind, macht das nichts.


Kleine, alte Gegenstände

Diese Gegenstände haben für mich mehr Substanz,
mehr Potenzial sich mit Bedeutungen aufgeladen zu haben.
Weil sie älter sind und wahrscheinlich eine Mehrzahl von Händen auf ihrer Reise schon gespürt haben.
Das kann ich sagen!

mfg


i will fight, baby, not to do you wrong.