Thursday, 16 June 2011

Two Headed Boy

Und es ist Zeit für schlechte Pop Musik!

*
Von wildem Wein und Gin Tonic

Manchmal da bereue ich etwas schon ein bisschen, ein wenig, fast.
Denn: Zweiteres ist die Versuchung, das Böse.
Vor kurzem habe ich das Bett frisch überzogen.
Habe am Wasserloch paradiesisch parasitär paraphrasiert.
Flaschenweise.
Durch einen Strohhalm Design Rudi Chanel getrunken.
Erweiterung meiner Modelinie Tokyo Paris New York in Erwägung gezogen.

Und ewig lange Zeit in der Werkstatt der Revolution verbracht.
Meistens bis der Schiller schon wieder hell war.
Verfluchte Vögel, die immer schon zwitschern und verfluchter Sommer, wo die Nächte so kurz sind, dass ich sie gar nicht erlebe.
Super war's und scheinbar hat's gewirkt, ein bisschen.
Der Pöbel schweigt vorerst.

Den roten Mond hat's gar nicht gegeben.
Es kann sein, dass mich der Alltag trotzdem wieder einholt.
In den nächsten Tagen bekomme ich Terminangst, das bedeutet: es gäbe so viel großartiges Angebot, da möchte ich am besten gar nirgends hin.
Beziehungen - so was mag ich gar nicht, das sind die Schlimmsten, die sowas mit sich machen lassen.
Und morgen ist der Schmerz im Kopf weg.

mfg

please don't stop the music