Ich habe geträumt, dass die Straßenbahn einfach nicht um die Kurve fährt.
Sie löst sich von den Schienen, die ihr nicht gehören.
Sie fährt, ohne zu zögern, geradeaus weiter.
Vorbei an dem himmelblauen Fünfeck, der geometrischen Form, an der Hauswand.
Vorbei am Admiral.
Ohne zu schlafen.
Heute waren wieder alle im Wald.
Manche haben das getrocknete Gras der letzten Saison zerbrochen, das noch herbstfarben genug war. Die Wenigsten haben Yoga gemacht.
Die anderen sind auf den Elefantenknochen herum gestiegen, ihre Fleische verpackt in Hüllen, damit sie ganz und gar bleiben unter der Sonne, wie schon an anderer Stelle erwähnt, nicht anbrennen. Plastik auf der Herdplatte.
Alles war wieder so natürlich wie dort, wo ich manchmal aufgewachsen bin.
Die halbe Taube, deren Einzelteile da und dort herumlagen.
Die Federn, die natürlich an den Spitzen gerötet waren.
Alles fließt. Und, wenn die Haut nicht hält, kommt das davon, kommt man nicht davon, augenscheinlich.
Dort meint manchmal dort, sichtbar in der Nähe, dort meint manchmal dort, weit weg, distanziert.
Der Baum, der noch keine Blätter hat, der aber so aussieht wie der aus einem Film, wo eine Schaukel dranhängt, oder ein Haus zwischen seinen Ästen sich zusammennageln hat lassen.
Und wo solche, die naiv und jung sind, wie ich, als ich noch an ein solches Refugium geglaubt habe, an etwas Eigenes und solche Begriffe wie Geborgenheit, dann ihre Zeit verbringen und ihre Kindheit umbringen.
Sie verfrachtet haben eine kleine Schachtel aus braunem Karton, mit einer Schnur aus Bast verbunden.
Schön war's.
final bliss
http://www.youtube.com/watch?v=3T1c7GkzRQQ&ob=av2e
