Was bliebe.
Es fühlt sich an als hätte ich für 100 Jahre kein Wort geschrieben.
Ich habe mehrere Aufnahmen gemacht, im Ton traurige Liebeslieder verwertet. Einige auch nicht aufgenommen; dieses zwanghafte Totpressen auf Material muss nicht sein, passiert sind die trotzdem.
Im Bild, traurige Räume gespachtelt, im einen Dschungel wunderschönes Ballett festgehalten, von wegen Dokumentieren, im anderen Dschungel Bobomakava getrunken, ziemlich viel gegärtnert und umgetopft. Lianen aus dem Dachboden in den Maschinenraum geholt, dort sind sie aus den Wänden gewachsen und waren auch nicht mehr lebendig. Die Nebelmaschine tat das Übrige.
In der Hitze geklagt über die Hitze und Winterkleidung getragen in einer Gruppe, die sich repräsentiert hat wie eine Musikgruppe unter Götterbäumen, ziemlich großartig subjektiv retrospektiv empfunden.
Es gab einen See, die Grasnarbe sieht dort wie aufgesetzt aus. Hinter all der Industrie, die Beton gemacht hat.
Wortspiele mit Spinat-Schafkäse.
Ich habe angefangen TO DO LISTEN zu erstellen und abzuarbeiten. Beinahe jedes Mal, wenn ich einen Punkt erfüllt habe, hat sich daraus ein weiterer ergeben. Diese Listen sind so verlockende Glücksversprechen.
Langsam schleicht sich die Vermutung ein, dass alle Dinge zu einem Ende kommen.
Und diese Abende, die für mich Tage sind, werde ich vermissen.
Am Hoffenster und im Wohnzimmer, in dem ich auch schlafe.
Wo geraucht wird und gesungen.
Und die neuen Medien ausgereizt werden, wo Perfume Genius zu Besuch ist und Vicky Leandros Hildegard Knef gut nacht küsst.
Und, während ich Besuch habe, gehe ich einfach duschen ohne sonst was zu überlegen. Das ist die kleine Information, die den Unterschied macht. Welchen, das kann ich nicht sagen.
Genauso gerne habe ich mindestens die Spuren.
Die zuerst arrangierten Objekte.
Die danach durcheinander gebrachten oder erst recht arrangierten Veränderungen von Inventar.
Es fühlt sich an als hätte ich für 100 Jahre kein Wort geschrieben.
Ich habe mehrere Aufnahmen gemacht, im Ton traurige Liebeslieder verwertet. Einige auch nicht aufgenommen; dieses zwanghafte Totpressen auf Material muss nicht sein, passiert sind die trotzdem.
Im Bild, traurige Räume gespachtelt, im einen Dschungel wunderschönes Ballett festgehalten, von wegen Dokumentieren, im anderen Dschungel Bobomakava getrunken, ziemlich viel gegärtnert und umgetopft. Lianen aus dem Dachboden in den Maschinenraum geholt, dort sind sie aus den Wänden gewachsen und waren auch nicht mehr lebendig. Die Nebelmaschine tat das Übrige.
In der Hitze geklagt über die Hitze und Winterkleidung getragen in einer Gruppe, die sich repräsentiert hat wie eine Musikgruppe unter Götterbäumen, ziemlich großartig subjektiv retrospektiv empfunden.
Es gab einen See, die Grasnarbe sieht dort wie aufgesetzt aus. Hinter all der Industrie, die Beton gemacht hat.
Es gab batteriebetriebene Lampions im Stadtgarten, ein Rendezvous mit Queen Mum & Camilla.
Diana ist bloß gequetschte Wassermelone.
Tourismusgruppen in beigen Stoffhosen und Polo-Hemden, weißen Kopfbedeckungen, die wahlweise Schirmen oder Bussen folgen wie Entenmüttern. Inline Skating mit Unterbodenbeleuchtung, untermalt von Born To Die und der historisch unausblendbaren Hitler Konnotation, Heldenplatz.Diana ist bloß gequetschte Wassermelone.
Wortspiele mit Spinat-Schafkäse.
Ich habe angefangen TO DO LISTEN zu erstellen und abzuarbeiten. Beinahe jedes Mal, wenn ich einen Punkt erfüllt habe, hat sich daraus ein weiterer ergeben. Diese Listen sind so verlockende Glücksversprechen.
Wassermelonentropfen, Zuckerguss.
Eine Rechnung ausgestellt bekommen mit 6 wunderschönen Buchtiteln, die ich langsam verschlinge.
Abgesehen davon werde ich schon wieder ein bisschen trübselig.Eine Rechnung ausgestellt bekommen mit 6 wunderschönen Buchtiteln, die ich langsam verschlinge.
Langsam schleicht sich die Vermutung ein, dass alle Dinge zu einem Ende kommen.
Und diese Abende, die für mich Tage sind, werde ich vermissen.
Am Hoffenster und im Wohnzimmer, in dem ich auch schlafe.
Wo geraucht wird und gesungen.
Und die neuen Medien ausgereizt werden, wo Perfume Genius zu Besuch ist und Vicky Leandros Hildegard Knef gut nacht küsst.
Und, während ich Besuch habe, gehe ich einfach duschen ohne sonst was zu überlegen. Das ist die kleine Information, die den Unterschied macht. Welchen, das kann ich nicht sagen.
Genauso gerne habe ich mindestens die Spuren.
Die zuerst arrangierten Objekte.
Die danach durcheinander gebrachten oder erst recht arrangierten Veränderungen von Inventar.