Thursday, 11 October 2012

Zwischen Stühlen

But they all look so ugly and mean when you' re sober

Ich habe überlegt, ob nur ich mit einem Liebesleben nicht umgehen kann, oder, ob das alle sind.
In ein anderes Land zu ziehen ist nur eine (nach links kursiv) temporäre (nach rechts kursiv) Lösung. Habe ich mir sagen lassen.
Zusätzlich zu den werten Lesenden, die den Rest der anwesenden Personen ausmachen, habe auch ich damit gerechnet, dass ich hier, an dieser Stelle, wieder einen Bogen schlagen würde zwischen; und während der Verbeugung die im Umhang gesammelten Gefühle durcheinander purzeln lassen würde, wie sie fallen, wie sie sich dem Bretterboden zu bewegen, Apparate sind und Funktionen und sensorische Sensationen, zurück, die Hälfte, Böen und Flattern und vom Papier gestutzte Flügel!
to take something in one`s stride.
Das werde ich nicht tun.

Ich führe auch ein privates politisches Leben.
Adjektive, die zusammen eine Einheit bilden, werden nicht durch Komma abgetrennt. Like I would give a fuck.
Stattdessen erzähle ich davon, dass ich mich erst die Tage daran erinnern konnte, warum ich die längste Zeit meiner Kindheit Oliven nicht ausstehen konnte. Es hing damit zusammen, dass ich die Grünen geschmacklich nach wie vor nicht besonders aufregend finde, vielleicht wie eine saure Achterbahnfart. Leider kam diese Erkenntnis dem Erwerb eines ganzen Glases, Eingelegter dieser Sorte, zu spät.
Ich wollte nicht nur Fisch kaufen.
Was das betrifft - was hatte ich denn erwartet, in einer Stadt, die der Hafen heißt.

fixe indiferente 

There is this thing about word games -
But I do not want to decode that particular appeal. I want to keep enjoying it without digging deeper.

Obviously, as long as you keep up the illusion that whatever you are doing here, does not have any effects on your other life, your former life, you can live a careless life.

Note to self and others: next time, remind me, no, advise me to move to a place, where things are ugly
- or to stay
Jedenfalls, jetzt bin ich so weit. Ich setze den Bogen an, den angekündigten. Die Seite zittert, sie bedauert den Unterschied zum a,
das Laub.
Es dreht sich etwas. Es ist Stoff, fabric, dabei, der sich herum wickelt, umwickelt. Es gibt einen Raum, der bietet viel Platz. Der Boden ist eben und die Ränder, die schon Wände sind, die sind so weit weg, dass man sich keine Sorgen machen muss, dass man dagegen laufen würde, oder mit dem Kopf dagegen schlagen, spränge man ausgelassen, von der Hand, von der Leine, umher, umhin.
Frei sind am wenigsten die, die ihrer Ketten spotten.
Der Boden könnte auch ein See sein. Aber er ist fest und nicht aus Eis. Kühl, vermutlich schon. Keine Steine, vielleicht am Ufer, keines Sees.
Die wissen es nur genauer, wie fremdbestimmt sie sind, wie Kiesel im Waschbeton entscheiden sie sich dafür.
Der Stoff bewegt sich zu Beginn wehender, nicht schmerzend, weitend, seine Kreise.
Er nimmt die Strömungen in sich auf, die Winde. Die Struktur, die Farbe, deine Augen, dein Blick, deine Worte, deine Worte, deine Wunden.
Und erst, wenn er angezogen wird, und seine Flügel ausbreitet, dann ist es ein Pfau.


mfg

take my lips