--- 'dem Geschichte als "eine einzige Katastrophe, die unablässig Trümmer auf Trümmer häuft"', erscheint, der 'Trümmerhaufen' aber so unabsehbar, daß er bereits 'zum Himmel wächst.'
Es ist dem zufolge noch nicht alles verloren.
Ich habe Konzepte von 'Reue' gezeigt und 'Demut' auch und hoffe, dass ich mich im Zaum halte. Das macht mich denken an den Abend, es war eine Nacht von Sonntag auf Montag um 3 Uhr früh, bevor die Drag Shows begannen, als ich die ehemalige Beziehung meines Gspusis kennen lernte (den Gender nullifzieren). Mir wurden Ratschläge gegeben, mit Gesten, die hatten mit Zügeln zu tun.
*Ich hatte einen unfreiwilligen Ausflug nach Tulln gemacht. Wiewohl ich nie in Tulln gewesen war, wollte ich es, als mir die Möglichkeit gegeben war, gar nicht sehen, habe einfach den Bahnsteig gewechselt und es wieder verlassen. Die Ortsnamen auf dem Weg zurück haben mich gefreut. Im Zug sieht meine Handschrift ein wenig aus wie die meiner Urgroßmutter, wenn sie Glückwunschkarten geschrieben, oder die Außenseite des Kuverts beschriftet hat.
Schluss gefolgert habe ich mir wieder ein Notizbuch zugelegt, auferlegt.
Es ist das ungemein, wie in nicht hinterhältig, wobei ziemlich common, nützlich als Werkzeug, wie ein Hammer; Feder und Pferd. Nur mit dem digitalen, dem Paraphrasieren, die Reinschrift (!) daran scheitert es eher. Vielleicht auch aus dem Gedanken heraus, dass ich 'das' ja schon geschrieben hätte.
Mein Geld neigt sich dem Ende zu, es nimmt eine Verbeugung, hin, eine nach dem anderen. Vermutlich werde ich darum diskutieren.
Ewig, die Ängste.
Aufstehen tut es sich am besten mit Tanzschritten.
Keine Paartänze.
Ich schlafe ab jetzt einfach nie wieder mit irgend jemandem und mit jemandem nur nach Überlegungen.
Am Fluss stehen und in die Weinen, die Wellen sehen; Die Boote, die unten noch zerkratzt blassrot sind, aufgestapelt am Ufer - Die Räder drehen sich weiter und das Gebüsch fliegt vorbei wie eine Kuh im Wirbelsturm. Brechen, brechen, brechen! Dieser Absatz war zur Hälfte fiktionalisiert.
Und so lange habe ich mit keiner Person intensiv über meine künstlerische Praxis geredet, dass ich mich viel mehr Dinge traue! (Das ist gut und schlecht.)
Kleinstgärtner_innen zäunen ihre Wochenenden ein, pflanzen einander Tujenhecken an die Grenzen, damit sie sich auf der Straße auch nicht zu erkennen brauchen. (An dieser Stelle komme ich doch auf die Begegnungszone zu schreiben: In Wien will sich doch niemand tatsächlich begegnen.)
Ich würde gerne einmal ein Buch mit Elfriede Jelinek gemeinsam schreiben.
Ich habe das Gefühl, sie wollte das nicht.
Aber - anybody have bjork's email?
Nachwort
zur Liebe und Freundschaft:
unter einen Glassturz,
studiere sie wie eine Orchidee
und so lange sie nicht mit Außeneinflüssen in Berührung kommt, diesen ausgesetzt wird, funktioniert sie einwandfrei;
die Epiphanie, die ich hatte.
so wie der exotische Garten von Thomas Bernhard durch den er wandert
(Und ich muss es ja wissen.)
Es ist dem zufolge noch nicht alles verloren.
Ich habe Konzepte von 'Reue' gezeigt und 'Demut' auch und hoffe, dass ich mich im Zaum halte. Das macht mich denken an den Abend, es war eine Nacht von Sonntag auf Montag um 3 Uhr früh, bevor die Drag Shows begannen, als ich die ehemalige Beziehung meines Gspusis kennen lernte (den Gender nullifzieren). Mir wurden Ratschläge gegeben, mit Gesten, die hatten mit Zügeln zu tun.
*Ich hatte einen unfreiwilligen Ausflug nach Tulln gemacht. Wiewohl ich nie in Tulln gewesen war, wollte ich es, als mir die Möglichkeit gegeben war, gar nicht sehen, habe einfach den Bahnsteig gewechselt und es wieder verlassen. Die Ortsnamen auf dem Weg zurück haben mich gefreut. Im Zug sieht meine Handschrift ein wenig aus wie die meiner Urgroßmutter, wenn sie Glückwunschkarten geschrieben, oder die Außenseite des Kuverts beschriftet hat.
Schluss gefolgert habe ich mir wieder ein Notizbuch zugelegt, auferlegt.
Es ist das ungemein, wie in nicht hinterhältig, wobei ziemlich common, nützlich als Werkzeug, wie ein Hammer; Feder und Pferd. Nur mit dem digitalen, dem Paraphrasieren, die Reinschrift (!) daran scheitert es eher. Vielleicht auch aus dem Gedanken heraus, dass ich 'das' ja schon geschrieben hätte.
Mein Geld neigt sich dem Ende zu, es nimmt eine Verbeugung, hin, eine nach dem anderen. Vermutlich werde ich darum diskutieren.
Ewig, die Ängste.
Aufstehen tut es sich am besten mit Tanzschritten.
Keine Paartänze.
Ich schlafe ab jetzt einfach nie wieder mit irgend jemandem und mit jemandem nur nach Überlegungen.
Am Fluss stehen und in die Weinen, die Wellen sehen; Die Boote, die unten noch zerkratzt blassrot sind, aufgestapelt am Ufer - Die Räder drehen sich weiter und das Gebüsch fliegt vorbei wie eine Kuh im Wirbelsturm. Brechen, brechen, brechen! Dieser Absatz war zur Hälfte fiktionalisiert.
Und so lange habe ich mit keiner Person intensiv über meine künstlerische Praxis geredet, dass ich mich viel mehr Dinge traue! (Das ist gut und schlecht.)
Kleinstgärtner_innen zäunen ihre Wochenenden ein, pflanzen einander Tujenhecken an die Grenzen, damit sie sich auf der Straße auch nicht zu erkennen brauchen. (An dieser Stelle komme ich doch auf die Begegnungszone zu schreiben: In Wien will sich doch niemand tatsächlich begegnen.)
Ich würde gerne einmal ein Buch mit Elfriede Jelinek gemeinsam schreiben.
Ich habe das Gefühl, sie wollte das nicht.
Aber - anybody have bjork's email?
Nachwort
zur Liebe und Freundschaft:
unter einen Glassturz,
studiere sie wie eine Orchidee
und so lange sie nicht mit Außeneinflüssen in Berührung kommt, diesen ausgesetzt wird, funktioniert sie einwandfrei;
die Epiphanie, die ich hatte.
so wie der exotische Garten von Thomas Bernhard durch den er wandert
(Und ich muss es ja wissen.)
