In Japan versammeln sich zu dieser Zeit hunderte tausende Menschen unter Bäumen mit rosafarbenem Abfall und führen sich Substanzen zu.
Wir hier, wir werfen lieber damit.
Nicht so wie sie, die anderen und die, die nicht wir sind.
Jedenfalls hat Amanda Palmer ein neues Album aufgenommen und das erste Mal in meinem Leben bin ich deswegen ganz skeptisch.
My broken heart still skips a beat, auch deswegen weil ich mich immer noch nicht meine Jugend von mir geschoben habe wie eine ungenießbare Süßspeise. Und retrospektiv davon erzählen kann wie von einem exotischen Früchtekorbstillleben.
Außerdem arbeite ich weiter an meiner Idee wunderbare Liebeslieder zu reinterpretieren in einer Live-Performance; die Set-Liste ist fantastisch. Nachdem meine erste Solo Show im Jänner des Jahres 2010 ganz grässlich war, möchte ich das gerne wiederholen, nur in anderer Besetzung.
Am Wochenende war ich in einem Pavillon und in einem Heurigen, wo es Fitness zum Verzehr gab. Von dort hat man den Fluss sehen können, die Donaubrücke, und den Berg zur gleichen Zeit.
Mir war dort nicht nach reden, die Landluft hat mir die Sprache verschlagen.
Mich hat außerdem der Verdacht beschlichen, dass meine Kunst aussieht wie mehrere kuratorische Eingriffe mit Plastikhandschuhen. Zu diesem österreichischen Karikaturisten wollte ich nicht, der zeigt mir zu viel Wahrheit. Leider bin ich ein eingefleischter Wiener. Wäre auch komisch, ausgefleischt.
Heute habe ich einen Pudel getroffen mit dem Namen Marylin.
Später habe ich genug gesehen, im Garten.
Und dann war ich seltsam zufrieden.
mfg
212
Wir hier, wir werfen lieber damit.
Nicht so wie sie, die anderen und die, die nicht wir sind.
Jedenfalls hat Amanda Palmer ein neues Album aufgenommen und das erste Mal in meinem Leben bin ich deswegen ganz skeptisch.
My broken heart still skips a beat, auch deswegen weil ich mich immer noch nicht meine Jugend von mir geschoben habe wie eine ungenießbare Süßspeise. Und retrospektiv davon erzählen kann wie von einem exotischen Früchtekorbstillleben.
Außerdem arbeite ich weiter an meiner Idee wunderbare Liebeslieder zu reinterpretieren in einer Live-Performance; die Set-Liste ist fantastisch. Nachdem meine erste Solo Show im Jänner des Jahres 2010 ganz grässlich war, möchte ich das gerne wiederholen, nur in anderer Besetzung.
Am Wochenende war ich in einem Pavillon und in einem Heurigen, wo es Fitness zum Verzehr gab. Von dort hat man den Fluss sehen können, die Donaubrücke, und den Berg zur gleichen Zeit.
Mir war dort nicht nach reden, die Landluft hat mir die Sprache verschlagen.
Mich hat außerdem der Verdacht beschlichen, dass meine Kunst aussieht wie mehrere kuratorische Eingriffe mit Plastikhandschuhen. Zu diesem österreichischen Karikaturisten wollte ich nicht, der zeigt mir zu viel Wahrheit. Leider bin ich ein eingefleischter Wiener. Wäre auch komisch, ausgefleischt.
Heute habe ich einen Pudel getroffen mit dem Namen Marylin.
Später habe ich genug gesehen, im Garten.
Und dann war ich seltsam zufrieden.
mfg
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