Aus irgendeinem, absurden Grund bin ich immer noch davon überzeugt, auf mich selbst aufpassen zu können.
Auf dem Balkon hinter, oder vor, einer der drei doppelten Türen, die auch noch doppelte Läden aus Holz für sich haben, leben vier Pflanzen. Eine ist ein Basilikum, die wohnt schon seit 1 Monat mit mir zusammen, die anderen drei sind Wüstenpflanzen, die ich noch nicht beim Namen kenne.
Eines hatte ich noch vergessen. Den Moment am Tisch. Da wurde Portugiesisch, Französisch, Flämisch, Englisch und Deutsch gesprochen, von 5 unterschiedlichen Menschen, überkreuz. Von allen diesen Sprachen habe ich zumindest ein wenig verstanden, der dafür verantwortliche Teil meines Kopfes war allerdings maßlos überfordert. Aus der Perspektive der Lampe an der Decke, es hatte das ganze stattgefunden auf einer Terrasse, auf einem Hügel, mit Ausblick auf die Provinz, von oben hatte ich in meinem Kopf eine Skizze gemacht, mit unterschiedlichen Farben, die sich zwischen den Tellern und Gläsern herum geschlängelt haben, von den Nudeln, über den Grünwein zum Rotgrünwein usw.
Ansonsten ist es immer noch eine Gegebenheit, jeden Tag neue Menschen in sein Leben zu lassen. Sich in der Folge jeden Tag neu zu erzählen und im Verlauf zu hinterfragen, ob das auch wirklich alles zutrifft. Nach meinem liebsten Film gefragt, wusste ich nicht, welcher das sein sollte.
Manchmal abends, beim Laufen, falsch, beim Gehen, nicht beim Sport, kein Film -
it's a mix of these three, really:
Plädoyer für die finanzielle Entlohnung künstlerischer Arbeit, die vielleicht keinen offensichtlichen und direkt nachvollziehbaren Zweck und Nutzen verfolgt. Done.
mfg
Ich habe jetzt diese wunderschöne Wohnung. Darin befinde ich mich in dem Stadium, wo ich das erste und einzige Mal Fenster putze, einmal beim Einziehen, einmal beim Ausziehen. Und, wo das noch Spaß macht, Teil ist vom Raum für mich Nehmen, Appropriieren, Beanspruchen.
Es wäre allerdings schade, wenn diese nur von mir bewohnt bliebe.
Schluss und Ende, Meines gibt es gar nicht.
Auf dem Balkon hinter, oder vor, einer der drei doppelten Türen, die auch noch doppelte Läden aus Holz für sich haben, leben vier Pflanzen. Eine ist ein Basilikum, die wohnt schon seit 1 Monat mit mir zusammen, die anderen drei sind Wüstenpflanzen, die ich noch nicht beim Namen kenne.
Eines hatte ich noch vergessen. Den Moment am Tisch. Da wurde Portugiesisch, Französisch, Flämisch, Englisch und Deutsch gesprochen, von 5 unterschiedlichen Menschen, überkreuz. Von allen diesen Sprachen habe ich zumindest ein wenig verstanden, der dafür verantwortliche Teil meines Kopfes war allerdings maßlos überfordert. Aus der Perspektive der Lampe an der Decke, es hatte das ganze stattgefunden auf einer Terrasse, auf einem Hügel, mit Ausblick auf die Provinz, von oben hatte ich in meinem Kopf eine Skizze gemacht, mit unterschiedlichen Farben, die sich zwischen den Tellern und Gläsern herum geschlängelt haben, von den Nudeln, über den Grünwein zum Rotgrünwein usw.
Ansonsten ist es immer noch eine Gegebenheit, jeden Tag neue Menschen in sein Leben zu lassen. Sich in der Folge jeden Tag neu zu erzählen und im Verlauf zu hinterfragen, ob das auch wirklich alles zutrifft. Nach meinem liebsten Film gefragt, wusste ich nicht, welcher das sein sollte.
Manchmal abends, beim Laufen, falsch, beim Gehen, nicht beim Sport, kein Film -
it's a mix of these three, really:
http://youtu.be/yYkUCuLRvA0
http://youtu.be/4P0hG3sD0-E
http://youtu.be/RAjcVuc46Vw
Plädoyer für die finanzielle Entlohnung künstlerischer Arbeit, die vielleicht keinen offensichtlichen und direkt nachvollziehbaren Zweck und Nutzen verfolgt. Done.
mfg
I think I can last at least a week without someone to hold me
