Auf dem Weg vom Land in die Stadt lese ich die letzten Sätze auf Seite 22 (von Von Wegen). Sie hallen nach
Ich sehe auf, schaue aus dem Fenster, das Schauen wird zum Starren, das Geräusch im Zug, bevor sich die Türen schließen wird lauter und lauter und hört nicht auf, es verschwimmt das Bild, es ist wie eine Traumsequenz
Ich fühle mich immer so Gesamtgesellschaft, wenn ich um 9:00 wach bin.
In der Längenfeldgasse stehen wieder alle vier Züge auf einmal. Ich werde an den Moment erinnert, wo ich von meiner Abschiedsfeier einfach abgehauen bin. Jetzt trage ich eine Bambuspflanze bei mir, ein Pflegefall. Und einen Yuca Stumpf, ein Pflegefall; schleppe mich mit
Das Regal, das jemand auf die Straße gelegt hat sieht genau gleich aus wie die Baulücke.
Ich überlege den Einkaufszettel, der dort auch liegt, am Gehsteig, aufzulesen, ihn zu lesen und das Leben dieser anderen Person anzunehmen. Das wäre ein schöner plot
Geht es um meine Person
oder geht es mehr um die
ich war kein frischer Wind, ich war
Vayo, der Wind, so heißt er. So hat er ihr das geflüstert. Um die Hausecke, eines Tages.
So schreiben sich die Geschichten. Und, wenn du das wirklich aussprichst, die gefundenen Wörter, schleicht sich der echt um die Ecke, gelautmalt. Das klingt total esoterisch