Tuesday, 1 November 2011
Das Brückenproblem.
Die Beziehung
zum Verhältnis
im Verhältnis
zur Beziehung
Fragen stellen und somit Fragestellungen ad absurdum führen.
Oft gestellte Fragen in absurde Stellungen verführen.
Übers Absurde hinaus Führungen durch die Ausstellung geben.
Mit einem überspitzten Titel darauf hinweisen, dass ein überspitzter Titel nach einer darauf folgenden überspitzten, überdefinierten Fragestellung, nicht Rechtfertigung, verlangt, damit das Konzept des 'es auf die Spitze Treibens' funktionieren kann.
Damit das Konzipieren in Frage stellen.
Die Kopflastigkeit kritisieren.
Die Konzeptkunst, die Theorie hinterfragen.
Dann doch nicht so weit gehen wollen.
Angst haben, dass man sich total angreifbar macht durch ein Konzept, das nicht bis ins kleinste Detail begründet und reflektiert wurde, dabei aber auch noch einen Funken Selbstironie aufweist. Überlegen, ob konditioniert und trainiert darauf zu sein, immer alles reflektiert und durchdacht zu haben, wünschenswert ist.
Lebendige Grundsatzdiskussionen beginnen und lebendig begraben.
Die Referenzialiät in Frage stellen.
Ist die Referenz eine Art Währung für Kunsthaftigkeit?
In diesem Zusammenhang,
die verhältnismäßige Bedeutung des Handwerk im Verhältnis zur verhältnismäßigen Bedeutung der Referenz in Beziehung setzen,
beziehungsweise
bezogen auf Zusammenhänge von Handwerk und Werk,
Werk und Referenz,
das Gewicht von der Beziehung zwischen Handwerk,
Referenz und Werk
im Verhältnis zum Gewicht intuitiver Arbeit
im Prozess der Werkentstehung analysieren.
Ist das Handwerk eine Art Währung für Kunsthaftigkeit?
Das Handwerk in Frage stellen.
mfg
Joan of Arc