Monday, 21 May 2012

Times Goes By


Unlängst hatte ich eine Feier besucht; der Abschied von einer Person, die ich gar nicht kannte.
Danach war ich auf einem anderen Fest, zu dem ich nicht eingeladen war, es gab kiloweise flüssige Tomaten.
Kurz darauf hatte die Woche begonnen wie jede andere, nämlich in keiner nachvollziehbaren Struktur. 
Geendet hat die dann mit einer doppelten Party des Jahres, wobei ich von einer verfrüht abgerauscht bin, bei der anderen verspätet ausgerauscht bin.
Nur der Boden trinkt mehr Kaffee als ich.
Der mag ihn lieber mit mehr Milch.
Bevor ich ihn also teile, ausschütte, umtrete, umgangssprachlich, ergießt sich der Regen über die grüne Kulisse, den Schiller, den Schleier, die Schlieren.
Vorne reden sie alle über all das, was mir das Leben schwer macht; mir das Leben leicht machen soll, alles nur verkompliziert. Über Wissen und Macht, Pornos und Politik.
Es hat eine Farbe bekommen, es ist ein wenig gelb, es ist ein wenig blau; größtenteils ist es schwarz. An vielen Stellen, Zwischenschatten, ist es pixelig.

mfg

i will bury you in time